ELAC Element EA101EQ-G mit AudioQuest NRG-X3 C5

ELAC Element EA101EQ-G mit AudioQuest NRG-X3 C5

ELAC Element EA101EQ-G mit AudioQuest NRG-X3 C5

ELAC Element EA101EQ-G mit AudioQuest NRG-X3 C5

„Ja, sach ich doch!“
Das ist die Lösung:  ELAC Element EA101EQ-G mit AudioQuest NRG-X3 C5

Was bisher geschah …    😉

Wir erhielten vor einigen Tagen unseren ELAC Element Vollverstärker, bestätigten ihm in unserem Hörbericht einen wirklich ungewöhnlich guten Klang – auch weit über seine tatsächliche Preisklasse hinaus, zeigten uns aber angesichts der „Mickymaus-Kaltgerätebuchse“ (C5) nahezu schockiert.
Was uns daran ärgerte war, dass wir nicht einfach mal eben schnell ein paar andere Stromkabel ausprobieren konnten.  Dieses Ritual gehört bei uns einfach zum Testen neuer Geräte dazu.
Natürlich sind die Ergebnisse dieses Rituals manchmal „völlig Banane“.
Wenn eine 400,- €-Komponente mit einem Stromkabel für 1.200 € über sich hinaus wächst, was soll man dann mit dieser Erkenntnis anstellen, außer, sie für sich zu behalten?
Nun gut, die Behauptung in meiner Produktbeschreibung war, dass es kein einziges „audiophiles“ Stromkabel mit diesem C5-Stecker gibt, das man mal ausprobieren könnte.

Holland rettet Deutschland

Diese Aussage ließ jedoch Bernd van Hal, ein befreundeter HiFi-Händler aus den Niederlanden (NOVUS Audio in Kampen) so nicht gelten und wies mich auf das NRG-X3 Kabel von AudioQuest hin, das es mit dem besagten C5-er Stecker geben sollte.
Bisher hatte er für ein solches Kabel in seinem Studio noch keine Verwendung gefunden. Da er aber auch ELAC führt und sein Element bereits geordert war, war die Sache für uns klar:  Er musste uns beiden ein solches Kabel ordern, damit wir es ausprobieren können.

Heute Morgen ist es nun angekommen.
Ergebnis unseres Hörtests:
Ich brauchte nicht einmal ganz eine Minute, um nie wieder das mitgelieferte Kabel anschließen zu wollen.
Wer nun behauptet, das würde ich nur schreiben, um noch ein schönes Zusatzgeschäft zu generieren, der sollte wissen, dass ich gar kein AudioQuest-Händler bin und ich daher keinen Nutzen davon habe, wenn Sie nun „alle ausströmen, um dieses Kabel zu kaufen“.
Aber was wahr ist, das muss wahr bleiben.

Was passiert da?

Ganz einfach: Ich habe mal wieder am Elac Discovery mit einem Tidal-Zugang den Titel „Laura“ von Rolf Kühn mit Albrecht Mayer an der Oboe gestartet.
Sicherheitshalber habe ich mir die ersten Minuten noch einmal mit dem Beipack-Kabel angehört und auch noch einmal den Stecker in der Steckerleiste gedreht, obwohl ich bisher nicht feststellen konnte, dass der Element da empfindlich wäre.
Angesichts seines Preises darf man eigentlich keine Sekunde darüber nachdenken, ob das überhaupt noch besser gehen könnte.
So mein Fazit aus dem ersten Teil der Hörprobe.
Aber natürlich sind wir HiFi-Bekloppte und deshalb geht es jetzt daran, das Stromkabel auszutauschen.

ELAC Element EA101EQ-G mit AudioQuest NRG-X3 C5

Audioquest NRG-X3 C5

Audioquest NRG-X3 C5

Die ersten 25 Sekunden bin ich mir überhaupt nicht sicher, ob sich da jetzt etwas verändert hat – eher nicht.
Dann, zwischen 0:26 und 0:27, gibt es eine Ungenauigkeit, eine Schmutzigkeit im Spiel des Albrecht Mayer. Was war das? Wieso hatte ich das bisher nicht gehört? Ja, sicher, das muss auch mit dem anderen Kabel da sein – werde ich anschließend mal prüfen.
Doch spätestens beim Einsetzen der Klarinette interessiert es mich nicht mehr.
Ich sitze da zwischen einer Oboe und einer Klarinette und werde von beiden Instrumenten umworben!

Wer hören will, wie virtuos man das Spiel auf der Oboe gestalten kann, wie man einen Ton gleiten oder schwingen lassen kann, wie man einen Ton aus dem Instrument heraus in den Mundraum des Musikers ziehen kann, wie man aus einem einzelnen Instrument einen ganzen Fächer aus verschiedenen Instrumenten kreieren kann, der muss sich Albrecht Mayer anhören.

Gleichzeitig versucht Rolf Kühn eifrig, seinen Partner zurück in die Nebenrolle zu drängen und scheint uns beweisen zu wollen, warum „Rolf Kühn“ auf dem Cover steht und nicht „Albrecht Mayer“.
Doch für mich persönlich muss ich sagen, dass ihm das bei diesem Stück keineswegs gelingt.
Die Oboe bleibt mein klarer Favorit – sorry Rolf!

Langer Rede kurzer Sinn. Ich brauche keinen zweiten Titel und keine ganze Litanei an Songs. Ich laufe im Raum umher und genieße diese Körper, die in den Tönen mitschweben und sie formen. Das Timing ist noch etwas stimmiger, punktgenauer und noch eindeutiger in der Vorgabe der Emotionen. Die Musik hat noch mehr Volumen und Souveränität.

Hat der ELAC Element EA101EQ-G auch schon mit dem mitgelieferten Kabel gehörig Musik im Blut, mit diesem AudioQuest-Kabel scheint er ganz und gar aus und für Musik geschaffen zu sein. Und nein, man mag nicht wieder den Schritt zurück zum Beipack-Kabel gehen.

Ist das AudioQuest NRG-X3 das beste Stromkabel der Welt?
Ja!
Denn es ist wohl das einzige audiophile Stromkabel, das an einen ELAC Element EA101EQ-G passt. Also ist es das beste Kabel der Welt. Oder kennt noch jemand ein zweites klangoptimiertes Kabel mit einem C5-Stecker dran?
Ich kann nur hoffen, dass ein Hersteller diese Zeilen liest, der sie als Herausforderung annimmt.

Mickymaus-Stecker

Mickymaus-Stecker

Sie möchten das AudioQuest-Kabel kaufen?
Nach meinen Recherchen ist das NRG-X3 C5  in Deutschland bisher nicht erhältlich. Wer es also erwerben möchte, der mag sich an meinen Kollegen aus Holland richten:  infonovusaudio@gmail.com  , oder seinen AudioQuest-Händler unter Druck setzen. 🙂

Wenn ich mir aber was wünschen darf, – ich meine – es ist ja schließlich die Weihnachtswoche – dann haben die nächsten ELAC Element-Verstärker eine C13-Buchse und wir können wieder mit all den tollen Kabeln aus unserer Kabelkiste experimentieren. Denn ich bin mir fast sicher, dass es uns gelingen wird, das NRG-X3 zu übertreffen.

AUDIOSAUL und ELAC FS 407

AUDIOSAUL und ELAC FS 407

AUDIOSAUL und ELAC FS 407

AUDIOSAUL und ELAC FS 407

 

AUDIOSAUL und ELAC FS 407, ist das so etwas wie „Sex mit der Ex“?

Gute 25 Jahre ist das jetzt her, dass AUDIOSAUL die letzte ELAC-Box verkauft hat und wir uns getrennt haben.
Das lag überhaupt nicht an Elac – und auch nicht an Audiosaul.
Irgendwie passte das damals einfach nicht mehr.

Wieso? Das kann ich heute nicht mehr so genau sagen.
Bis etwa 1990 war Elac bei AUDIOSAUL fest im Programm.

ELAC FS 407 logo

ELAC

Weil die Lautsprecher von Elac so angenehm anders geklungen haben, als der damals allgegenwärtige  „Taunus-Sound“.
Weil sie aber auch nicht „englisch“ abgestimmt waren – wie die anderen alle, die nicht nach Taunus-Sound geklungen haben.
Weil sie so innovativ waren – ich erinnere nur an den 4 Pi-Hochtöner, den es heute immer noch gibt.

Elac 4Pi

Elac 4Pi

… weil sie so todschick waren, traumhaft verarbeitet.

ELAC FS 407 swof

ELAC FS 407

Weil sie deutsch waren – typisch deutsch waren.
Das fing bei der Kartonage an und hörte beim Zubehör noch lange nicht auf.
Weil sie Bändchen für den Hochton einsetzten, die aber so gar nicht nach Bändchen klangen, zumindest dann nicht, wenn man sie mit einem gescheiten Verstärker ansteuerte.

ELAC FS 407 jet

ELAC FS 407 jet

Und das muss man ja nun einmal festhalten, dass es Audiosaul zu keiner Zeit an gescheiten Verstärkern gemangelt hat.

… weil man mit einer Elac-Box stundenlang Musik genießen konnte.
Weil sie ein Schmuckstück waren für jedes Wohnzimmer.

ELAC FS 407 nb

ELAC FS 407 nb

Nein, ich weiß es nicht mehr, warum wir uns aus den Augen verloren haben.

Ein neues Zusammentreffen

Genau so weiß ich nicht mehr, welcher Teufel mich jetzt geritten hat, nach so langer Zeit mal wieder Kontakt zu Elac aufzunehmen. Vielleicht war es der Discovery, dieser so moderne Streamer? Vielleicht der neue Plattenspieler? Oder waren es doch die aktuellen Boxen-Baureihen?
Egal – ein Anruf, ein paar Messebesuche, ein, zwei persönliche Gespräche und schon steht sie wieder in unserem Studio:
Die FS 407 – unser erstes Paar Elac-Lautsprecher nach einem viertel Jahrhundert.

ELAC FS 407 swmf

ELAC FS 407 swmf

Es dauert geschätzte 20 Sekunden – und alles ist wieder in meinem Kopf, wieder in meinem Bauch.
Ganz ehrlich – ich glaube, genau so muss man sich fühlen, wenn man nach so langer Zeit mal wieder den so legendären “Sex mit der Ex” erlebt.
Eigentlich kann man das alles gar nicht mehr wissen, gar nicht mehr kennen – und doch ist es so, als würde man früh morgens einfach eine Arbeit wieder aufnehmen, die man gestern unterbrochen hat. Alles ist so vertraut.

Das Auspack-Erlebnis

Ich öffne den Karton und als sei die Zeit stehen geblieben, schaue ich wieder auf ein durch und durch professionell gestaltetes Innenleben. Da gibt es Schaumstoffteile, Styroporteile, Plastiktüten, weiche Umhüllungen, Querträger für die Spikes, die Spikes, Pucks, Handschuhe, Putztücher und Beschreibungen … und zwar in jedem Karton – bei zwei Boxen hat man also alles doppelt.

ELAC FS 407 swf

So kenne ich Elac.
Das sind alles keine Reichtümer, die da beigepackt sind, aber es macht Spaß, so etwas auszupacken. Es vermittelt einem die Gewissheit, dass die Entwickler von Elac ihre Kunden kennen und wissen, dass es angenehm ist, so etwas „geschenkt“ zu bekommen.
Schließlich dienen diese Tücher und Handschuhe dazu, den edlen Lack und damit den Wert der Lautsprecher zu erhalten.
So etwas zeugt einfach von Respekt.
Elac mag seine Lautsprecher wirklich – das merkt man – schon beim Auspacken.

Der Aufbau

Etwa 30 Minuten braucht man, um wirklich alle Teile auszupacken, zu montieren und die Boxen anzuschließen.
Dann braucht man noch ein paar Minuten, um sie sich in Ruhe anzuschauen. Der schwarze Lack wirkt schon verdammt edel!
Die Bässe und Mittentöner mit den diamantartigen Membranoberflächen scheinen eigens aus Designgründen so gestaltet worden zu sein, wie sie sind. Da tut es gut zu wissen, dass das eigentlich klangliche Gründe hat.

ELAC FS 407 dia

ELAC FS 407 dia

Last – but really not least – fällt mein Blick auf den „Jet-Hochtöner“.
Ob Elac den immer noch so gut im Griff hat wie damals?
Ist er gar noch besser geworden?

Hörbericht Teil 1 … mit feinster Elektronik

Ich will es jetzt wissen und schließe das beste Equipment an, das mein Studio gerade zu bieten hat. Als Verstärker dient der neue A901 von Progressive Audio, dazu der Altair von Auralic und als Kabel dürfen es bei mir in solchen Situationen sowieso nur die von Progressive Audio sein. Natürlich alles mit Furutech-Steckern versehen und zwar die „vom Feinsten“ – wenn schon, denn schon.

Mit dem iPAD in der Hand zappe ich mich kreuz und quer durch meine Musiklisten in Qobuz. Ich hab da eine Playlist, die nennt sich „Vorführstücke“ – alles ziemlich anspruchsvolle Stücke – hervorragend aufgenommen.
Und schon sitze ich da und denke:  „Hey – das musst Du doch alles gar nicht können, so teuer bist Du doch gar nicht.”
Keine 4.000,- Euro kostet so ein Paar FS 407 laut Elac-Preisliste. So etwas muss nicht spielen, als würde es 40.000,- Euro kosten.
… und – natürlich tut es das auch nicht.
Aber die FS 407 schafft etwas anderes, etwas viel viel wichtigeres.
Sie scheint einem sagen zu wollen:
“Hey – das ist doch gut so, oder nicht?
Deine Frau braucht mal eine neue Spülmaschine, Waschmaschine, einen neuen Mantel.
Nächstes Jahr ist Dein Auto fällig – wie soll das gehen, wenn Du jetzt Deine Kohle für unendlich teure Lautsprecher ausgibst?
Musst Du nicht!
Hör mir zu und suche den Punkt, bei dem Du allen Ernstes behaupten kannst, dass das so ja nun mal gar nicht geht.”

Man sitzt vor diesen Lautsprechern, hört sich durch seine Musik und denkt sich: „Macht sie gut, die Box. Richtig gut.”
Was gibt es nicht alles für Konstruktionen, die deutlich teurer sind, vielleicht wirklich richtig teuer sein müssen. Weil eben ihre Konstruktionen so teuer sind, die aber unterm Strich nicht an dieses Ergebnis hier herankommen oder zumindest auch nicht besser spielen.

Doch wir wollen fair sein.
Mit 14.000,- Euro für die feinste Elektronik und fast 5.000,- Euro für Kabel, da sollte man natürlich von so ziemlich jeder Box erwarten, dass sie etwas anständiges zu Wege bringt. Wie schlägt sich denn die Elac FS 407, wenn wir ein paar Gänge herunterschalten?

Hörbericht Teil 2 … mit bezahlbaren Komponenten

Ich klemme die mit rhodinierten Kabelschuhen versehenen Super-Boxenkabel ab und stecke einen Satz QED-Kabel in die Terminals der Elac FS 407. Der komplett fertig konfigurierte 3m-Satz kostet nicht einmal 100,- Euro. Vorne dran an diesen QED-Kabeln hängt ein CREEK Evolution A50 Vollverstärker. Dank Brexit nicht einmal mehr 1.000,- Euro teuer. Passend dazu kommt die Musik vom CREEK CD-Player und abwechselnd auch vom Auralic Mini für nicht einmal 500,- Euro.
Und während sich so manch ein Leser jetzt denken mag:  „Oh ha  – das muss ja gleich doch etwas weh tun!“, kann ich sie alle beruhigen.
Da tut gar nichts weh.
Zugegeben – ich habe mir mit Creek eine Elektronik-Marke ausgesucht, die sich in ihrer Preisklasse durch einen mehr als konkurrenzfähigen Klang auszeichnet – aber das ist doch legitim, oder?
Nun, jedenfalls bricht da kein „großer Klang“ zusammen und es werden keine Stimmen verfärbt, der Bass wummert nicht, die Höhen kreischen nicht  – absolut nichts von alledem passiert.

Töne verlieren einen Tacken an Volumen und Natürlichkeit – jedenfalls dann, wenn man die bessere Wiedergabe kennt wie seine eigene Westentasche.
Doch wer tut das schon, wenn man nicht bereit oder in der Lage ist, 10.000,- Euro oder mehr für einen Verstärker auszugeben? Wer quält sich denn schon selbst und hört mit solchen Edelteilen, wenn man nicht einmal davon träumen darf?

Nein – so ein Creek-Verstärker ist deshalb noch lange nicht so etwas wie „Klang-Almosen“ – so ein Creek-Verstärker zwinkert Dir mit einem Auge zu und wenn Du ihm vertraust, dann beweist er Dir täglich aufs neue, dass der eigentlich Schlaue nicht der Käufer der teuren Komponenten ist, sondern der Creek-Käufer. Der bekommt nämlich für 1.000,- Euro schon gute 95% der erreichbaren Klangqualität.
Für einen Aufpreis von 9.000,- Euro oder mehr, gibt es dann also der Logik und Mathematik folgend „nur noch die restlichen 5%“ .
Ja, zugegeben, sitzt man vor diesen Edelteilen, ist man geneigt zu sagen:
„Das sind diese restlichen 5% aber auch allemale wert!“.
Aber haben muss man das Geld dafür und am besten noch „übrig haben“.

Angenehm:  Kein Sound!

Ich will überhaupt nicht behaupten, dass die Elac FS407 „die Box ist, die eigens für Creek-Verstärker geschaffen wurde“, dafür kenn ich zu viele Boxen, die ebenfalls mit einem Creek wunderbar laufen, aber die schlechteste Wahl ist diese Kombi hier ganz sicher nicht.
Beide weigern sich, mit irgendeinem besonderen Sound auf Kundenfang zu gehen.
Solche Sound-Teile kommen mir überhaupt nicht ins Studio.
Einen Sound – den findet man ein paar Wochen lang „geil“ (sorry) – und dann nervt der nur noch und man wird ihn einfach nicht mehr los. Man sucht dann nach ausgleichenden Komponenten und Kabeln, aber findet sie nicht, denn sie gibt es nicht.
Also weg mit dem Ding!?
Aber mit welchen Konsequenzen?
Meistens merkt man am erzielbaren Preis, dass man irgendwie wohl der einzige gewesen ist, der das mit der Sound-Dose nicht gewusst hat.
Nun ja – der Creek erlaubt sich jedenfalls keinen eigenen, alles überdeckenden Sound und diese Elac FS 407 ebenso wenig.

Man wechselt die Musik, das Genre, hört was mit viel Bass, mit wenig Bass, etwas schnelles, etwas liebliches, etwas klassisches, etwas modernes, etwas rockiges, etwas akustisches, etwas synthetisches … und die Anlage marschiert in jede Richtung, in die man sie schickt.
Leise hören? Wunderbar! Laut hören? Klasse!
Nun gut – die Marke Creek gehört seit rund 20 Jahren zu unserem festen Programm. Für uns nichts neues also – aber dass die Elac das alles so gut mitmachen, das freut mich doch gewaltig.

Wieder vereint?

Irgendwie erschleicht mich gerade das Gefühl, damals nicht unbedingt die schlaueste Entscheidung getroffen zu haben, als ich mich von Elac getrennt habe.
Ich frage mich, wie die Elac FS 407 wohl mit dem Auralic Polaris harmonieren wird, der im November vorgestellt werden soll. Ein Vollverstärker, der den Altair integriert hat – eine „eierlegende Wollmilchsau“ sozusagen. Also wenn das funktioniert, dann hat man für unter 8.000,- Euro eine hochmoderne High-End-Anlage, die es einem schwer machen wird, dazu eine Alternative zu finden.
Man sagt immer, alles wird teurer.
Ich glaube, ich hoffe – nein, ich bin mir sicher – diese Kombi wird nicht nur verdammt gut aussehen – die setzt einen der berühmten und so heiß begehrten Meilensteine!

Also – ich weiß tatsächlich nicht, wie so ein “Sex mit der Ex” normalerweise empfunden wird, denn ich bin seit 46 Jahren glücklich mit meiner Frau Marianne zusammen – ohne Pause – aber wenn das Gefühl danach so ist wie hier zwischen mir und Elac – dann kann ich ihn durchaus empfehlen!  😉

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