FAQ – AUDIOSAUL HiFi-Studio

Hier finden Sie ab sofort unsere Rubrik “FAQ”, in der wir Ihnen die am häufigsten gestellten Fragen beantworten.

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Auralic

Kann ich einen Altair an einen Vollverstärker anschließen?
Auralic Altair silbern

Auralic Altair silbern

Kann ich einen Altair an einen Vollverstärker anschließen?

Kann ich einen Altair an einen Vollverstärker anschließen?

Frage:
Ich habe im Netz gelesen, dass der Altair einen Vorverstärker integriert hat.
Heißt das, dass ich ihn an meinem Vollverstärker gar nicht betreiben kann?

Antwort:
Bei dieser Aussage handelt es sich vermutlich um einen schlichten Übersetzungsfehler, denn ein Altair hat definitiv keinen (!) Vorverstärker integriert. Dementsprechend sind auch keine Hochpegeleingänge vorhanden, an die man weitere Quellgeräte anschließen könnte.
In manchen englischsprachigen Berichten wird gerne darauf hingewiesen, dass der Altair über eine “Pre-Amp-Function” verfügt, was aber nur bedeutet, dass er eine Lautstärkeregelung besitzt und damit durchaus auch direkt an einer Endstufe oder an Aktiv-Lautsprechern betrieben werden kann.
Allerdings verfügt der Altair über digitale Eingänge, an die weitere digitale Quellgeräte angeschlossen werden können. Der Altair stellt für diese Geräte dann sowohl den DAC als auch die Lautstärkeregelung bereit, was der Funktion eines Vorverstärkers ähnelt.

Empfehlung:
Der Altair kann und sollte entweder an einen Vollverstärker oder bei einer Vor-/Endstufen-Kombi an den Vorverstärker (!) angeschlossen werden.  Seine ausgeklügelte Lautstärkeregelung erlaubt es aber auch, ihn direkt an Aktivboxen oder Endstufen zu betreiben, wenn er das einzige Quellgerät in einer Anlage sein sollte und dem Benutzer der maximal erreichbare Pegel ausreicht.

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Progressive Audio

Macht die Extreme 3 von Progressive Audio zu viel Bass?
Progressive Audio Extreme 3 aktiv Rückansicht

Progressive Audio Extreme 3

Die Extreme 3 wird standardmäßig mit etwa 8 cm langen Bassreflexrohren ausgeliefert. Mit dieser Abstimmung klingt sie in einem ausgewogenen Hörraum einfach sehr gut und richtig, weshalb sie daran auch nichts ändern sollten.
In einige Hörräume können aber – unabhängig vom verwendeten Lautsprechermodell – störende Raummoden (stehende Wellen) auftreten. Während andere Boxenhersteller den Käufer mit diesem Problem oft allein lassen, liefert Progressive Audio seine Extreme 3 mit beiliegenden Reflexrohr-Verlängerungen und einer per Schalter anpassbaren Hochtonabstimmung aus. Beide Maßnahmen dienen dazu, Raumfehler auszugleichen – wenn sie denn vorhanden sind und sind dabei erstaunlich effektiv, wie die Praxis bestätigt. Leider haben die beiliegenden Reflexrohr-Verlängerungen offensichtlich die Phantasie mancher Tester oder Händler angeregt und in ihnen die Überzeugung wachsen lassen, die Extreme 3 sei mit den kurzen Reflexrohren grundsätzlich zu basslästig abgestimmt, was wir so nicht bestätigen können.
Tipp von AUDIOSAUL:
Es hilft natürlich, die Verlängerungen zu verwenden – Sie sollten sich jedoch vor Augen führen, dass Sie damit einen vorhandenen Raum-Fehler ausgleichen. Das bessere Gesamtergebnis stellt sich ein, wenn es Ihnen gelingt, den Raumfehler zu beseitigen und somit wieder zur Original-Abstimmung mit den kürzeren Reflexrohren zurückkehren können.

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Mit welchem Verstärker klingt die Extrem-Serie am besten?
Progressive Audio Messe 2016-3

Progressive Audio

Alle drei Modelle der Extreme-Serie sind sehr “genügsam” und klingen auch schon mit vielen günstigen Verstärkern sehr gut. Um dies unter Beweis zu stellen, klemme ich sie auch schon mal an einen Rotel-Verstärker aus den 80-er Jahren, der damals gerade mal 400,- DM gekostet hat. Realistischer ist natürlich eine Vorführung mit einem aktuellen CREEK 50A für 1.125,- Euro. Das ist schon eine rundum gute Kombination. So richtig highendig wird es dann mit einem italienischen “Norma” für 3.300,- Euro, der auch von der Verarbeitung und vom Design her toll zu der Extreme-Serie passt (und mit seinem musikalischen Klangbild so manche Röhre beschämt). Das alles ist toll, aber nicht ungewöhnlich, denn es gibt auch andere Lautsprecher, die zu dieser Beschreibung passen würden. Was an der Extreme-Serie ungewöhnlich ist, das ist das Ergebnis, wenn man sie an eine richtig gute Elektronik klemmt. Wenn Sie von einem Symphonie Line-Verstärker zu einem Emitter von ASR wechseln, brauchen Sie niemanden zu fragen, wie sich diese beiden Verstärker denn wohl klanglich unterscheiden. Sollten Sie von der Extreme so angetan sein, dass Sie sich den A1 aus dem gleichen Hause gönnen wollen, dann werden Sie auch hier wieder die Bestätigung finden, dass Sie eine gute Wahl getroffen haben. Von der Aussage: “Diese Box zeigt Ihnen leider auch, wenn Sie sich für einen schlechten Verstärker entschieden haben”, halte ich überhaupt nichts. Schlechte Verstärker halten sich heute nicht mehr lange auf dem Markt und  – auch eine Extreme ist darauf angewiesen, zum Verstärker passen zu müssen. Ein “Blindkauf” ist also auch bei einer Extreme-Serie ein Risiko, das Sie nicht eingehen sollten.

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Progressive Audio Extreme 1, 2 oder 3 – welche ist die beste Box?

Progressive Audio Messe 2016-1

Alle drei Extreme-Modelle sind echte “Ausnahmelautsprecher” und unsere Kunden berichten, dass sie mit jedem Tag der Nutzung ihre Entscheidung bestätigt sehen.
Die Extreme 1 verfügt dabei naturgemäß über den größten psychischen Überraschungseffekt, weil das was man hört, einfach nicht zu dem passen will, was man sieht.

Und da sie die einzige “Regalbox” ist, kommen die 2-er und 3-er oftmals auch gar nicht in Frage.
Die 2-er empfehle ich immer dann, wenn ein Kunde die Extreme 1 und die Ständer dazu ordern will, aber eigentlich gar nicht auf das Design der 1-er fixiert ist, also auch einen Standlautsprecher akzeptiert. Die 2-er hat einfach deutlich mehr Gehäusevolumen. Sie klingt dadurch nicht ganz so frei wie die 1-er, dafür aber “erwachsener”.
Die 3-er ist dann wieder aus einem “ganz anderen Holz geschnitzt”, obwohl sie ja aus Acryl ist. 🙂
Dieser Lautsprecher ist für mich das erstaunlichste Ereignis der letzten 10 Jahre im Lautsprecherbau. Er sieht einfach super und sehr schlank aus, wirkt also so, als hätte man sich beim Boxenkauf auf einen “kleinen Standlautsprecher” beschränken müssen – und dann spielt er auf wie ein ganz Großer! Raum, Ortbarkeit, Zeitrichtigkeit, Größenabbildung, Natürlichkeit, Ausgewogenheit … Sie müssen ihn einfach selber hören.
Also klare Antwort: Die 3-er ist das beste Modell aus dieser Serie ohne Wenn und Aber.
Die 1-er überrascht und spielt einfach “unglaublich”, die 2-er ist mehr als ein Kompromiss, wird es aber angesichts der beiden Schwestern aus unserer Sicht schwer haben.

 

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Kundenbewertungen

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