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PrimeMini 5 von hinten

Ersetzen Sie Ihre jetzige Streaming-Lösung durch einen PrimeMini!

Ersetzen Sie Ihre jetzige Streaming-Lösung durch einen PrimeMini!

Ersetzen Sie Ihre jetzige Streaming-Lösung durch einen PrimeMini!

In meinem Bericht „Ersetzen Sie Ihre jetzige Streaming-Lösung durch einen PrimeMini!“ räume ich mit dem Irrglauben auf, dass es sich bei dem PrimeMini um ein Zusatzgerät handelt, auf dem man lediglich den Roon-Core aufspielt und nutzt.

Der PrimeMini ist kein (!!!) zusätzliches Gerät –
er ist alles was Sie zum Streamen brauchen!

Immer wieder fragen mich Kunden, wie sie denn einen PrimeMini an ihr Streaming-Gerät anschließen können und sind völlig überrascht, wenn ich ihnen sage:

„Ihr bisheriges Streaming-Gerät brauchen Sie nicht mehr!“

Fangen wir mal ganz vorne an:

Gehören Sie zur Gruppe A) ?
Sie haben sich irgendwann ein Streaming-Gerät gekauft.
Entweder  einen reinen Transport (Bridge)  und den dann an einen DAC angeschlossen
oder ein All-in-One-Gerät (mit integriertem Wandler).

Gehören Sie zur Gruppe B) ?
Sie haben den Roon-Core bisher auf Ihrem PC/MAC/Laptop oder NAS installiert.

Beide Gruppen sind aber von der gewählten Lösung mittlerweile nicht mehr so ganz begeistert und suchen nach einer komfortableren Bedienungsmöglichkeit.

Und jetzt schleicht sich ein Denkfehler ein!

Man glaubt, der PrimeMini als Roon-Core-Server sei ein Zusatzgerät, mit dem man sein eigentliches Streaming-Gerät nur besser bedienen kann.

Tatsache ist, dass Sie Ihr altes Streaming-Gerät nicht mehr benötigen werden!

Warum auch sollte der PrimeMini es einem anderen Gerät übertragen, die Musik für einen DAC vorzubereiten, wo doch Roon genau dafür geschaffen wurde?

Roon kommuniziert mit den Musikportalen (Tidal/Qobuz).
Roon empfängt die IP-Pakete.
Roon holt sich die Musikdateien aus Ihren Musiksammlungen (egal wo sie sich befinden)
Roon wandelt diese IP-Pakete in saubere digitale Signale.
Roon kann die Signale anhand Ihrer Einstellungen im DSP optimieren
Roon kann die Formate durch Anbindung eines Upsamplers umwandeln
Roon kann die digitalen Information mit einem selbstentwickelten Netzwerkprotokoll (RAAT) in bestmöglicher Audio-Qualität übertragen

Was soll da noch ein weiterer Streaming-Transport in der Kette?

Und was ist mit dem Klang?

Nun – bisher ist es uns noch nicht gelungen, einen Streaming-Transport zu finden, mit dem es tatsächlich besser geklungen hätte, als mit dem PrimeMini 5/i7 direkt an einem DAC. Natürlich mit dem USB 2.0-Anschluss.

So sieht Ihre zukünftige Streaming-Kette aus:

PrimeMini – DAC – Anlage
oder:
PrimeMini – roon-ready-Endpoint.

… und natürlich ist auch ein paralleler Betrieb möglich, denn Roon ist ja nun mal ein Multi-Room-Konzept.

Konfigurieren Sie jetzt Ihren persönlichen PrimeMini. Hier klicken!

4 Kommentare zu „Ersetzen Sie Ihre jetzige Streaming-Lösung durch einen PrimeMini!“

  1. Dieter Leonard

    Vielen Dank für ihre prompte Antwort, Herr Saul!
    Noch eine Zusatzfrage. Muss der PrimeMini per Lan an den Router angeschlossen werden oder funktioniert dies auch über Wlan und falls beides geht, welches ist die bessere Anbindung?
    Danke und Gruß.
    D. Leonard

    1. … ein PrimeMini in der Standard-Ausführung muss per LAN angebunden werden und das ist auch die Anbindung, die Roon Labs. empfiehlt. Man kann den PrimeMimi jedoch auch mit einem WLAN-Modul bekommen. Den vielen Aussagen, dass Roon über WiFi nicht gut ist, stehen etliche Aussagen meiner Kunden gegenüber, die ihren PrimeMini über WiFi betreiben und damit äußerst zufrieden sind.
      Es ist und bleibt wohl eine Frage des persönlichen Anspruchs.

  2. Dieter Leonard

    Hallo,
    Hört sich gut an, aber was, wenn mein DAC keinen USB-Eingang hat?
    Besitze einen Lyngdorf DPA1 Vorverstärker/DAC an dem bisher ein Auralic Aries via Digital Coax angeschlossen ist.
    Kann ich einen Prime Mini ggf. mit USB-SPDIF Adapter an den Lyngdorf anschließen oder muss ich dies via dem Aries machen?
    Eine andere Frage betrifft die Tidal-Master (MQA) Dekodierung. Mein Aries unterstützt ja kein MQA. Würde die direkte Anbindung des PrimeMini (falls dies möglich ist) dieses Problem lösen?
    Welche PrimeMini-Konfiguration würden Sie mir empfehlen bzw. anbieten können. Besitze eine rund 3500 CD umfassende Sammlung in Flac ahf einem NAS.
    Danke für einen entsprechenden Hinweis bzw. Angebot.
    Gruß
    Dieter Leonard

    1. Hört sich gut an, aber was, wenn mein DAC keinen USB-Eingang hat?

      Eine mögliche Lösung wäre z.B. ein MANUNTA HIFACE TWO. Dieser steht bei mir noch auf der Test-Liste.

      Besitze einen Lyngdorf DPA1 Vorverstärker/DAC an dem bisher ein Auralic Aries via Digital Coax angeschlossen ist.
      Kann ich einen Prime Mini ggf. mit USB-SPDIF Adapter an den Lyngdorf anschließen oder muss ich dies via dem Aries machen?

      Ein Roon-Core-Server wie der PrimeMini verfügt über zwei Verbindungsmöglichkeiten:
      

A) Per USB-Kabel an einen DAC
      B) Über das Heimnetz mit roon-eigenem Protokoll (RAAT) an alle „roon-ready“-Empfänger.

      Eine andere Frage betrifft die Tidal-Master (MQA) Dekodierung. Mein Aries unterstützt ja kein MQA. Würde die direkte Anbindung des PrimeMini (falls dies möglich ist) dieses Problem lösen?

      Kein MQA decodieren zu können, ist ja zunächst einmal kein Problem. Viele HighEnder mögen kein MQA und es ist nicht schwer aus meinen Berichten heraus zu lesen, dass auch ich dazu gehöre.
      Aber um die Frage zu beantworten:
      Der Aries kann (mit aktueller Software) MQA decodieren oder die Aufgabe an den DAC weiterschieben.
      Der PrimeMini decodiert ebenfalls MQA.

      Welche PrimeMini-Konfiguration würden Sie mir empfehlen bzw. anbieten können. Besitze eine rund 3500 CD umfassende Sammlung in Flac ahf einem NAS.

      Von den Anforderungen her reicht bereits ein i3.
      Einen besseren Klang bietet der i5.
      Noch besser klingt es mit dem i7 und der kommt dann auch problemlos damit zurecht, wenn die Musiksammlung erheblich ansteigen sollte.
      Gruß!

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