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Hörbericht Ortofon / Pro-Ject

Laufwerk:  Pro-Ject Xtension Superpack
Tonarme:  4x  Pro-Ject 10cc-Evolution
Tonabnehmer:  Ortofon  Quintet Bronze, Quintet Black, Cadenza Black, Windfeld Heritage

Meinen ersten großen Analog-Hörbericht habe ich mit der Aufforderung an Sie abgeschlossen, mir Ihre Wünsche für weitere Hörberichte zukommen zu lassen. Der Name Ortofon viel dabei so häufig, dass ich Armin Kern von Audio Trade darüber informierte.
Heute schaue ich auf meine HiFi-Bank und Armin Kern hat mir kein kleines Aufgabenfeld dagelassen:
Mein Blick führt mich zu einem Pro-Ject Xtension Evolution Laufwerk aus einem „Super-Pack“ und drei (!) weitere 10“ Pro-Ject-Evolution-Tonarme.
Damit stehen mir insgesamt vier Ortofon-Tonabnehmer zum Vergleich zur Verfügung:

  1. Das Cadenza Black aus dem Super-Pack ( Einzelpreis 2.200,- Euro)
  2. ein Quintet Bronze (600,- Euro)
  3. ein Quintet Black (800,- Euro)
  4. ein Windfeld Heritage (3.270,- Euro)

Das Laufwerk ist ein klassisches „Kistenlaufwerk“, wobei diese „Kiste“ nicht wie üblich die Tonarmautomatik und Antriebseinheiten in sich birgt, sondern resonanzvernichtendes Granulat. Es ist also eher ein „dickes Anti-Resonanz-Board“ als eine hohle Kiste, wovon sich Zweifler gerne auch überzeugen und es mal anheben dürfen.

Dieses Gehäuse ruht auf vier äußerst stabilen und magnetunterstützten Füßen, die man in der Höhe justieren kann. Selbst einem „ordentlichen Trittschall“ dürfte es damit kaum gelingen, diese magnetisch erzeugte Luftschicht zu durchdringen und sich ins Klanggeschehen einzumischen.
Nachdem man jahrelang gerne zu „Waffeleisen“ oder gehäuselosen Design-Objekten griff,  scheint es verstärkt wieder eine Nachfrage nach klassisch anmutenden Gehäusen zu geben.
Setzt das Pro-Ject-Laufwerk hier einen neuen Trend oder folgt es ihm?
Die Antwort ist nicht relevant.

Pro-Ject 10cc

Pro-Ject 10cc-Evolution Tonarm

Schick sieht sie aus, diese Carbon-Oberfläche, die in vielen Lifestyle-Bereichen zum Einsatz kommt, immer dann, wenn etwas sowieso schon Edles richtig dekadent gemacht werden soll. Hier dient sie nicht nur als Oberflächen-Veredlung sondern bildet das Material der Wahl – durch und durch.
Wer nun nach einem kurzen Betrachten des Arms drauflos schimpft und sich darüber ärgert, dass mal wieder eine Headshell übergangslos in das Tonarm-Rohr „hineinfließt“, ohne einem die Chance einzuräumen, den Azimuth zu verändern, der muss sich nur mal kurz die Bedienungsanleitung schnappen. In ihr erfährt er, dass Pro-Ject diese Funktion nach hinten in das Lager verfrachtet hat. Da gibt es eine kleine Madenschraube, die man lösen kann. Nach der korrekten Azimutheinstellung zieht man sie wieder fest und aus die Maus.

Einen Bericht zum Thema Azimuth finden Sie hier.

Zurück zum Pro-Ject-Tonarm.
Es gibt ein Gegengewicht, eine Antiskating-Vorrichtung mit einem kleinen Gewicht und drei Kerben im Ausläufer, also zum Glück keine Federlösung.

Einen Bericht zum Skating/Anti-Skating finden Sie hier.  (Ist noch nicht online – folgt aber bald!!!)

Der Arm steckt in einem festen, runden Fuß, bei dem ich die Tonarmhöhe dadurch einstellen kann, dass ich zwei Inbusschrauben löse und nach korrekter Einstellung wieder fixiere.
Eine Skala oder eine Rändelschraube, die mir die Einstellungen erleichtern würden, findet man nicht, sie sind aber auch nicht wirklich notwendig.

Eine in dieser Preisklasse positiv auffallende Besonderheit, die bei teureren Tonarmen zur Selbstverständlichkeit gehört, ist die Feststellung, dass beim Pro-Ject-Arm die Masse der Innenverkabelung nicht mit auf einen Kanal gelegt worden ist.

Diese Masseführung ist bei Tonarmen grundsätzlich ein Problempunkt und wie man es auch macht – man macht es immer verkehrt.
Ein Tonabnehmer hat vier Pole, für rechts und links jeweils ein mal „Plus“ und ein mal „Minus“, macht vier.
Oft kommt es aber aus unterschiedlichen Gründen zu einem Brummen.
Eine Möglichkeit, dieses Brummen zu beseitigen oder zu verhindern, liegt darin, einen fünften Pol, also die „Masse“ an einen Minuspol (rechts oder links) mit anzulegen und ihn am Phonoteil mit der Erdungsklemme zu verbinden.

Unabhängig davon, ob diese Maßnahme zum Ziel führt, wird es von nun an aber unmöglich, den Tonarm symmetrisch, also per XLR-Stecker an ein symmetrisch arbeitendes Phonoteil anzuschließen, weil ein symmetrisch aufgebautes Gerät zwingend eine Trennung zwischen den Signalführungen und der Masse benötigt.

Der Pro-Ject-Arm ist darauf vorbereitet und freut sich also über den Anschluss an ein symmetrisch arbeitendes Phonoteil.

SP

Das Super-Pack

Wie erwähnt – gehören zu diesem „Super-Pack“ ein 10CC-Evolution, ein Cadenza Black und ein hervorragendes Phonokabel zum Xtension 10 in Olive und das macht die Einheit hier gerade zu einem echten Knaller!

Das Cadenza schlägt mit einem Preis von 2.200,- Euro zu Buche. Betreibe ich also das beliebte Spiel des Herunter-Rechnens und ziehe 2.200,- Euro vom Gesamtpreis von 4.490,- Euro ab, komme ich auf ein Zwischenergebnis von 2.290,- Euro. Ziehe ich hiervon noch den Tonarm mit 885,- Euro ab, bin ich bei 1.405,- Euro für das Laufwerk und das Tonarm-Kabel.

Und da muss ich doch tatsächlich sehr lange überlegen, um dem Xtension in dieser Preisklasse ein adäquates Laufwerk gegenüberstellen zu können. Nicht einmal auf dem Gebrauchtmarkt fallen mir da spontan Plattenspieler ein, die in der gleichen Liga spielen würden.
Also wenn Sie gerade mit dem Gedanken spielen, sich so ein richtig tolles Laufwerk im klassischen Design zuzulegen, dann sollten Sie sich dieses Super-Pack genauer anschauen!

Bronze

Ortofon Quintet Bronze

Kommen wir nun zu den Tonabnehmern und beginnen wir mit dem günstigsten System, dem Quintet Bronze für 600,- Euro.

Die technischen Daten finden Sie auf der Seite
http://www.audiotra.de/startseite/marken/ortofon2/mc-tonabnehmer/mc-quintet-bronze/

Das Bronze habe ich bereits in der Kombination mit dem AVID-Sequel und SME M2-9-Tonarm beschrieben.
Auf dem Pro-Ject-Laufwerk bestätigt sich der Eindruck in fast allen Bereichen. Man hört zwar, dass die Dämpfungseigenschaften des Laufwerks ihre Wirkung zeigen (oder ist es der Tonarm?) und man noch einmal einen getrennten Test darüber starten muss, ob es „genau richtig“ oder „zuviel“ bedämpft, aber unabhängig von diesem Ergebnis ist es nichts, was in eine Gesamtbetrachtung mit einfließen würde. Im Umkehrschluss sorgt diese Bedämpfung nämlich für festere Körper und damit klarere Umrisse um die Instrumente und außerdem für etwas mehr Volumen.

Das Bronze bleibt für mich damit ein Favorit für alle, die auf keinen Fall einen Sound akzeptieren können, sondern die einfach nur „ein Fenster öffnen möchten, um zu sehen, was es zu sehen gibt“.

QB

Quintet Black

Ich entferne den Tonarm und montiere den zweiten 10CC-Evolution mit einem verbauten Quintet Black. Es ist bereits perfekt justiert und ich brauche lediglich die korrekte Tonarm-Höhe einzustellen.
Angesichts der geraden Kanten der Quintet-Tonabnehmer ist die Justage und vor allem die Einstellung der Tonarmhöhe ein Kinderspiel.

Irgendwie kann ich es mir nicht verkneifen auf die Gehäuseform zu sprechen zu kommen. Wer sie betrachtet, der wird unweigerlich davon überzeugt sein, dass Lego da seine Finger mit im Spiel gehabt hat. 🙂

Die technischen Daten des Quintet Black finden Sie unter:
http://www.audiotra.de/startseite/marken/ortofon2/mc-tonabnehmer/mc-quintet-black/

Zuerst gilt es hier wieder, den korrekten Abschlusswiderstand zu finden.

Einen Bericht über den Abschlusswiderstand finden Sie hier.

In den 80-ern hat Ortofon steif und fest behauptet, es gäbe kein wirklich gutes System, das man mit mehr als 30 Ohm abschließen kann. Als Audio-Technica dann anfangs der 90-er den Gegenbeweis anstellte und Ortofon Marktanteile wegnahm, besann man sich bei Ortofon und entwickelte ebenfalls Tonabnehmer, die mit 100 Ohm abgeschlossen werden mussten.

Heute hat sich das wieder ein wenig zurückentwickelt und für die beiden Quintets lautet die Empfehlung:  >20 Ohm.
Wirklich viel kann man mit diesen Angaben nicht anfangen, weshalb ich es zunächst im Leerlauf betreibe, also mit 47 KOhm.

Eine solche Maßnahme ist immer dann recht dienlich, wenn man den korrekten Abschlusswert nicht kennt. Im Leerlauf zeigen die meisten MC-Systeme mindestens 90% Ihrer Fähigkeiten, vor allem deuten sie aber schon mal klar ihre klangliche Abstimmung an. Darauf aufbauend kann man dann recht gut den genau passenden Wert suchen, um auch an die restlichen 10% zu kommen.

Das Black läuft mit 100 Ohm gut, ich gönne mir aber zunächst eine Session mit 50 Ohm, um heraus zu finden, ob meine frühere Vorliebe für eher niedrig abgeschlossene Ortofons noch Gültigkeit hat.
Die Korrektheit des Bronze ist auch beim Black sofort wieder zu finden, allerdings kommen jetzt mehr und deutlichere Klangfarben zum Vorschein. Um jedes Instrument herum kommt noch mehr Luft hinzu. Insgesamt würde ich mir aber doch ein wenig mehr Dynamik wünschen, weshalb ich dann doch die 100 Ohm wähle.

Hier scheint sich dieses Black zuhause zu fühlen. Ich lege meine LA4 auf und erlebe sofort wieder eine Darstellung, die sich mir als „richtig, logisch und nachvollziehbar“ präsentiert.
Im Vergleich zum Bronze kann ich nur sagen, dass mir der Preisunterschied wie „nur 200,- Euro“ vorkommt.
600,- Euro sind auch viel Geld, aber ich würde doch gerne noch 2-3 Monate länger sparen, um mir das Black zu gönnen.

Schaut man sich das „Super-Pack-Angebot“ genau an, kann man es aber auch so für sich auslegen, dass man hier zum Quintet-Preis sogar das Cadenza Black erhalten kann.
Für alle Realisten tut sich aber logischerweise die Frage auf, wo sich denn hier jetzt noch etwas derart steigern lassen könnte, das einen Aufpreis von 1.400,- Euro rechtfertigen würde.

Cadenza

Cadenza Black

Ich bin wieder zuhause! Ich bin wieder in „meiner Ortofon-Welt“!
Das SPU war „mein Ortofon“ – das MC30 State of the Art mit 20 Ohm abgeschlossen war „mein Ortofon“ und das Cadenza hier ist locker in der Lage, diese Tradition weiter fort zu führen.
Jeder einzelne Ton schwingt in den Raum hinein.
Das Saxophon ist dreidimensional als körperhaftes Instrument begreifbar.
Es ist lieblich, leidenschaftlich, romantisch, traurig und böse.

Timing, Dynamik … alles exakt so wie es sein muss. Hier wird aus einem einfachen Song wieder eine Geschichte, der wir gerne und gespannt lauschen.
Diese LP habe ich immer und immer wieder gehört, so wie Kinder Geschichten immer und immer wieder hören wollen.
Aber es gibt Erzähler, denen die Kinder lieber lauschen.
Und beim Cadenza Black fühle ich mich gerade wie diese Kinder und ich habe das Glück, die Geschichte besonders spannend erzählt zu bekommen und will sie immer wieder hören.

Das Cadenza Black gibt uns nicht die Antwort darauf, was ein so teurer Tonabnehmer besser machen muss als preisgünstigere  Tonabnehmer – es dreht die Fragestellung einfach um!

Es fragt uns, was denn hier “nicht in Ordnung” – nicht “real” sein soll!?
Und es macht es uns unmöglich, darauf eine Antwort zu finden.

Wem der Preis von 2.200,- Euro nicht zu hoch ist und wer die passende Laufwerks-Tonarm-Kombi besitzt, der sollte diesen Tonabnehmer einmal hören, unbedingt.
Und wer noch nicht die passende Kombi besitzt, der sollte bei diesem Super-Pack „zuschlagen“ !
Ich habe das Gefühl, dass solch ein Angebot so schnell nicht wiederkommt.

Die technischen Daten zum Cadenza Black finden Sie unter:
http://www.audiotra.de/startseite/marken/ortofon2/mc-tonabnehmer/mc-cadenza-black/

Informationen zum Super-Pack gibt es unter:
http://www.audiotra.de/startseite/marken/pro-ject-plattenspieler/xtension-line/xtension-10-evolution-super-pack/

Windfeld

Windfeld Heritage

Habe ich mich bei der Beschreibung des Cadenza bereits zu weit aus dem Fenster gelehnt? Geht es mir so wie beim ZYX Fuji, was ich wie „aus der Hüfte geschossen“ mal eben schnell zu meinem Referenz-System in der 2.000,- Euro-Klasse ernannt habe und was gegen das ZYX 4D auf einmal wirkt, als sei es „überflüssig“ ?
Was um Himmels Willen schreibe ich denn dann zu einem Windfeld, wenn es so viel besser sein sollte, wie es der Preis ja wohl erwarten lassen sollte?

Und wenn es “besser” ist, ist es dann überhaupt in Ordnung, das Fuji oder das Cadenza zu loben?

„Ja, aber hallo!“ – kann ich da nur sagen und will wohl mehr sagen: „Ja, aber natürlich!“

Wieso sollte denn die Tonabnehmer-Welt anders „gestrickt“ sein als alle anderen Welten?

Soll ein Redakteur schreiben, dass ein 7-er BMW oder eine S-Klasse Hybrid langweilige Allerweltsautos sind, die der Markt nicht braucht, nur weil er gerade einem 150.000,-Euro Luxus-Gefährt entsteigt und er mehrere Wochen benötigen wird, um wieder in der Realität ankommen zu können?

Nein, bei einem Tonabnehmer ticken die Uhren da auch nicht anders!
Und ich hoffe inständig, dass Sie es mir nachsehen, wenn es mir so geht, wie dem oben beschriebenen Auto-Zeitschriften-Redakteur.

Erstes Hören:

Ich lasse den Tonarm herunter und setze mich auf meinen Hörplatz.
Es dauert geschätzte 5 Sekunden, bis ich wieder kopfschüttelnd vor meiner Anlage sitze und selber nicht verstehen kann, was da gerade vor sich geht.

Almeida zaubert wieder!

Ich sitze wieder da und frage mich, wie jemand auf einer Gitarre so spielen kann, als seien es zwei Gitarren und zwei Gitarristen!?
Shanks Saxophon ist neu poliert und da sind Mundbewegungen, die es vorher nicht gegeben hat.
Wir können Hamilton dabei beobachten, wie er seine Schießbude bedient, was er da macht und was für Werkzeuge er dafür benutzt.
Wenn Ray Brown einzelne, meistens den tiefsten Ton einer Reihe, sanfter zupft, dann ist das klar und deutlich nachvollziehbar und man meint sogar den Sinn darin zu verstehen.

Oohps –
mein Blick geht in Richtung Phonoteil. Hatte ich doch glatt vergessen, die Abschlusswiderstände wieder hinein zu stecken. Was ich hier gerade höre, das läuft mit 47 KOhm und damit im Leerlauf!!
Was braucht denn das Windfeld überhaupt?
Die technischen Daten sind zunächst nicht sonderlich hilfreich:
Dort steht einfach >10 Ohm.
Nun gut 47 KOhm sind größer als 10 Ohm.

Hier die weiteren technischen Daten:
http://www.audiotra.de/startseite/marken/ortofon2/mc-tonabnehmer/mc-windfeld-heritage/

Ich stecke die 100 Ohm-Widerstände ein und muss mich fast beim Windfeld entschuldigen.
Hatte mich doch gerade noch das „polierte Saxophon“ fasziniert, sehe ich jetzt Shanks Lippen klar und deutlich ein Holzmundstück umschließen, was einem jeden Ton seinen sonoren Klang verpasst bevor er seine Reise durch diese mächtige „Messingröhre“ beginnt.

Geht das jetzt etwa mit 50 Ohm noch besser oder wird es „anders“?

Nicht gut!
Mit 50 Ohm spielt LA4 plötzlich auf einer Weihnachtsfeier für Senioren und scheint zu glauben, dass diese älteren Menschen die Töne nicht mehr so schnell unterscheiden können.
An Feierlichkeit ist das kaum zu überbieten, möchte man doch am liebsten die Wunderkerzen  anstecken und sanft schunkelnd mitsingen.
Aber hier gibt es nichts mitzusingen oder zu schunkeln.
Es ist ja ein Instrumental-Stück.

Nein – das mag hier und da mal gefallen, aber in dieser Kombi sind die 50 Ohm zu wenig und ich gehe wieder rauf auf 100 Ohm.
Sofort ist wieder alles perfekt!
Ist es wirklich perfekt?

Wie schlägt es sich im Vergleich zum ZYX 4D, das preislich in der gleichen Liga spielt und dessen Hörbericht ich Ihnen ja auch noch schuldig bin?
Irgendwie werde ich auch das Gefühl nicht los, dass der Pro-Ject-Arm mit dem Windfeld nicht ganz mithalten kann. Er schlägt sich tapfer, aber ich frage mich, wie der Vergleich wohl aussehen wird, wenn ich das Windfeld in das AVID-Sequel einbaue und dort gegen das ZYX 4D höre.

Ich werde nachberichten!

Möchten Sie eines der genannten Tonabnehmer hören? Interessiert Sie das Super-Pack? Bis Freitag, den  11.12.2015 werde ich die komplette Testgestellung noch hier haben. Rufen Sie doch schnell an und wir finden ganz bestimmt noch einen Termin für Sie!

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Bitte beachten!!! Kein Versand vom 23.09. - 30.09.2017. Verstanden