Q-Acoustics Concept 500

Unseren ersten Kontakt zu diesem Lautsprecher hatten wir 2016 in München auf der High-End. Doch da waren noch viele Fakten offen. In der letzten Woche führten mich meine Verpflichtungen wieder einmal zu Karl-Heinz Fink nach Essen, dem Entwickler der Q-Acoustics-Boxen. In seinem Vorführraum liefen die ersten Serienmodelle der C500 und ich hatte die Chance einige Minuten lang die Boxen zu hören. Was ich vernehmen konnte war genug, um sie gleich nach meiner Heimkehr beim Vertrieb zu ordern. Mitte Mai sollen wir sie bekommen.

Das Besondere an diesem Lautsprecher ist, dass er ein Klangbild erzeugt, das man eigentlich nur von Boxen kennt, die deutlich teurer sind. Im ersten Moment ging mir der Begriff “B&W-Killer” durch den Kopf, denn ob man B&W mag oder nicht, die Marke dominiert einige Bereiche des Lautsprecher-Marktes. Und das wird sich auch durch die C 500 nicht ändern, denn wer eine B&W will, der will eine B&W.

Doch die C 500 wird da einiges durcheinander bringen. Um ihr einen vergleichbaren Lautsprecher gegenüber zu stellen, wird man beim doppelten Preis mit der Suche beginnen müssen. Diese Aussage konnte man auch schon bei den C40 und C20 so aufstellen, doch in den bisherigen Preisklassen verschwommen die Vorteile etwas. Wenn es jetzt aber einen Lautsprecher für 4.000,- € gibt, den man überwiegend mit Boxen in der 8.000,- €-Klasse vergleichen muss – dann ist das schon eine “ganz andere Hausnummer”, oder?

Die Spekulationen haben ein Ende!  Die C500 bereichert mittlerweile unsere Vorführung und einen Hörbericht gibt es auch schon.

Zum Hörbericht C500 hier klicken.

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