AURALIC Aries G2 und Vega G2

AURALIC Aries G2 und Vega G2

Wir warten aufs Christ (-ian)-Kind.  🙂
Christian Rechenbach, der Auralic Support-Mann und Carsten Hicking von Audionext (Auralic-Vertrieb) haben sich bei mir angekündigt und wollen mir die G2-Serie vorstellen.
Endlich.
Klar – ich hätte sie ja einfach schon auf der High-End in München ordern können. Aber erstens ist AUDIOSAUL zu klein, um mal eben den Gegenwert von 10.000,- € „auf Verdacht“ zu blocken und zweitens gehört man mit 63 Jahren nicht mehr so richtig zu den ungestümen Menschen, die immer ganz vorne dabei sein müssen.

Um so dankbarer habe ich das Angebot von Auralic und Audionext angenommen, mir die endgültige G2-Serie in meinem Studio/Wohnzimmer zu präsentieren.

Christian Rechenbach und Carsten Hicking bei AUDIOSAUL

Christian Rechenbach und Carsten Hicking bei AUDIOSAUL

Gemäß dem Motto “Jeder Arbeiter braucht mindestens zwei schlau-schwätzende Beobachter” durfte Christian die ehrenvolle Aufgabe des Auspackens unter  fachkundiger Begleitung allein übernehmen.

 

 

 

 

 

Schieferplatte und Stromkabel

Natürlich wollte ich die G2-Geräte so „pur“ wie möglich hören und so hatte ich bereits die passenden Stromkabel von Progressive Audio und die XLR-Strippen hin zur aktiven Extreme III parat liegen. So gibt es keine Vorstufe und keinen Endverstärker, die sich zu sehr in das Klangbild einmischen könnten.

 

 

 

 

Auralic Aries G2 und Vega G2 Fronten

Auralic Aries G2 und Vega G2 Fronten

Platz nehmen durfte die Kombi auf einer 4 cm starken, massiven Schieferplatte von einem alten Billardtisch.

 

 

 

 

 

Christian Rechenbach bei AUDIOSAUL

Christian Rechenbach bei AUDIOSAUL

 

Zwar ungewohnt, aber durchaus angenehm war es, mal nicht der Macher zu sein, sondern Christian beim Aufbau der Kombi zusehen zu dürfen.

 

 

 

 

Im ersten Schritt ging es mir jetzt zunächst einmal darum, die unterschiedlichen und zum Teil widersprüchlichen Aussagen aus den diversen Berichten im Internet gerade zu ziehen. Sprich, mich von der Ausstattung der Geräte selbst zu überzeugen.

 

Aries G2

Der Aries G2 ist ein reiner Streaming-Transporter – genau wie sein Vorgänger. Mit ihm holen wir uns also Musikdateien aus unserem Heimnetz oder aus dem WWW, vorzugsweise von Qobuz oder Tidal in High-Res-Audio-Qualität und leiten die Signale an einen externen Wandler (DAC) weiter. Es gibt im Aries G2 also auch weiterhin keine eigene Wandlerstufe.
Neu ist, dass man in den Aries eine Festplatte einbauen kann und dies auch selber vornehmen darf, ohne die Garantieansprüche zu gefährden.

Auralic Aries G2 und Vega G2 hinten

Auralic Aries G2 und Vega G2 hinten

Anschlussseitig hat sich zum Ur-Aries nicht viel verändert. Was der kleine Aries hat, das hat der große Bruder auch.
Eingangsseitig ist das ein USB-Anschluss für eine externe Festplatte oder einen Stick. Ausgangsseitig die üblichen Anschlüsse, Cinch, XLR, Toslink und USB.

 

 

Hinzugekommen sind: Ein HDMI-Anschluss Dieser Anschluss ist nicht dafür gedacht, Video-Signale an einen Fernseher zu übertragen, sondern stellt die neue, hauseigene Schnittstelle zum Vega G2 dar. Über ihn laufen nicht nur die Musiksignale, sondern auch erforderliche Informationen zur Abstimmung der beiden Geräte untereinander und nicht zuletzt auch Steuersignale, damit wir die Aries-Vega-Kombination genau so komfortabel über das iPAD steuern können wie ein einzelnes Gerät.

Ein weiterer Anschluss (eigentlich 2 Anschlüsse) für eine externe Clock Moderne digitale Geräte – wie eben die Aries-Kombi auch – sind darauf angewiesen, dass sich eine Clock um die taktgenaue Signalverarbeitung kümmert. Hierzu müssen sich die Komponenten untereinander abstimmen. Das klappt nicht immer so toll wie man das für eine hochwertige Musikwiedergabe gebrauchen kann. Besser ist es deshalb, im Verbund ein Gerät zu besitzen, was sich ausschließlich um diese Taktung, also um die Clock kümmert und allen anderen Geräten als Orientierung dient. So eine Komponente kann man also am ehesten mit einem Dirigenten vergleichen. Diese externe Clock wird Auralic schon bald der Kombi beiseite stellen und deshalb sind für sie am Aries zwei Spezialanschlüsse vorbereitet. Dabei handelt es sich um einen weiteren HDMI- und einen zusätzlichen BNC-Anschluss.

Das Design

Man kann darüber denken wie man will, aber das Design des ersten Aries hat schon ziemlich stark polarisiert.
Das wird sich mit dem G2 ganz sicher ändern.
Viel edler kann man so eine Komponente nicht designen. Das große Display sieht einfach toll aus und ist ein echter Mehrwert.

Die wichtigsten Veränderungen haben aber wohl im Inneren des Aries G2 stattgefunden. Angefangen bei einer ganzen Reihe von Maßnahmen, die sich um die Verbesserung der elektromagnetischen Eigenschaften und der Abschirmung des Aries G2 kümmern, bis hin zu einem völlig neuen elektronischen Design.

>>Hier klicken für weitere technische Infos zur G2-Serie.<<

Vega G2

Eigentlich – ist der Vega G2 „nur“ eine neue Generation des Vorgängers  – also ein Digital-Analog-Konverter (DAC) im Design der neuen Serie. Auch er besitzt nun ein Display auf der Frontplatte und auch der Vega sieht schon beim ersten Hinsehen richtig gut aus.
Wer ihn in Betrieb nimmt, der stellt aber fest, dass er auch genau so gut die nächste Generation des Altair darstellen könnte.

Christian und Carsten bringen mir heute bei, dass es nicht Altär heißt sondern Alta-ir. Die Auralic-Geräte beziehen ihre Bezeichnungen offensichtlich von unseren Gestirnen (Polaris, Aries …)  Nur den Stern “Mini” habe ich nicht gefunden. 🙂

Zurück zum Vega G2:
Dieser Vega G2 verfügt neben dem Wandler-Baustein auch über ein integriertes Streaming-Transport-Modul – so wie der Altair ja auch. Das reicht nun (Überraschung) nicht ganz an die Qualität des Aries oder gar des Aries G2, ist aber durchaus überzeugend – wie wir gleich noch erfahren werden.

Als Schmankerl gibt es dann noch einen Analog-Eingang. Der kann und macht jetzt nicht sonderlich viel, ist also keineswegs ein Vorverstärker-Eingang, versetzt uns aber in die Lage, ein hier angeschlossenes Gerät auch über unser iPAD in der Lautstärke regeln zu können.
Dann gibt es natürlich wieder die üblichen Digital-Eingänge Cinch, XLR, Toslink, USB und AURALIC-HDMI und ebenfalls die Anschlüsse für die externe Clock, die das System ja bald abrunden wird.
Nur – eine Festplatte lässt sich in den Vega nun nicht mehr einbauen.
Und über eine Server-Software (Lightning Server) verfügt der Vega G2 ebenfalls nicht mehr.

Letzteres ist nicht weiter tragisch, denn auf einem NAS ist schnell so etwas wie ein Twonky-Server installiert.
Weitere Software-Alternativen gibt es da reichlich.

Was man am Ende festhalten muss ist, dass man sich mit der Auralic-Range schon gut auskennen sollte, um auch das richtige Gerät zu erwerben.

Der Mini ist der Einstieg in die Streaming-Welt und kann mit einem besseren Netzteil klanglich getuned werden. Außerdem kann man eine Festplatte in den Mini einbauen.  Er verfügt zudem über einen internen DAC, kann also als vollständiges Streaming-Gerät betrieben werden.

Der Aries LE ist der kostengünstigste High-End-Streaming-Client, muss aber ebenfalls von Haus aus auf ein gutes Netzteil und die Femto-Clock verzichten, die dann beide den

Aries “Femto” auszeichnen. Beide bisherigen Aries-Modelle verfügen über keinen DAC und lassen es auch nicht zu, dass man eine Festplatte integriert.

Der Altair verfügt über ein Streaming-Transport-Modul, was fast so gut ist wie das vom Aries und über einen Wandler, der fast so gut ist wie der vom alten Vega. Außerdem kann man eine Festplatte einbauen.
Er ist sozusagen die „eierlegende Wollmilchsau“ von Auralic, kann alles, hat alles und klingt außergewöhnlich gut.

Der Vega ist ein DAC und fertig.

Der Polaris ist ein Altair mit eingebautem Vollverstärker.

Der Aries G2 ist das neue Streaming-Transport-Flaggschiff von AURALIC. In ihn kann man jetzt auch eine Festplatte einbauen.

Der Vega G2 ist für mich der Nachfolger vom Altair, gilt aber offiziell als Nachfolger vom Vega. Er verfügt über das identische Streaming-Transport-Modul, will aber beim Konvertieren (DAC) neue Maßstäbe setzen.

Hinzu kommen werden bald die externe Clock und ein Upsampler, der dafür sorgen soll, dass auch die allerorts noch vorhandenen CD-Player klanglich nicht all zu sehr abfallen. Damit wäre die aktuelle Auralic-Range komplett, wenn man von der Verstärker-Elektronik mal absieht. Wir wissen nun aus erster Hand, was die neue G2-Serie hat und was sie kann.
So weit so gut.
Kommen wir zu der alles entscheidenden Frage:

Wie klingen die Dinger?

Ich starte meine üblichen Playlists und höre etwa 20 Minuten, ohne einen Ton zu sagen. Für meine beiden Gäste muss das schon ein wenig quälend gewesen sein. 20 Minuten zu hören und nichts zu sagen, sind für mich sehr lang. In der Regel dauert es so fünf Minuten, bis ich mir eine erste Meinung gebildet habe und vielleicht 10 Sekunden, bis ich mein Schweigen breche. 🙂

Heute brauchte ich deshalb so lange, weil sich mir nicht nur ein Ergebnis zeigte, sondern gleich zwei.

Das erste Ergebnis:
Man hört auf Anhieb, dass Herrn Wang mit diesen G2-Geräten ein klanglicher Quantensprung gelungen ist. Aus einem rabenschwarzen Hintergrund heraus erscheinen feinste Gitarrenklänge wie ein Hologramm. Ich weiß, dass es völlig Banane klingt, wenn man schreibt, dass man da wo nichts ist auch nichts gehört hat, aber genau das ist nun einmal der große Unterschied zwischen „ganz guten“ und „richtig guten“ Geräten.
Die Ruhe zwischen den Tönen, die Festigkeit in der Dreidimensionalität, die Exaktheit der Größenabbildung und die Korrektheit, mit der Aufnahmeräume dargestellt werden  – das alles und noch viel mehr, zeichnet diese neue Aries-Vega-Kombi aus und hebt die Geräte aus meiner Sicht in die winzig kleine Gruppe der Weltklasse-Geräte hinein.
Hier finden wir alle Antworten auf die Frage, wieso diese Geräte denn so teuer sind – im Klangbild und nirgendwo anders. …
was wohl das überzeugendste Argument überhaupt darstellt.

Halten wir als Zwischenfazit fest:
Was diese Kombi qualitativ leistet, ist außergewöhnlich und unfassbar.

Das zweite Ergebnis:

Ich suche nach Emotionen, nach Spielfreude, nach Wucht und Volumen. Deshalb dauert es heute so lange mit dem Hören. Doch nach zwanzig Minuten bin ich mir sicher:  Dies mag einer der besten Spitzenweine der Welt sein, schmecken tut er mir nicht.

Wie kann ich das beschreiben, damit Sie das nachvollziehen können?
Ich will es so versuchen: Verbinden Sie zwei wirklich gut klingende Komponenten mit einer billigen Beipackstrippe. Sie werden hören, dass es gut klingt, aber sie werden nicht verstehen können, was Sie daran begeistern sollte.
Dann verbinden Sie die gleichen Komponenten mit einem hervorragend guten Kabel und im gleichen Moment haben Sie das Gefühl, sie hätten sich soeben über beide Ohren hoffnungslos verknallt.

Genau dieser Gedanke bringt mich hier gerade dazu, es zu bedauern, dass man die Aries-Vega-Kombi ausschließlich über dieses Spezialkabel verbinden kann, denn ich hätte alle Lust dazu, mal ein paar von meinen eigenen Digital-Kabeln anzuschließen und spreche mein Bedauern darüber laut aus.
… und schaue in zwei fragende Gesichter.

Ich wiederhole, was mir Christian in München gesagt hatte:  “Man muss die Kombi über diese hauseigene Schnittstelle miteinander verbinden.”
Und ich stoße auf ein heftiges Dementi. …
gefolgt von der folgenden Richtigstellung:

Das HDMI-Kabel sorgt zwar dafür, dass nicht nur die Musiksignale ihren Weg finden, sondern es findet auch die gesamte Kommunikation der beiden Geräte über dieses Kabel statt – bis hin zu der Fernsteuerung über das iPAD.
Es handelt sich aber nicht (!) um ein Spezialkabel, sondern um ein handelsübliches HDMI-Kabel.
Man kann es also durch jedes x-beliebige HDMI-Kabel ersetzen.
Außerdem muss man die beiden Geräte nicht zwingend über HDMI verbinden, sondern kann auch jede weitere Verbindung wählen, die man nutzen möchte.

Für mich war genau das die alles entscheidende Information des Tages.
Sofort klemmte eines meiner Lieblings-Digitalkabel zwischen den Geräten und was soll ich sagen – die Sonne ging auf.

Kraft, Wucht, Volumen, Harmonie, Fülle, Wärme, Emotionen –  vereint mit einer Detailverliebtheit, wie man sie nicht für möglich hält, wenn man sie nicht selbst gehört hat. Erklären Sie mich ruhig für bekloppt – aber diese Kombi zeigt klar und deutlich, wie wichtig eine passende Verkabelung ist.
Und an diese Kombi gehört ein absolutes Spitzenkabel!
Ob man USB-Kabel bevorzugt, Cinch oder XLR – das mag jeder halten wie er will, aber es muss vom Feinsten sein.

Das mitgelieferte HDMI-Kabel funktioniert. Ja. Aber das ist es auch.

Mich interessierte jetzt aber viel mehr eine ganz andere Frage:

Wie klingt der Vega G2 ohne Aries?

 

Christian Rechenbach bei AUDIOSAUL 2

Christian Rechenbach bei AUDIOSAUL 2

Christian Rechenbach zupft ein paar Kabel heraus, steckt sie wieder hinein, konfiguriert ein wenig um und schon läuft der Vega G2 genau so wie ein Altair – als Solo-Gerät.

 

 

 

Ich finde es prima, dass ich weiterhin ein Display sehe, das mir das Cover anzeigt.
Die Handhabung ist zum Altair identisch.

Nun startet wieder Laura von Rolf Kühn, bei dem die Kombi mir den allergrößten Unterschied zu allem geliefert hatte, was ich bis heute kennen gelernt hatte.

Noch einmal kurz zu diesem Stück:
Ich weiß, dass für diese Aufnahme die Musiker nacheinander in einer Art “Aufnahme-Kabine“ aufgenommen wurden. Dennoch hat es der Tonmeister geschafft, der Aufnahme akustisch auch einen gemeinsamen Aufnahmeraum zu geben, in dem die drei Musiker scheinbar gemeinsam musiziert haben.
Das ist zwar Schummelei, aber so etwas lasse ich mir gefallen, weil es einfach glaubhaft und natürlich wirkt.

Mit der G2-Kombi höre ich nun tatsächlich vier (!) Aufnahmen mit vier Aufnahmeräumen:
Oboe, Bass, Klarinette und Raum.

Es ist unglaublich, aber jedes einzelne Instrument wird mit seinem eigenen, kleinen Raum abgebildet und dann gibt es da noch einen großen Raum, in dem diese drei kleinen Räume ihren Platz zugewiesen bekommen.

Wie bilde ich akustisch einen leeren Raum ab?
Wie nehme ich ihn auf?
Rufe ich ihn einfach aus einem Raumsimulator ab?
Gerne würde ich mich mal mit dem Tonmeister unterhalten, der diese Aufnahme so überzeugend hinbekommen hat.

Und die Aries-Vega-G2-Kombi schafft es spielend, diesen Trick hörbar zu machen.

Der Vega G2 für sich alleine rückt da wieder ein Stück in Richtung Altair. Bei Altair und Polaris gibt es nur den gemeinsamen Aufnahmeraum. Der Vega G2 deutet die vier Räume an und bei der Kombi sind sie so deutlich zu erkennen wie Licht an und Licht aus.

Am Solo-Betrieb des Vega G2 gefällt mir wie beim Altair die Tatsache, dass sich keine Kabel (bis auf das NF-Kabel) ins Klanggeschehen einmischen. So möchte ich fast wetten, dass einige Aries/Vega-G2-Kombinationen deshalb schlechter als ein Vega G2 solo laufen werden, weil sie mit den falschen Kabeln benutzt werden.

Während Christian und Carsten die Kombi wieder verpacken, ziehe ich mein Resümee:

Die Kombi verdeutlicht uns, was derzeit auf diesem Gerätesektor machbar ist. Bevor ich sie gehört hatte, habe ich mir die Frage gestellt, was ein Hersteller, der so phantastische “bezahlbare” Geräte anbietet, damit bezwecken will, eine Kombi für 10.000,- € anzubieten. 6.000,- € Vega G2,
4.000,- € Aries G2.

Man könnte jetzt als Antwort geben, dass er es gemacht hat, weil er es kann.
Und sicher ist das so.
Aber tatsächlich bin ich mir heute sicher, dass Herr Wang nicht mehr und nicht weniger beabsichtigt hat, als mit der Aries/Vega G2-Kombi schon mal einen der obersten Plätze zu belegen und allen anderen zu zeigen, was sie abzuliefern haben, wenn sie sich zu ihm setzen möchten.

Einfach einen altehrwürdigen Namen auf eine hübsche Frontplatte zu kritzeln, wird jedenfalls ab sofort nicht mehr ausreichen.

Schlusswort:
Die G2-Kombi ist klanglich ein echtes Machtwort. Was da an Klangzauber abgeliefert wird, das ist schier unglaublich – geradezu unfassbar.
Man sollte sich nur eines merken:  Die Beispackstrippen lässt man besser im Karton.

Lieferbarkeit:
Derzeit sind die G2-Geräte ausverkauft. Wir hoffen, dass noch in diesem Jahr weitere Geräte nach Deutschland kommen. Falls Sie also verständlicherweise solche Komponenten nicht einfach auf Verdacht ordern möchten, ist also ein wenig Geduld angesagt. Ich kann Ihnen allerdings versprechen, dass sich das Warten lohnt.

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