Auralic Vergleichstest

Auralic Vergleichstest

Auralic Aries Mini – geht es überhaupt noch besser?

Wer zum ersten mal in seinem Leben einen AURALIC Aries Mini an seine Anlage anschließt, der hat ein paar Tage etwas zum Nachdenken – so viel ist sicher.
Im Vergleich zum gewohnten CD-Player wird dieses Erlebnis oft wie das Eintreten in eine neue Klangwelt empfunden. Man geht durch eine Tür und will nie wieder zurück in den alten Raum.
Schnell entsteht die Frage, ob das, was man da gerade hört, überhaupt noch klanglich zu überbieten ist und man wäre glatt bereit, sich darauf festzulegen, dass das unmöglich sein muss.

Auralic Aries Mini mit Ultra-Low-Noise-Netzteil – geht das immer noch besser?

Doch wie trügerisch dieser Eindruck ist, zeigt uns schon das Anschließen des externen Linear-Netzteils von Auralic. Das Klangbild wird geordnet und stabilisiert. Was im rückblickenden Vergleich jetzt ein wenig „anstrengend“ wirkte, überzeugt plötzlich mit einer souveränen Ruhe.
Hat man vorher gar nicht bemerkt, fällt jetzt aber auf.
Und wieder sitzen wir da und wieder stellen wir uns die Frage, ob das denn nun „das Ende der Fahnenstange“ sein könnte.

Auralic Aries Mini mit Ultra-Low-Noise-Netzteil und Super-Stromkabel – ist das jetzt “das Ende der Fahnenstange”?

Bis wir das mitgelieferte Standard-Netzkabel durch ein hochwertiges Kabel austauschen und plötzlich feststellen, dass dieses Stromkabel für einen größeren Zugewinn sorgen kann, als das Netzteil selber.
Nun gut – mittlerweile haben wir auch den Kaufpreis von knapp 500,- Euro für den Auralic Aries Mini mit dem Ultra-Low-Noise-Netzteil für knapp 300,- und einem Stromkabel für rund 200,- Euro (hier ein Furutech FP-314ag) mal eben verdoppelt.

Aber es hat sich mehr als gelohnt und man wäre ja jetzt auch rundherum zufrieden, gäbe es da nicht den Auralic-Katalog, in dem der Hersteller Geräte anbietet, die noch viel mehr kosten als so ein Aries Mini.

Wozu mit dem Altair noch teurere Geräte anbieten?

Neuerdings gibt es da auch einen „Altair“ genannten „großen Bruder“ vom Aries Mini. Der kostet knappe 2.000,- €, hat das bessere Netzteil schon gleich eingebaut; wird aber leider ebenfalls nur mit einem Standard-Netzkabel geliefert.

Heißt hier doppelter Preis auch doppelte Klangqualität?

Um es kurz zu machen:  Der Sprung in der Klangqualität ist weder mathematisch noch sinnbildlich  zu erfassen oder zu beschreiben, auch wenn wir versuchen, noch so passende Begriffe zu erfinden.

Der Fußballer kennt diesen kleinen aber alles entscheidenden Unterschied zwischen „drin“ und „beinahe drin“.
Beinahe drin ist daneben – basta! Und knapp daneben ist genau so daneben wie ganz weit daneben.
Das Tor zählt nicht – tschüß Pokal!
Wenn Sie wissen wollen, wie sich die Mannschaft “mit dem Pott“ in der Hand fühlt, dann probieren Sie den Altair aus!

Wieder in der Welt der Musikwiedergabe angekommen, behaupte ich, der Altair kann zaubern.
Mit einer absoluten Leichtigkeit vollbringt er das Kunststück, gleichzeitig einerseits explosiv, dynamisch, präzise, analytisch, feinzeichnend, schnell und akkurat zu sein und andererseits den Hörer mit seiner Wärme, seinem Schmelz, seinem Volumen und seiner Klang-Schönheit fast zu hypnotisieren.

Sich davon zu lösen, diesem Klangbild also gleichgültig – emotionslos – gegenüber zu stehen – das wird wohl den allerwenigsten gelingen. Zumindest dann nicht, wenn man den Altair wie ich mit einem der besten Stromkabel des Marktes betreibt, also mit einem Power One von Progressive Audio.

Um es an dieser Stelle mal ausnahmsweise kurz zu machen:  Das Klangbild des Altairs ist für mich etwas Besonderes. Ich merke, dass ich „meinen Altair“ gar nicht mehr hergeben möchte. Ich merke, dass ich nach einer Möglichkeit suche, zu verhindern, dass zukünftige Software-Updates etwas klanglich  „durcheinander“ bringen könnten. Ich merke – dass ich am liebsten einen Zaun um dieses Gerät ziehen würde. Dieses Teil verkaufen? Niemals!
Der Klang muss für mich nicht mehr noch besser werden und schon lange nicht anders. Er muss genau so bleiben wie er beim Altair ist!!!!

Der Altair – nur das Sprungbrett zur Eliteklasse?

Aber bleibt das auch noch so, auch wenn ich meinen Geldbeutel noch weiter öffne und mir mal die „Geräte für Erwachsene“ von AURALIC schnappe?
Was passiert, wenn ich den Aries Femto für rund 1.700,- Euro und den Vega für etwa 3.300,- Euro mit einem adäquaten Digitalkabel verbinde und beiden (!) so ein edles Progressive Audio Netzkabel gönne?
Fliegt mir dann etwa „das Blech weg“ und macht mich das Ergebnis sprachlos?

„Nu mal langsam mit die jungen Pferde!“

Die Antwort darauf ist dann doch etwas komplizierter und für mich eher überraschend.
Beginnen wir mit der Frage, wie wir die beiden Komponenten denn miteinander verbinden wollen.

Viele Wege führen nach Rom?

Es bieten sich an:    USB – COAX – Toslink – und AES
Wählen wir zu jeder Verbindungsart 3 unterschiedliche Test-Kabel, kommen wir bereits auf 12 verschiedene Möglichkeiten.
Bei den USB- und den optischen Kabeln ist der Markt noch nicht ganz so unüberschaubar wie bei den Vertretern mit RCA- oder XLR-Steckern, aber wer will, kann die Anzahl der Testgestellungen hier trotzdem locker einmal verzehnfachen.

Doch reagiert diese Kombi überhaupt auf die unterschiedlichen Verbindungsarten und dann auch noch auf unterschiedliche Kabel?
Die Antwort lautet klipp und klar:  „Und wie!“.

Ob ich den kompletten Hochtonbereich „niederknüppeln“ will oder ob ich die Schärfe der Kombi so übertreiben will, dass man den Hörraum nur noch in einem Schutzanzug eines Kettensägenherstellers betreten darf, mit dem passend ausgesuchten Kabel gebe ich dieser Kombi deutlich mehr als nur den letzten Feinschliff. (sorry – ich musste das einfach so schreiben)
Doch sehen wir einmal von den klanglichen Entgleisungen einiger Kabelhersteller ab, kommen wir schnell zu der Erkenntnis, dass die Auralic-Kombi es einem nicht übel nimmt, wenn man sich einfach für irgendeine Verbindungsart entscheidet. Es ist mir jedenfalls mit den von mir eingesetzten Kabeln nicht gelungen, eine Anschlussvariante heraus zu hören, die den anderen überlegen gewesen wäre.
Viele Techniker bevorzugen aus theoretisch begründbaren Motiven heraus die USB-Verbindung, aber in meinen Tests haben sich die anderen Verbindungsarten keineswegs schlechter geschlagen.
Der Besitzer dieser Kombi ist also gut beraten, aus dieser Kabelfrage keine Wissenschaft zu machen. Solange er sich vor den extremen Ausrutschern hütet, kann er sich auf der sicheren Seite fühlen.

Wer es aber liebt zu experimentieren, der sollte daran denken, dass das Experimentierfeld ja bei den Kabeln noch lange nicht endet. Der Markt hält etliche Zusatzgeräte parat, die sich um die Taktung, Clock, Jitter und noch viel mehr kümmern und zwischen Femto und Vega eingeschleust werden können. Dafür brauchen wir dann natürlich ein Kabel für die Verbindung Femto-Zusatzgerät und ein zweites für die Verbindung Zusatzgerät-Vega. Natürlich bieten die meisten Zusatzgeräte dann auch noch alle vier Anschlussarten an und jetzt überlasse ich es Ihnen, sich auszurechnen, auf wie viele Testgestellungen Sie mit Ihrem Geräte- und Ihrem Kabelpark insgesamt kommen.

Kann man diese so „schreckliche anmutende Aufgabe“ vermeiden?
Ja – kann man getrost.

Wir hatten ein paar Kabel zum Testen da, die zum Teil „selbstgebastelt“ waren, zum Teil aber auch auf ganz bestimmte Sounds getrimmt waren. Jeder dieser Versuche führte zu deutlichen Klangverschlechterungen.
Griffen wir einfach zu einem beliebigen USB-Kabel vom PC, einem optischen Kabel für 10,- Euro oder einem der Digitalkabel, die wir ständig im Programm haben, ließen sich die Klangunterschiede in engen Grenzen halten.

Und wie ist nun die Kombi aus Aries Femto und Vega?

Alles in allem, hat man mit der Femto-Vega-Kombi eine Zusammenstellung vor sich, die mit ihrem akkuraten Klangbild überzeugend aufzutreten weiß.
Also lasse ich jetzt mal die Kombi aus Femto und Vega gegen den Altair antreten.

Nehmen wir dazu folgendes Musikbeispiel:
Dean Martin – „Smile“ vom Album „Dream with Dean“ (übrigens ein Song von Charlie Chaplin)

Wieso nehme ich ausgerechnet dieses Beispiel? Ganz einfach: Weil es so wunderbar polarisiert.

Dean Martin kennt meine Generation aus den Filmen mit Jerry Lewis und der Name Jerry Lewis allein dürfte bei vielen schon einen Würgreiz auslösen, denn auch er polarisiert extrem.
Dean Martin ist für viele von uns denn auch nichts anderes als eine “Witzfigur” – ein singender Komödiant.
Alkohol- und medikamentensüchtig – und wenn er Musik gemacht hat, dann waren es Schnulzen, die das Ziel hatten, die Damenwelt zu umgarnen, damit sie seine Alben kauften.
Es war nicht seine Stimme, die darüber entschied, ob man ihn mochte oder nicht, es war das „Paket“, ohne dass es diese Stimme von Dean Martin eben nicht gab.
Und jetzt streame ich diesen Song über den Altair – was geschieht?

Dean Martin – was für eine Stimme!

Ich sitze zunächst ein wenig angespannt vor meiner Anlage. Merke aber nach ein paar Tönen, wie ich mich lockere. Ich höre diese sonore Stimme, die auf mich plötzlich eine ähnliche Wirkung auszuüben scheint, wie die Stimme einer Mutter auf ihr Kleinkind, das sie beruhigen will.
Ich erlebe, wie Dean Martin Töne mit unterschiedlichem Charakter zu einer ganzheitlichen Melodie kunstvoll aneinanderreiht; jeder Ton passt dabei exakt zu jedem Wort und ich bemerke, dass ich wie ein Wiederkäuer auf dem Sofa sitze, weil ich gar nicht anders kann, als mit meinem Mund seine Art zu singen nach zu äffen. Er singt nicht “clouds” und es klingt wie “cloutz” – er singt “clau” dann ein nur angedeutetes, ganz zartes “d” und sofort folgt das “s” – kein ß – sondern ein S wie wenn wir eine Stubenfliege nachmachen.
Es besteht kein Zweifel. Was auch immer ich in meinem Leben von Dean Martin gehalten habe, ich bin gerade dabei, mich in seine Stimme, seine Ausstrahlung und seine Art zu artikulieren zu verlieben.
Ich habe gar nicht gewusst, wie toll so ein Dean Martin singen kann.
Und ich kann gar nicht anders: Ich höre das Album fast komplett durch.

Wie klingt Dean Martin über die Kombi Femto – Vega?

Und jetzt kommen wir zu der Frage:  Was macht denn unsere Femto-Vega-Kombi daraus?
Ich starte wieder den Song “Smile”.

Nanu!?  Was ist passiert?
Irgendwie ist das jetzt nicht „besser“ geworden, oder?

Dean Martin steht weiter weg von mir. Ich höre nicht mehr nur „den Kopf“, seinen Mund, ich bekomme ein Bild von einem singenden Mann präsentiert, der auf einmal in „Lebensgröße“ (1,79 m) vor mir steht.

Mir gehen so Begriffe wie “entglorifiziert” durch den Kopf, denn das Schmeichelnde ist verschwunden. Vor mir steht ein singender Mann mit einer tollen Stimme – aber er begeistert mich nicht.
Der Bass, die E-Gitarre – alle Töne, die mit dem Altair den Raum mit Schwingungen gefüllt haben, stehen jetzt präzise ortbar an ihren zugeteilten Plätzen. „Das Schöne“ aber ist irgendwie weg.
Ich musste andere Aufnahmen auflegen und meine Feststellungen bestätigten sich.

Die Kombination aus Femto und Vega ist in der Lage, die Aufnahmesituation und damit den Aufnahmeraum und jedes einzelne Instrument darin klar umrissen abzubilden und zu positionieren.
Präsentiert mir der Altair den singenden Mund von Dean Martin, präsentiert mir die Kombi seine komplette Statur – bis hin zu den Füßen.

Was soll ich mit Dean Martins Füßen?

Entschuldigung – mit dieser polemischen Frage ergreife ich Partei – das sollte ich an dieser Stelle nicht tun.
Schon deshalb nicht, weil Femto und Vega eine ganze Klangklasse höher anzusiedeln sind als der Altair – irgendwie.
Und doch möchte ich im Moment nicht tauschen.

Das „Richtigere“ zieht mich hier gerade nicht an – ich flirte da lieber weiter mit dem Altair.
Bei klassischer Musik „erklärt“ mir die Kombi, an welcher Stelle im Orchester welche Instrumente sind, der Altair zieht mich in die Musik hinein.
Hardrock ist eh nicht so mein Fall – die Kombi zeigt mir, wieso. Der Altair versucht, zwischen mir und dieser Musik eine Brücke zu bauen.„Der Altair spielt einfach viel schöner!“ höre ich mich sagen, obwohl ich allein im Zimmer bin.
Aber ist es die Aufgabe eines Streamers, schön zu spielen?
Kommt nicht die Kombi deutlich stärker ihrer Aufgabe nach als der Altair?

Wer macht das?  Femto oder Vega?

Ich versuche herauszufinden, ob sich meine Feststellungen einem der beiden Geräte aus der Kombi zuschreiben lassen und schließe zunächst den Femto an den Wandlereingang des Altair an und danach im zweiten Testdurchgang den DAC-Ausgang des Altairs an den Vega.
Was dadurch geschieht, ist die Bestätigung meiner Logik.
Beide Varianten führen dazu, dass das Klangbild des Altairs einen Tacken an Schönheit verliert, dafür aber akkurater wird.

Ob man den Femto zum Streamen und den Altair zum Wandeln benutzt, oder mit dem Altair streamt und dem Vega die Aufgabe des Wandelns überlässt, führt fast zu exakt gleichen Ergebnissen.

Beide Kombinationen tun dem Altair gut – aber wie sieht nun das alles-entscheidende „Zielfoto“ aus?

Wer geht hier als “Sieger” hervor?

Für mich persönlich lautet die Antwort darauf eindeutig:  Der Altair !!

Er gibt mir in keiner Sekunde das Gefühl, nicht akkurat oder präzise genug zu arbeiten. Seine Dynamik ist immer wieder fast schon als „explosiv“ zu bezeichnen, doch baut er auch eine faszinierende emotionale Brücke zwischen mir, der Musik und den Musikern auf.

Das ist süchtig machend und davon komme ich wohl so schnell nicht wieder los.

Empfehlungen?

Wer für seinen vorhandenen DAC einen perfekt abbildenden Streamer sucht, der sollte den Auralic Aries Femto in seiner Test-Range nicht vergessen – er unterschlägt nicht das kleinste Detail und bildet sowohl kleine Besetzungen als auch große Orchester mühelos naturgetreu ab.

Wer seinen digitalen Quellgeräten einen „ganz großen Wandler“ an die Hand geben will, der wird auch an einem Vega-Test nicht vorbei kommen können, denn klangliche Unzulänglichkeiten sind ihm ebenso fremd wie der Versuch, sich durch einen auffallenden Sound ins Ohr zu schmeicheln, der sich immer über alles legt.

Wer jedoch im Moment darüber nachdenkt, ob er sich „nur den Altair“ oder gar die Kombi zulegen soll, der muss wissen, dass er sich mit Femto und Vega zwei Diven ins Haus holt, die es einem nicht verzeihen, wenn sie nicht eine „Kette ihres Standes“ als Mitspieler erhalten.

Und wie reize ich die Kombi aus Femto und Vega aus?

Um dieser Kombi zu der bereits von Anfang an überzeugenden „Richtigkeit“ in der Darstellung auch noch die Emotionen des Altairs hinzuzufügen, musste ich richtig tief in die Trickkiste (und die Tasche) greifen.
Erst als ich die Stromkabel noch einmal gegen die MK II-Versionen von Progressive Audio gewechselt und alle Verbindungen durch die Monteverdi-Serie aus gleichem Hause ersetzt hatte, war der Weg frei und ich hatte den Eindruck, als würde sich die Kombi „endlich wohl fühlen“.
Welchen Gesichtspunkt man auch immer betrachten wollte, nun stimmte einfach alles und selbst der emotionale Teil stellte den Altair nun endlich in den Schatten.
Mittlerweile waren wir aber natürlich auch bei einem Gesamtpreis von über 10.000,- Euro angekommen.

Fazit:

Wer alles, was in China produziert wird, immer noch mit den Wegwerfartikeln gleichsetzt, die wir von dort gewohnt sind, der wird wohl bald umdenken müssen.
Mit Auralic sehen wir eine noch recht junge Firma wachsen, die den Nerv der Zeit erkannt und das nötige Wissen dazu hat, die heute benötigten Geräte zu entwickeln und zu liefern.
Mit der aktuellen Angebotspalette deckt man vom gehobenen Konsumbereich bis hin zum Luxus-High-End-Artikel den gesamten Marktbedarf ab und gehört zudem in jedem Preisbereich mit zu den klanglichen Vorreitern.

Der Mini ist dabei das erstaunlichste Gerät.
Denn wer ihn einfach mal gegen seinen heutigen CD-Spieler antreten lässt, der versteht die Welt nicht mehr.

Der Altair ist eine Woche nach seinem Erscheinungstermin schon „Everybodys Darling“.
Beherrscht er doch die Kunst, unterschiedliche Prioritätensetzungen zu vereinen und beide Lager glücklich zu machen. Und das auf einem Klang-Niveau, mit dem man nicht nur aus preislichen Gründen zufrieden sein muss, sondern mit dem man vom Preis losgelöst auch extrem gut zufrieden sein kann.

Erst wenn man auch zu deutlich höheren Preisen keine Berührungsängste hegt, sorgt die Kombination aus Femto und Vega noch einmal für einen klanglichen Abstand.
Um aber wie der Altair beide Klang-Lager zufrieden stellen zu können, bedarf es einer extrem fein abgestimmten Verkabelung.
Dann allerdings dürfte man damit den derzeitigen Streaming-Olymp bestiegen haben.

Den Mini in beiden Farben haben wir eigentlich immer lagermäßig vorhanden und auch ein persönliches Abholen ist nach Absprache kurzfristig möglich.
Da einige unserer Kunden vom Mini auf den Altair wechseln, haben wir derzeit auch einige Gebrauchtgeräte günstig im Angebot. Einfach mal anrufen.

Den Altair haben wir in der Vorführung und auch bereits mit schwarzem Gehäuse ausgeliefert. Mit silberfarbenem Gehäuse ist er für Ende September angekündigt. Wer aus der ersten Lieferung einen ergattern will, sollte rechtzeitig vorbestellen.

Auch den Femto haben wir in der Vorführung. Er ist genau wie der Vega kurzfristig lieferbar.

Wenn Ihnen der Artikel gefallen hat, würden wir uns sehr darüber freuen, wenn Sie “Ihren Lieblings-Auralic” bei uns ordern würden.
Am besten ist, sie rufen uns vor Ihrer Bestellung kurz an. Manchmal laufen bei uns Gutscheinaktionen und die wollen Sie sich doch nicht entgehen lassen, oder?

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Bitte beachten!!! Kein Versand vom 23.09. - 30.09.2017. Verstanden