Das Tonarmkabel

Ein Tonabnehmer (das ist das Ding mit der „Nadel“) ist vorne am Tonarm angebracht und erzeugt beim Lesen der Schallplatte eine elektrische Spannung. Diese Spannung enthält das Musiksignal in sich und muss deshalb zu unserer HiFi-Anlage geleitet werden.

Da wir es heute in der Regel mit einem Stereo-Signal zu tun haben, gibt es einen linken und einen rechten Kanal (wir haben ja auch einen linken und einen rechten Lautsprecher) – und pro Kanal brauchen wir zwei Leiter (Käbelchen), weil Strom ja nur in einem Kreislauf fließen kann.

Insgesamt macht das  vier Pole – und damit vier erforderliche Käbelchen.
In vielen Konstruktionen finden wir aber noch ein fünftes Käbelchen, das Massekabel.
Aufgabe eines solchen Massekabels ist es, Brummgeräusche zu verhindern. Leider kommt es aber manchmal vor, dass dieses Brummen gerade durch dieses Massekabel erzeugt wird, aber das ist ein anderes Kapitel.

So oder so müssen also vier bis fünf Käbelchen vom Tonabnehmer, bzw. von der Headshell zum Verstärker geführt werden. Die meisten Tonarmkonstrukteure führen diese Käbelchen durch das Tonarmrohr hindurch.
Erstens sieht das besser aus und zweitens schützt so das Tonarmrohr die Käbelchen vor hochfrequenten Einstreuungen.

Spätestens aber, wenn wir uns das Tonarmlager anschauen, entsteht in uns die Frage, wie man diese 4-5 Kabel wohl so führen kann, dass sie die Beweglichkeit des Tonarms nicht einengen.
Logischerweise dürfen diese Kabel also so gut wie nichts wiegen und sollten so dünn und so flexibel sein wie ein menschliches Haar.
Eine dicke, schützende Isolierschicht oder Abschirmung kommt da nicht in Frage.

Lager

Lager (wir sehen die vier Goldkäbelchen und den schwarzen Masseleiter)

Manch einer kommt nun auf die Idee, diese extrem dünnen und ungeschützten Kabel nicht nur durch den Tonarm, sondern weiter bis hin zum Verstärker zu führen.
Man kann sich aber gut vorstellen, welche Probleme dabei auftreten können. Schnell ist so ein dünnes Käbelchen abgerissen. Schlimmer ist, dass wir mit Ihnen wunderbare Antennen für hochfrequente Einstrahlungen bauen würden.

Der leiseste Tonabnehmer, den ich bisher verbaut habe, hatte nach eigenen Messungen 0,08 mV Ausgangsspannung.  Ist das viel? Ist das wenig? Übliche MC-Systeme haben eine Ausgangsspannung von ca. 0,4 mV, Magnetsysteme kommen auf etwa 4 mV.

Zum Vergleich:
Schaut man mal in die Richtlinien für Baubiologie + Ökologie IBN finden wir für den Schlafbereich unter „schwach auffällig“ eine maximal zulässige erdbezogene Körperspannung von 100 mV.
Auf Internetseiten über Elektrosmog (und wie man ihn verhindert) lesen wir von „Normalwerten“ bei einem schlafenden Menschen, die bei 1.000 bis 2.000 mV liegen, manche sprechen gar von 100.000 mV – die sich in unserem Körper aufbauen.

Doch zurück zu unseren Käbelchen. Wir leben in einer strahlenden Welt und das darf man leider nicht positiv sehen. Handys, Mikrowelle, WLAN, Bluetooth …
Und diese Strahlungen dürfen nicht in unsere Tonarmkäbelchen gelangen, denn unser Verstärker besitzt keinen Baustein, der zwischen Musiksignal und Einstrahlung unterscheiden kann. Er verstärkt einfach alles.

Manch ein Tüftler „bastelt“ sich deshalb ein Kabel, das außerhalb des Tonarmes mit einer Abschirmung versehen ist. Die 4-5 freiliegenden ersten 40 cm dieses Kabels zieht er von hinten durch den Tonarm und lötet danach vorne die kleinen Klemmen für die Polstifte an. Dann gilt es noch, sie mit kleinen Schrumpfschläuchen farblich zu markieren.
Eine solche Lösung dürfte wohl nur für sehr wenige Anwender in Frage kommen. Und selbst Lötprofis kommen da so manches mal an ihre Grenzen. Spätestens aber, wenn man es mit den Goldkabeln der Marke Deskadel aus Belgien zu tun hat, wie man sie auf meinen Bildern sehen kann, ist der Gang zum Goldschmied unausbleiblich. Diesem Kabel brauchen wir nur den Lötkolben zu zeigen, schon verschwindet es wie die brennende Zündschnur einer Sylvester-Rakete.

Es gibt aber noch einen weiteren Grund, der gegen eine solche Lösung spricht:
Es ist die endgültige Festlegung auf ein bestimmtes Kabel.
Wann immer uns jemand einen neuen „Geheimtipp“ in Form eines neuen Tonarmkabels in die Hand drücken will – können wir damit ohne eine Stecker/Buchsen-Kombination nichts anfangen.
Aus diesem Grund versehen die meisten Tonarmhersteller ihre Tonarme im Fuß mit einer Buchse, in die dann das passende Gegenstück gehört. Weit verbreitet ist hierbei eine 5-polige, runde Konstruktion. Für sie gibt es unterschiedliche Bezeichnungen wie „DIN-“, „Tonarm-“, „Phono-„ oder „Tiffany-Stecker“ – sicher noch eine ganze Reihe mehr.

Bei vielen SME-Armen finden wir aber auch zwei Cinch-Buchsen (RCA-Buchsen). Dies verlockt dazu, ein gutes Cinch-Kabel zu verwenden, was man noch in der Kabelkiste gefunden hat, aber das ist möglicherweise problematisch, da an ein Tonarmkabel spezielle Anforderungen gestellt werden.
Nicht nur die Widerstandswerte, sondern auch die Kapazität eines Kabels sind im Phonobereich mehr noch als woanders von hoher Bedeutung. Genau so wie die Leitfähigkeit. Silber gehört zum Beispiel nicht unbedingt zu meinen bevorzugten Kabelmaterialien, im Phonobereich ist Silber jedoch oftmals geradezu unverzichtbar.
So oder so hat eine Steckverbindung den großen Vorteil, dass die Innverkabelung mitgeliefert wird und wir uns keine Lötarbeiten mehr aufbürden müssen.
Wenn wir den Tonabnehmer einbauen, stecken wir vorne die Klemmen (niemals drehen!!) auf die Stifte und hinten schließen wir das Tonarmkabel an.
Und wenn uns danach ist, mal ein anderes Tonarmkabel (Außenkabel!) auszuprobieren, dann stecken wir die Kabel einfach um und hören uns das Ergebnis an.

Beginn des Hörberichts:

Angesichts des „tiefen Tales“, das das analoge Medium in den letzten Jahrzehnten durchwandern musste, ist das Thema Tonarmkabel (und von nun an meine ich damit immer die Außenverkabelung) in Vergessenheit geraten.
Es gab Zeiten, da kam ich ohne 10 bis 15 verschiedene Tonarmkabel im Laden gar nicht aus und meistens waren fast alle Kabel unterwegs bei den Kunden – zum Testen.
Zu den heutigen Zeiten ist dieses Kabelthema irgendwie verloren gegangen. Entweder hat man noch eines von früher in seiner Kabelkiste, oder man benutzt eben das, was beim Tonarm dabei war.

Den Anschubser, mich aktuell mal wieder mit diesem Thema auseinander zu setzen, bekam ich von meinem Kunden Christian. Er hatte sich zu Weihnachten das Xtension 10 Super-Pack von Pro-Ject gegönnt und gemeint, dass Weihnachten für ihn seitdem gar nicht mehr enden würde.
Beim Xtension SuperPack mit dem Carbon-Arm und dem Ortofon Cadenza Black gibt es das Tonarmkabel „Pro-Ject Connect-it 5P-CC“ für 135,- € sozusagen als „Beipackstrippe“ dazu. Sicher eine ziemlich teure Beipackstrippe, aber ich kann den Pro-Ject-Leuten nur zustimmen, wenn sie  sagen, dass es in solch einem Paket ein gut klingendes und auch passendes Kabel darstellt. „Alle die mehr wollen, werden ihre eigenen Vorlieben haben.“ heißt es und genau so ist es auch.

Doch wo sollen heute diese Vorlieben für bestimmte Tonarmkabel herkommen?!

Ich will versuchen, mit diesem Bericht das Thema wieder etwas mehr in den Fokus zu stellen und gehe deshalb der Frage nach „besseren“ Tonarmkabeln nach.
Wie immer steht aber zunächst etwas anderes als die Frage nach dem besseren Klang im Vordergrund, nämlich die Frage nach dem passenden Preis.
Zu wem oder was muss ein Tonarmkabel überhaupt passen?
In Frage kommen da:

  • der Tonarm mit seinem Innenkabel
  • der Tonabnehmer
  • das Laufwerk
  • der Phonoverstärker

Da das preisgünstigste Tonarmkabel meiner Testreihe bereits bei 135,- € liegt, muss man wohl davon ausgehen, dass dieser Bericht nur jemanden interessieren wird, der einen Plattenspieler so ab 500,- Euro aufwärts sein Eigen nennt.

Beginnen wir mit der Marktschau.
Und die erste Feststellung lautet denn auch schon:  „Das Angebot ist recht mager geworden!“.
Einige Hersteller haben „immer noch“ ihre alten Kabel im Programm. Spricht man sie an, merkt man schon an den Reaktionen, dass das Thema Tonarmkabel für sie gar nicht mehr existiert. Man hat noch welche, baut aber eigentlich keine mehr, weil sie niemand mehr haben will.
Und ich suche gerade welche, hab aber kaum Auswahl, weil die Hersteller mir nicht mehr viel bieten.
Ich frage mich, wo denn dieser Teufelskreis begonnen hat und möchte ihn mit diesem Bericht durchbrechen.

Am Ende habe ich mich für folgende Testteilnehmer entschieden.
Pro-Ject Connect-it 5P-CC ab 135,- € (Die „Beipack-Strippe”)
Pro-Ject Connect-it 5P-Si  ab 345,- €  (The next Pro-Ject-Step)
Ortofon 6NX TSW-1010 ab 250,- € (Der Nachfolger vom legendären 8N TSW-1000)
Furutech AG12  ab 621,- € (Das „Einstiegskabel“ vom japanischen Stecker- und Kabel-Spezialisten)
Furutech Silver Arrows ab 2.026,- €  (Das Top-Kabel – aus Japan)

Gründe für diese Auswahl:
Pro-Ject – weil wir von diesem Hersteller Preis-/Leistungswunder gewohnt sind.
Ortofon – weil ich es „von früher“ noch gut in Erinnerung habe.
Furutech – um das Machbare auszuloten.

Hinweis:
Sollten wir einen Entwickler nicht bedacht haben, der gerne mit seinem Kabel an diesem Test teilgenommen hätte, so bitten wir ihn, sich einfach bei uns zu melden, damit wir in einem zweiten (oder dritten?) Teil weiter auf dieses Thema eingehen können.

Ich selbst teste die Kabel an einem (echten!) Zarathustra S4 mit Pluto Audio 8A Prestige Tonarm und einem Jan Allaerts MC 1 MK II. Der 8A verfügt über eine Gold-Innenverkabelung der Marke Deskadel aus Belgien und die ist nach wie vor (für mich) unübertroffen.
Mein Kunde Christian hat sich bereit erklärt, an diesem Hörtest teil zu nehmen und führt ihn mit seinem Xtension 10 SuperPack durch.

Logischerweise war unser beider Ausgangspunkt jeweils die „Beipackstrippe“, also das 5P-CC.
Wer mit diesem Kabel hört, mag sich zu Recht die Frage stellen, ob es denn überhaupt noch „besser“ geht, denn spätestens nach Ablauf dieses Tests steht fest, dass dieses Kabel tatsächlich das Preis-/Leistungswunder ist, das wir erwartet hatten.

Das 5P-CC macht einfach rundherum glücklich und selbst wenn es zu Ihrem Plattenspieler nicht kostenfrei mitgeliefert wird, über eine Ausgabe von 135,- € muss man bei diesem Klangergebnis nicht eine Sekunde nachdenken.

Im nächsten Schritt interessiert es uns nun, wie das teurere Pro-Ject-Kabel gegen die preisgünstige Konkurrenz aus gleichem Hause abschneidet.

Pro-Ject 5P-CC
Pro-Ject 5P SI

Ergebnis Pro-Ject Connect-it 5P-Si:

Das 5P-Si bringt uns sofort viel näher an das Geschehen heran. Es schenkt uns mehr Informationen, mehr Details, mehr Klangfarben, mehr Raum, mehr Dynamik.
Das 5P-Si sorgt also klar und deutlich für einen dieser „Wow-Effekte“.
Allerdings verschweigt es auch nicht, wie es das anstellt. Hier und da kann es den hohen Silberanteil am Material nicht verleugnen. Sehr analytische Tonabnehmer dürften mit diesem Kabel wohl übers Ziel hinausschießen. Betreiben wir dagegen so ein „gemütliches Teilchen“, also z.B. ein schönes Magnetsystem, wird es sich über diese Frischzellenkur auf der Stelle bedanken.

Also ganz klar:  Das 5P-Si küsst Ihre Anlage wach.

Ergebnis Ortofon

Wer auch immer geneigt ist, den Klangunterschied zwischen Kabeln zu bestreiten und für nicht existent zu erklären, der muss sich nur mal direkt nach dem 5P-Si das Ortofon anhören. Gegensätzlicher können Kabel gar nicht klingen. Die Ortofon-Entwickler jagen ganz offensichtlich der Schönheit der Musik nach. Hier darf nichts analytisch, gar metallisch klingen. Hier darf uns kein Bass in die Magenkuhle treten. Sondern hier zählt nur die absolute Ausgewogenheit.

Für mich zeigt sich damit auch das Ortofon-Kabel als Spezial-Lösung für ganz bestimmte Tonabnehmer. So ein ZYX-Tonabnehmer, der sich bereits in der Schönheit der Musik förmlich austobt, braucht diese Unterstützung ganz bestimmt nicht. Auch die meisten Tonabnehmer aus dem Hause Ortofon selbst haben sie sicher nicht nötig. Ich sehe für das Ortofon-Kabel die Tonabnehmer als Spielpartner, die Druck, Dynamik und auch Analytik im Überfluss besitzen. Das Ortofon beruhigt diese Vertreter und zeigt ihnen, was man unter Harmonie zu verstehen hat.

Ortofon

Zwischenfazit
Das Pro-Ject 5P-CC zeigt sich überraschender Weise (oder hatten wir es nicht doch erwartet?) als das beste Allroundkabel ohne eigene Charakter-Eigenschaften.
Das 5P-Si hilft müden Tonabnehmern auf die Sprünge und das Ortofon hält die jungen Pferde im Zaum.
Ein Allrounder, der auf noch höherem Niveau spielt als das 5P-CC ist hier noch nicht dabei gewesen.

Ändert sich das, wenn wir unsere Geldbörse ein wenig weiter öffnen und nachsehen, ob nicht doch noch ein paar grüne Scheinchen mehr zu finden sind?
Wenden wir uns einem solchen deutlich teureren Vertreter zu.

Furutech Ag 12

Furutech Ag 12.

Der erste Begriff, der mir beim Hören mit diesem Kabel in den Sinn kommt, lautet: Konsequenz.
Hier hat der Hersteller nicht nur eine Tür zu einer neuen Klangwelt aufgestoßen, hier ist er auch hindurch gegangen.

Alles – wirklich jeder Punkt, den es zu betrachten gibt, schenkt einem sofort das sichere Gefühl, dass Furutech nicht mit der Entwicklung aufgehört hat, bevor man nicht dieses überzeugende Klangergebnis erreicht hatte. Bass, Mitten, Höhen, Raum, Staffelung, Größen, Klangfarben, Volumen, Harmonie, Durchsichtigkeit, Präzision, Wärme, Emotionalität …

Ob es Anblasgeräusche sind, ob es leichte „Verzupfer“ sind, ob es ein Hall ist, der sich unter einem Schlagzeugbecken fängt, ob es das Holzmundstück des Saxophons ist, ob es die Bewegungen sind, die jemand mit Percussion-Instrumenten vollzieht …

Konsequent hat Furutech dafür gesorgt, dass eine solche Geldausgabe zu einem sinnvollen und herausragend zufriedenstellenden Ereignis führt. Ein Ereignis, dass uns nicht eine Sekunde daran zweifeln lässt, mit dem Kauf etwas Richtiges gemacht zu haben. Man adoptiert sozusagen die Furutech-Philosophie und ist mit sich und der Welt im Reinen.

Sofort wäre man bereit, ein Dokument zu unterschreiben, was dieses Tonarmkabel als „einfach nicht mehr zu toppen” bezeichnen würde.

Wäre da nicht …
Mein Blick geht in Richtung des Furutech Silver Arrows, was drei mal so teuer ist wie das 12 Ag.

Ist das nur so eine Laune der Furutech-Entwickler gewesen? Hat hier die Marketingabteilung beschlossen, dass man so ein Kabel braucht, um das Portfolio komplett zu haben?
Oder sollte dieses Kabel tatsächlich in der Lage sein, dem 12 Ag noch eins drauf zu setzen?
Die Antwort ist ganz einfach:
Wer nicht bereit und nicht in der Lage ist, 2.000,- € „nur für ein Tonarmkabel“ zu bezahlen, der sollte die Existenz dieses Kabels einfach ganz schnell vergessen und sich hier von mir nicht verrückt machen lassen.
So wie ein Aston Martin Lagonda oder eine Tourbillon von Lange & Söhne uns „völlig kalt lassen“ können, so wird auch dieses Tonarmkabel bei den meisten von uns ganz bestimmt nicht für schlaflose Nächte sorgen.
Die meisten Menschen haben eine angeborene Schutzfunktion in sich. Etwas, was man ganz bestimmt nicht haben kann, das will man auch gar nicht haben. Oder quält es Sie, dass Sie keine Yacht für ein paar Millionen Euro besitzen? Nicht wirklich, oder?

Und so ähnlich, wenn natürlich auch nicht mit solchen Ausmaßen, geht es uns mit diesem Silver Arrows. Das 12 Ag ist ein Traumkabel und in keiner Weise stellt es einen Kompromiss dar!

Es sei denn…

… ja, es ist einfach so wie es ist.
Wer sich die Aufgabe gestellt hat, einem echten Traumplattenspieler mit einem der besten Tonarmkabel das i-Tüpfelchen zu verpassen, der handelt sträflich, wenn er sich das Silver Arrows nicht wenigstens mal anhört.

Wenn ich mit diesem Kabel höre, geht mir folgende Szene nicht aus dem Kopf:
Da gibt es eine Edel-Disco in einer der Metropolen dieser Erde.
Als „Normalo“ kann man nur weit weg stehen und beobachten, wie selbst VIPs nicht einfach so hineingelassen werden.

Und jetzt kommt das Silver Arrows ins Spiel!

Rechts und links haken mich die beiden Besitzer dieser Edel-Disco unter und marschieren auf das Portal zu. Und wie durch Geisterhand öffnen sich alle Türen und man gewährt mir Einlass.

Bekloppte Assoziation, oder?

Aber ich bin mir sicher, dass Sie ein ähnliches Gefühl haben werden, wenn Sie Ihren Plattenspieler das erste mal mit dem Silver Arrows hören werden.
Mit diesem Kabel entsteht endlich aus einer Reihe von Tönen Musik, Geräusche sind plötzlich dazu da, uns in einen Raum „hineinsehen“ zu lassen. Musikstücke werden zu Kunst. Musiker zu Künstlern.
Hat man dieses Kabel an seinen Plattenspieler angeschlossen, bleibt nur noch eine einzige Frage offen:

 

„Wieso, wieso klingen nicht einfach alle Tonarmkabel so?“

Silver Arrows

Wir nehmen Ihr altes Kabel in Zahlung!

Sie würden auch gerne mal eines dieser (oder ein anderes?) Tonarmkabel ausprobieren, wissen aber nicht, was Sie dann mit Ihrem jetzigen Kabel anstellen sollen?
Wir geben Ihnen Recht, wenn Sie der Meinung sind, dass es zum “Rumliegen” ganz bestimmt zu schade ist!
Schreiben Sie uns eine e-Mail , beschreiben Sie uns Ihr vorhandenes Tonarmkabel und teilen Sie uns mit, welches Kabel Sie mit welchen Anschlüssen erwerben/testen möchten und wir machen Ihnen ein Angebot.

Gefällt Ihnen unser Angebot, senden wir Ihnen nach Zahlungseingang das gewünschte Kabel zu. Sie haben dann Zeit und Ruhe (bei dieser Aktion vier Wochen), beide Kabel miteinander zu vergleichen. Nach Ablauf der Zeit teilen Sie uns Ihre Entscheidung mit und senden Sie uns innerhalb von einer Woche (Versanddauer) eines der Kabel zu. Also entweder Ihr altes Kabel – oder das neue, weil es Ihnen nicht gefallen oder weil es nicht gepasst hat.
Noch am Post-Eingangstag werden wir den Kauf stornieren und Ihnen den gezahlten Betrag zurückzahlen.

Wird mir vom gezahlten Betrag etwas abgezogen? Wer trägt die Kosten für die beiden Versandwege? Wer trägt das Versandrisiko?
Diese Punkte sind vom Gesetzgeber geregelt.
Mehr dazu lesen Sie in unseren Allgemeinen Geschäftsbedingungen.

 

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