ELAC

ELAC

ELAC Historie
Als die Electroacoustic GmbH im Jahre 1926 in Kiel gegründet wurde, konnte noch niemand ahnen, dass die Unterhaltungselektronik einmal Einzug in jedes Wohnzimmer halten würde.
Die Firma befasste sich mit dem Thema „Nachrichtentechnik“, was damals noch „… die Erforschung von Signal- und Horchwegen in Luft und Wasser“ genannt wurde,  wohinter hier hauptsächlich die Echolottechnik stand.

Den Grundstein, um den Namen ELAC in unsere Wohnungen zu bringen, setzte man 1948 mit dem ersten ELAC Plattenspieler. Mit dem Siegeszug der Schallplatte gelang es auch ELAC recht schnell zu Weltruf zu gelangen. Wer einen ELAC-Plattenspieler besaß, der hatte nicht einfach nur ein „Abspielgerät“, sondern dem erschlossen sich die musikalischen Klänge auf feinster Ebene. Und das hielt sich so, bis der Musikwelt die CD als vermeintlich besseres Medium präsentiert wurde.
Etwa zum gleichen Zeitpunkt hatte ELAC beschlossen, die Firma AXIOM Elektroakustik GmbH zu übernehmen und damit in das Lautsprechergeschäft einzusteigen.
Bereits die ersten eigenen Entwicklungen und Innovationen, allen voran natürlich der „Rundum-Bändchen-Hochtöner“ (4Pi), setzten in den 80-ger Jahren derart deutliche Zeichen und hoben sich so sehr von herkömmlichen Boxen ab, dass sie großen Anklang fanden. Auch AUDIOSAUL ließ sich damals von den technischen Konzepten und der hervorragenden Verarbeitungsqualität bis hin zu den edlen Gehäusen so sehr begeistern, dass auch wir unbedingt ELAC-Händler werden mussten.

Heute, rund 30 Jahre später, ist es unverkennbar, dass ELAC eine neue Ära eingeläutet hat. Basierend auf den alten Tugenden, unterstützt vom etablierten Namen, mit dem Klein und Groß etwas positives zu verbinden wissen, präsentiert uns ELAC neue Entwicklungen, an denen man nicht vorbei kommt, wenn man sich ernsthaft mit der Musikwiedergabe befasst.

Ob es der neue ELAC-Plattenspieler ist, bei dem man (Gott sei es gedankt) nicht der Versuchung nachgegeben hat, sich was ganz ausgefallenes auszudenken, sondern der qualitativ und vom Design genau dort anknüpft, wo man vor 30 Jahren die Fäden aus der Hand gelegt hat …

… ob es der Discovery ist, ein multiroom-fähiges Streaming-Gerät, bei dem man den wohl nur als klug zu bezeichnenden Schritt gewagt hat, die Bedienung der weltweit etablierten Software „ROON“ zu überlassen, die dem Benutzer nicht nur die Bedienung der Streaming-Bridge ermöglicht, sondern ihn auch noch gleichzeitig redaktionell und aktuell über Künstler, Alben und noch viel mehr informiert …

… ob es die neuen Lautsprecher-Linien sind, mit denen man sich endgültig als „Vollsortimenter“ präsentieren kann, mit einer Palette von „ganz unten bis ganz oben“. Ein nicht ganz risikoloser Plan, der aber gerade eben wirklich grandios funktioniert …

… ob es der Einstieg in die Elektronik ist, durch den man nun nicht mehr nur die hauseigenen Aktivboxen anzutreiben versteht …

… egal, in welchem HiFi-Bereich man auch “stöbert”, man wird wohl schwer ein Gebiet finden, in dem man nicht auch auf den Namen ELAC trifft.

Und dass es sich hierbei um eine deutsche Firma mit 90-jähriger Tradition handelt, das macht nicht nur Patrioten Freude, sondern auch den Sparfüchsen. Denn endlich muss man sich nicht mehr darüber ärgern, dass Lautsprecher oder HiFi-Komponenten hier in Deutschland doppelt so teuer sind wie im Ursprungsland.

Ich bin mir sicher, dass wir von ELAC  in der nächsten Zeit immer wieder positiv überrascht werden und freue mich, dass ich dabei helfen darf.

Link zum Hersteller: http://www.elac.de

Link zu einer interessanten Privatseite zu ELAC:   http://elac-analog.de.tl

Link zum Hörtest über die FS 407:  Audiosaul und Elac FS 407

 

Print Friendly, PDF & Email

Bitte beachten!!! Kein Versand vom 23.09. - 30.09.2017. Verstanden