Auralic Leo Gx

Mein lieber Leo!

Und es stimmt doch:  Der Takt macht die Musik!
Ein Bericht über den Auralic Leo Gx (externe Clock).

LEO_GX_Front flach
LEO_GX_Front flach

Heute habe ich überraschend Besuch bekommen. 

Christian Rechenbach, der Auralic-Support-Leiter für Europa und Christoph Zingel vom Auralic-Vertrieb audionext, fläzen sich gerade auf mein Sofa und wollen Musik hören.

Die Situation ist etwas “verdächtig”, aber ich mutmaße einfach mal, dass sie wohl immer noch enttäuscht sind, weil ich nicht gleich in München auf der High-End einen Leo Gx geordert habe. Und sicher wollen sie mich heute mit vereinter Kraft davon überzeugen, dass das so nicht länger bleiben darf.

Ob sie ihr Ziel erreichen?

Eines muss ich ja zugeben. Schon in München hat mich der direkte Vergleich mit und ohne Leo in Staunen versetzt. Da ging es nicht nur um Nuancen, die man sich vielleicht auch hätte einbilden können.

Aber so, wie man sich wohl besser an einen teuren Wein gar nicht erst gewöhnt, so habe auch ich versucht, mich so lange wie möglich von diesem Leo fern zu halten.

Der Grund dafür?  Ganz klar – der Preis!

6.899,- € ruft Auralic für dieses „Zubehör“ auf – da fällt eine ziemliche große Anzahl meiner Kunden gleich mal komplett als Zielgruppe weg.
Aber das wird wohl den anderen Händlern auch nicht anders gehen.

Ja sicher, es gibt auch Autos für 150.000,- € und mehr.
Aber die sind nicht „meine Welt“.
In „meiner Welt“ gibt man noch nicht einmal 6.899,- € für eine externe Clock aus.
Oder doch?
Eines steht jedenfalls fest:  Die Qual der Wahl hat man bei Auralic wenigstens nicht. Wer mal versucht hat, ein Reisestativ für seine Fotokamera zu kaufen, der weiß, wovon ich spreche. 
Hundert Marken, doppelt so viele Ausführungen und zehn mal so viele unterschiedliche Aussagen darüber, was das beste ist und was nicht.
Wer sich mit der Frage beschäftigt, ob er sich einen LEO gönnen soll, der muss sich entscheiden zwischen “Ja ” oder “Nein” – mehr Auswahl hat er nicht. Gott sei Dank!

So oder so frage ich mich aber, was den Herrn Wang da denn wohl geritten hat, diesen LEO anzubieten. Ich kann es ja verstehen, wenn man gerne auf einer HiFi-Ausstellung in Kanada, den USA oder Fernost derjenige sein möchte, der die Komponenten mit dem besten Klang vorstellen konnte, aber ich weiß auch, dass man solch ein Ziel gar nicht erreichen kann.

Was am besten klingt und was nicht – das wird nun einmal immer noch unterschiedlich gesehen.
So – wie es ja auch nicht das beste Rezept für Kohlrouladen geben kann.

Die Einzigartigkeit eines Leo Gx

Kommen wir zum Leo Gx und seinen Eigenarten.

Der Leo ist nicht die einzige externe Clock die man kaufen kann, aber doch ist er in seiner Art wohl vollkommen einzigartig.

Externe Clocks finden überwiegend im Tonstudio Verwendung. Dort also, wo wir etliche digitale Geräte und Zusatzkomponenten finden, die allesamt mit einem Problem behaftet sind:  Sie müssen sich auf eine Clock – also auf einen Takt – einigen.

Deshalb stellt man ihnen gerne eine Master-Clock an die Seite. Da werden dann alle anderen Komponenten angeschlossen und von nun an hören alle Geräte auf diesen Taktgeber.

Um so eine Master-Clock kompatibel zu machen, stattet man sie einfach mit einer mehr oder weniger genormten Frequenz von meistens 100 MHz aus. Das ist dann die so genannte Referenzfrequenz und nicht die Clock muss dafür sorgen, dass sie kompatibel ist, sondern die angeschlossenen Geräte.

Diese verfügen deshalb einfach über eine PLL  (Phasenregelschleife) – das ist so ein elektronisches Bauteil, das ich hier nicht erklären will – und diese PLL sorgt dafür, dass aus der Referenzfrequenz die eigentlich benötigte Frequenz erzeugt wird, sagen wir einfach mal 48 MHz.

Alle anderen Komponenten können aber völlig andere Frequenzen benötigen – das spielt überhaupt keine Rolle, denn sie alle generieren sich den benötigten Takt aus dem 100 MHz-Takt der externen Clock.

Das gefiel dem Herrn Wang überhaupt nicht. Er mag diese PLLs nicht, weil bei diesem Schritt wieder unnötig Jitter entstehen kann und er hat sich gefragt, wieso er denn überhaupt erst eine Frequenz erzeugen soll, die kein einziges Gerät – also eben auch der Vega G2 nicht – benötigt. Nur, um den Vega dann dazu zu zwingen, die Frequenz mit einer PLL wieder zu verändern.

Folgerichtig erzeugt nun also der Leo ganz einfach direkt genau die Frequenz, die der Vega G2 braucht. Kein Hz höher, kein Hz niedriger.

Auralic Leo Gx Innenansicht
Auralic Leo Gx Innenansicht

Auch ist es überhaupt nicht die Aufgabe eines Leo, mehrere Komponenten dazu zu bringen, auf den gleichen Takt zu hören. Seine Aufgabe ist einzig und allein, dem Vega G2 den genauesten Takt zu liefern, den man wohl unter dieser Sonne jemals gemessen hat.

Anders als man vermutlich meinen könnte, wird also der Aries G2 eben nicht (!!) ebenfalls an den Leo angeschlossen! Der Aries übernimmt zwar intern den Takt des Vega – und damit genau genommen jetzt auch wieder den Takt des Leo  – aber dennoch handelt es sich hier nicht um den klassischen „sternförmigen“ Aufbau der Geräte.

So ein Leo ist also derzeit einzig und allein zum Vega G2 kompatibel und zu keiner anderen Komponente sonst. Weder von Auralic noch von irgendeinem anderen Hersteller.

Die Zukunft ist gesichert!

Zukünftige Auralic-Wandler dürften allerdings von vornherein einen passenden Anschluss für den Leo erhalten, weshalb man ihn eben auch nicht Leo G2 genannt hat, sondern Leo Gx.

Nun gut, ich verfüge bereits seit mehr als einem Jahr über einen Vega G2 und auch über einen Aries G2 in meiner Vorführung, hatte aber bislang zu keinem Zeitpunkt den Eindruck, sie hätten es nötig, einen „Turbolader“ oder so etwas zur Seite gestellt zu bekommen.

Man muss schon verdammt intensiv suchen, um überhaupt klanglich etwas gleichwertiges zu finden. Dass die beiden Komponenten ein gescheites Stromkabel (z.B. das Progressive Audio Power One MK II) gut gebrauchen können und auch das mitgelieferte Lightning Link-Kabel zwingend gegen z.B. das Audioquest Diamond getauscht werden sollte, das dürfte jedem Besitzer dieser Geräte längst klar sein.

Während meine beiden Gäste die Klangqualität meiner Anlage loben und ich nicht weiß, wie viel davon ernst gemeint ist – und bevor wir die Kartons öffnen, die mir die beiden mitgebracht haben, will ich mir vielleicht noch einmal ganz sachlich – ich befürchte, ich werde nach dem Hörtest dazu nicht mehr in der Lage sein – die Fakten anschauen.

Zur Technik habe ich mich bereits ein wenig ausgelassen. Diese Aussagen mögen interessant sein – ich – will aber heute vor allem wissen, ob es mit dem Leo besser klingt oder nicht.

Der Preis ist nun einmal da – angeblich reicht die Summe nicht einmal aus, aber man will sich nicht so weit von den Mitbewerbern entfernen und und und … bla-bla-bla.
Eines steht fest – der Leo richtet sich an eine Zielgruppe, die das nötige Equipment längst zuhause stehen hat und die bereit ist, für einen besseren Klang auch entsprechend in die Tasche zu greifen.

Die Gehäuse-Ausführung ist zu den G2-Geräten identisch. Das sieht schon sehr edel aus – die wahren Leckerbissen sitzen aber im Gerät.
Wie sehr man im Hause Auralic darauf erpicht ist, elektrischen Störungen keine Chance zu lassen, erkennt man schon alleine daran, dass hinter dem Lightning-Link-Eingang sofort ein optischer Wandlerbaustein sitzt, der für eine galvanische Trennung sorgt. Obwohl es sich bei dieser Verbindung im Prinzip ja “nur” um eine Bus-Schnittstelle handelt.

Außer dieser Buchse für das Lightning Link Kabel und der für ein Stromkabel finden wir nur noch den Clock-Anschluss.
Bevor wir das Trio verbinden können, muss Christian meinen Vega umrüsten. Christoph ist wie immer gut gelaunt und hätte jetzt sogar Lust darauf, ein Produkt-Video zu drehen.

Christoph Zingel und Christian Rechenbach
Christoph und Christian

Hinweis:
Bevor Sie einen LEO an Ihren Vega G2 anschließen, sollten Sie Auralic oder Audionext die Seriennummer des Vegas durchgeben, denn möglicherweise muss dieser erst angepasst werden. Bei den meisten Geräten wird nur das interne Kabel vom Clock-Anschluss gegen ein aktuelles auszutauschen sein. Manchmal ist es aber auch erforderlich, weitere Anpassungen vorzunehmen. Diese Anpassungen werden natürlich für den Besitzer kostenfrei vorgenommen.

Christian baut das Kabel in den Leo
Christian baut das Kabel in den Leo

So – alles ist getauscht und angeschlossen und bevor wir Musik hören, gönnen wir dem Trio eine kleine Aufwärmphase und uns eine Tasse Kaffee mit Kuchen, den Christoph liebenswürdiger Weise mitgebracht hat.

Diese Aufwärmphase braucht der Leo  – und er zeigt uns auch an, wie weit er noch von seiner idealen Spieltemperatur entfernt ist. Beim ersten Einschalten sehen wir oben in seinem Display eine Uhr, die eine volle Stunde die Zeit herunter zählt. So lange benötigt er, um seine Kern-Bauteile intern auf exakt 80° zu bringen. Dies ist laut Wang die ideale Temperatur und genau die wird dann auch gehalten. Selbst wenn wir also das G2-Trio über den Schalter vom Aries ausschalten, hält die Heizung im Leo die wichtigen Bausteine auf exakt 80°.

Der Klang

So – die Kaffeetassen sind leer und ich starte „Dey o, Dey o“ vom schwedischen Sangensemble (Amanda). Einfach deshalb, weil ich die Aufnahme für sehr gelungen und natürlich halte. Der Titel beginnt mit einer einzelnen Frauenstimme, die bei der Aufnahme überhaupt nicht „geschönt“ wurde, was sie auf manchen Anlagen fast schon etwas aggressiv, direkt oder gar nervig erscheinen lässt. Es folgt dann ein großer, gemischter Chor, der zeitweise kanonartig „durcheinander (?) singt“. Und genau eben das darf nicht passieren!

Man darf nicht (!) „durcheinander“ singen, sondern es muss eine wunderbar harmonische Einheit aus unterschiedlichen Stimmgruppen und Themen entstehen.

Es muss im Bauch glucksen – sonst stimmt was nicht.

Der Vega allein schafft es spielend, es in meinem Bauch glucksen zu lassen.

Mit dem Leo verwandelt sich dieses Glucksen gerade in einen Schwarm Schmetterlinge.

Ohne den Leo können wir die Stimmen wunderbar orten. Die Größe eines jeden Mundes ist natürlich – also nicht zu groß und nicht zu klein – mit dem Leo trennen sich aber die Stimmen deutlicher vom Raumklang. Erst jetzt stellen wir fest, dass der Direktschall und die Reflexionen ohne den Leo deutlich mehr miteinander verschmelzen. Mit dem Leo sind sie klar und deutlich voneinander zu trennen.

Habe ich mich noch vor wenigen Sekunden über die Plastizität der Frauenstimme gefreut, besteht diese Dame jetzt dank Leo plötzlich leibhaftig aus Fleisch und Blut. Beeindruckend.

Mal wieder die Laura!

Ich starte „Laura“ von Rolf Kühn.

Der Vega schafft es mit Leichtigkeit, mir links die Oboe als Oboe (das ist ganz und gar nicht selbstverständlich!) und nicht irgendein anderes Blasinstrument zu reproduzieren. Der Bass in der Mitte klingt nicht (!!) nach einem Trommelwirbel, sondern tatsächlich nach einem schnell gestrichenen Kontrabass. Die später einsetzende Klarinette von Rolf Kühn ist in ihrem Klangbild deutlich von der Oboe zu unterscheiden.

Wer meine Berichte regelmäßig liest, der wird mir glauben wenn ich sage, dass ich diese Aufnahme schon hunderte male gehört habe.

Jetzt kommt der Leo und bringt meine Welt durcheinander.

Mit dem Leo ist da deutlich mehr Holz an der Oboe und ich glaube, die blankgeputzten Klappen erkennen zu können. Noch viel mehr Holz höre ich vom Kontrabass. Wenn ich jetzt immer noch jemandem erzählen würde, dass dieser Bass in vielen Ketten eher nach einer Konzerttrommel klingt, würde er nur den Kopf schütteln und mich fragen, wie ich denn auf das schmale Brett komme.

Dann folgen zwei einzelne Zupfer – Zupfer!

Ich höre mir das – jetzt, wo ich darauf aufmerksam geworden bin, noch einmal ohne Leo an. Und siehe da – aus den Zupfern wird eher etwas, das klingt, als würde man mit einem Lederschlegel auf ein Tamburin schlagen. Ich schließe den Leo wieder an und jetzt ist es wieder selbstverständlich als Zupfer zu erkennen. Also dieser Unterschied ist weit mehr als „nur gravierend“. 😉 

Da macht der Kopf nicht mehr mit.

Ich wechsle Titel um Titel und lasse die Augen die meiste Zeit geschlossen.

Deshalb, weil mein Kopf gerade überfordert wird. Er hört Dinge, die nicht da sind, die er nicht sehen kann. Zumindest nicht dort, von wo die Geräusche kommen.

Bei Mary Blacks „Shine“ steht auf einmal eine echte Basstrommel in meinem Flur – denn der befindet sich hinter meiner Wohnzimmerwand.

Leonhard Cohen ist auf einmal wieder „lebendig“.

Ich liebe sein Album „You want it darker“. Ich liebe diese direkte Aufnahme seiner Stimme. Aber hier und da wünschte ich mir, er wäre doch mal einen Schritt weiter vom Mikro weg gegangen. Es klingt einfach zu oft so, als reichte seine Stimme von der Mitte bis zum rechten Lautsprecher.

Das klingt voll, das klingt präsent, das macht den Zuhörer devot und man beginnt unweigerlich, sich auf seine Texte einzulassen und darüber nachzudenken, wie kurz das Leben doch ist.

Mit dem Leo – steht Leonhard Cohen auf einmal weit genug weg vom Mikro und jetzt – ist sein Mund nicht eine große „Fläche“, sondern jetzt – steht er leibhaftig vor mir.

Hugh Masekela, Stimela – ja – die muss jetzt sein!
Und es lohnt sich. Innerhalb von Sekunden beamt man sich nach Südafrika.

Was kann der Leo?

Große Konzertsäle? Der Leo zeigt uns, welche Mäusekinos wir vorher für groß gehalten haben.

Kleine Jazz-Clubs der 80-er? Sie werden unweigerlich nach ein paar Sekunden aufstehen und die Fenster öffnen, damit der Zigarettenrauch verziehen kann.

Wenn Sie bei Cowboy Junkies „The Trinity Session“ die Straßenbahn an der Kirche vorbeifahren hören, werden Sie auf Ihre Armbanduhr schauen. Und gerne die nächste nehmen.

Huch! Was ist jetzt auf einmal los?

Dann spiele ich ein paar Songs mit abgrundtiefem Bass – und auf einmal gefällt mir da so einiges überhaupt nicht mehr.

Vor allem dann nicht, wenn der Bass elektronisch erzeugt wird – also klanglich mehr so etwas wie ein Rechtecksignal darstellt – dann passiert etwas seltsames: Der Bass teilt sich in drei Phasen.

Phase eins:  Man kann sich vorstellen, wie der Bass vom „Instrument Computer“ erzeugt wurde. Das klingt mehr nach einem Sägeblatt als nach einer Schwingung.

Phase zwei: Die Lautsprecher folgen diesem Signal und das derart korrekt wie ich das selten erlebt habe.

Phase drei: Der Bass befindet sich nun in meinem Hörraum und passt auf einmal weder vom Timing noch von der Phase her zu dem, was die Boxen da produzieren wollen.

Ich versuche, mehr elektronische Titel zu finden, mit denen ich das Gefühl bestätigen kann. Und ich finde sie. Hier stimmt die Lautsprecheraufstellung nicht – ganz eindeutig.

Die Lösung – Boxen schieben!

Wir starten eine wilde Schieberei – nein nicht in Metern – es geht hier um Zentimeter. Nach etwa einer halben Stunde stehen die Boxen etwa 5 cm weiter hinten. Und die Raumanpassungsrohre der aktiven Progressive Audio Extreme III musste ich wieder gut 15 Millimeter weiter in die Boxen einschieben. Doch jetzt passt es im Bassbereich und irgendwie automatisch oder zufällig auch im Hochtonbereich deutlich besser. Von nun an macht auch das Hören elektronischer Musik Spaß.
Dass jetzt auf einmal  auch die akustischen Stücke von dieser Aufstellung profitieren, dürfen wir im Anschluss zufrieden wahrnehmen.
Das war das Tüpfelchen auf dem i – das Sahnehäubchen – welche Floskel Sie auch immer mögen, jetzt ist es perfekt.

Kein Zweifel – genau in diesem Moment glaube ich dem Herrn Wang jedes Wort, wenn er mir versichert, dass er keine Vorstellung davon hat, wie man heutzutage eine externe Clock noch besser bauen könnte als er es mit dem Leo umgesetzt hat.

Fazit:

Der Vega G2 klingt bereits für sich alleine hervorragend gut.
Eigentlich – kauft man sich ja für rund 6.000,- € „nur“ einen DAC.
Aber dadurch, dass Auralic die Tesla-Plattform verbaut hat, kann man mit dem Vega G2 auch schon hervorragend gut streamen, auch ohne Aries.
Dass der Prozessor des Vegas mit dieser Aufgabe an seine Leistungsgrenze getrieben wird und welche klanglichen Auswirkungen das hat, haben wir zwar als Argumente dafür wahrgenommen, uns auch einen Aries hinzuzukaufen, aber rund 4.000,- € zusätzlich – bringen viele Vega-Besitzer doch dazu, auch ohne einen Aries glücklich und zufrieden zu sein.
Und diese Einstellung kann ich nur unterstreichen.
Der Vega G2 ist auch solo schon richtig klasse!
Aus einem ganz anderen Holz sind deshalb diejenigen geschnitzt, die sich nun ernsthaft mit der Anschaffung eines Leo befassen. 
Ihnen geht es nicht mehr nur darum, eine zum Preis passende klangliche Leistung zu erhalten, das klappt mit Geräten für 100,- € viel besser. Sondern ihnen geht es darum, das heute Machbare zu erhalten. 

Kein Zweifel:  Wer nach einer Klangverbesserung sucht, der wird sie mit dem Leo finden. Deutlicher, als man es erwartet.
Mit dem Leo Gx im Zusammenspiel mit einem Vega G2 und einem Aries G2 erschafft man sich ein Trio aus Spezialisten, mit dem man sich wohl vor keinem Vergleich auf diesem Erdball mehr fürchten muss.
Ob es sich dabei um Produkte eines großen Konzerns oder einer kleinen Manufaktur handelt – dieses Trio muss erst mal geschlagen werden.

Kaufen oder nicht kaufen?

Ich jedenfalls –
komme gar nicht umhin, den Leo mit in die Vorführung zu nehmen.
Ihn nach diesem Erlebnis wieder abzugeben – das geht überhaupt nicht.
Wie sollte ich jemals wieder meine Kunden davon überzeugen können, dass es mir um den besten Klang geht?  Ein NCF-Booster für 350,- € ist auch nicht billig. Man hört aber den Unterschied, auch wenn das an Voodoo grenzt.
Stromkabel, Gerätesicherungen, Netzteile …
sie alle kosten Geld.
Und alles, was sie bewirken können ist – den Klang zu verbessern.
Deshalb sind manche Menschen bereit, dafür Geld zu bezahlen.
Manche mehr – manche weniger.
Das Prinzip ist beim Leo identisch.
Er verbessert den Klang – ohne Wenn und Aber.

Ob Sie ihn sich leisten können oder wollen, das entscheiden Sie – nicht ich.

Tipp:
Kommen Sie nicht auf die Idee, sich das Teil einfach mal so anzuhören, wenn Sie einen Vega G2 besitzen.

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Sie haben etwas in Zahlung zu geben oder brauchen weitere Informationen? Genau deshalb gibt es AUDIOSAUL nicht nur online. Wir leben tatsächlich, uns kann man besuchen oder einfach anrufen:  
0208-671424.
Wir freuen uns auf Sie!

Meine Abhörkomponenten:

Stromkabel: Progressive Audio Power One MK II mit Furutech NCF-Stecker, Auralic Aries G2, Auralic Vega G2 mit HDMI-Kabel Audioquest „Diamond“, Ethernetkabel Audioquest Diamond, XLR-Kabel Progressive Audio – Prototyp, Lautsprecher Progressive Audio Extreme III -aktiv-.
… und natürlich:  Auralic Leo Gx.

Musik-Quelle:  HRA-Qobuz-Abo.

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