ELAC

ELAC

ELAC

ELAC Historie
Als die Electroacoustic GmbH im Jahre 1926 in Kiel gegründet wurde, konnte noch niemand ahnen, dass die Unterhaltungselektronik einmal Einzug in jedes Wohnzimmer halten würde.
Die Firma befasste sich mit dem Thema „Nachrichtentechnik“, was damals noch „… die Erforschung von Signal- und Horchwegen in Luft und Wasser“ genannt wurde,  wohinter hier hauptsächlich die Echolottechnik stand.

Den Grundstein, um den Namen ELAC in unsere Wohnungen zu bringen, setzte man 1948 mit dem ersten ELAC Plattenspieler. Mit dem Siegeszug der Schallplatte gelang es auch ELAC recht schnell zu Weltruf zu gelangen. Wer einen ELAC-Plattenspieler besaß, der hatte nicht einfach nur ein „Abspielgerät“, sondern dem erschlossen sich die musikalischen Klänge auf feinster Ebene. Und das hielt sich so, bis der Musikwelt die CD als vermeintlich besseres Medium präsentiert wurde.
Etwa zum gleichen Zeitpunkt hatte ELAC beschlossen, die Firma AXIOM Elektroakustik GmbH zu übernehmen und damit in das Lautsprechergeschäft einzusteigen.
Bereits die ersten eigenen Entwicklungen und Innovationen, allen voran natürlich der „Rundum-Bändchen-Hochtöner“ (4Pi), setzten in den 80-ger Jahren derart deutliche Zeichen und hoben sich so sehr von herkömmlichen Boxen ab, dass sie großen Anklang fanden. Auch AUDIOSAUL ließ sich damals von den technischen Konzepten und der hervorragenden Verarbeitungsqualität bis hin zu den edlen Gehäusen so sehr begeistern, dass auch wir unbedingt ELAC-Händler werden mussten.

Heute, rund 30 Jahre später, ist es unverkennbar, dass ELAC eine neue Ära eingeläutet hat. Basierend auf den alten Tugenden, unterstützt vom etablierten Namen, mit dem Klein und Groß etwas positives zu verbinden wissen, präsentiert uns ELAC neue Entwicklungen, an denen man nicht vorbei kommt, wenn man sich ernsthaft mit der Musikwiedergabe befasst.

Ob es der neue ELAC-Plattenspieler ist, bei dem man (Gott sei es gedankt) nicht der Versuchung nachgegeben hat, sich was ganz ausgefallenes auszudenken, sondern der qualitativ und vom Design genau dort anknüpft, wo man vor 30 Jahren die Fäden aus der Hand gelegt hat …

… ob es der Discovery ist, ein multiroom-fähiges Streaming-Gerät, bei dem man den wohl nur als klug zu bezeichnenden Schritt gewagt hat, die Bedienung der weltweit etablierten Software „ROON“ zu überlassen, die dem Benutzer nicht nur die Bedienung der Streaming-Bridge ermöglicht, sondern ihn auch noch gleichzeitig redaktionell und aktuell über Künstler, Alben und noch viel mehr informiert …

… ob es die neuen Lautsprecher-Linien sind, mit denen man sich endgültig als „Vollsortimenter“ präsentieren kann, mit einer Palette von „ganz unten bis ganz oben“. Ein nicht ganz risikoloser Plan, der aber gerade eben wirklich grandios funktioniert …

… ob es der Einstieg in die Elektronik ist, durch den man nun nicht mehr nur die hauseigenen Aktivboxen anzutreiben versteht …

… egal, in welchem HiFi-Bereich man auch “stöbert”, man wird wohl schwer ein Gebiet finden, in dem man nicht auch auf den Namen ELAC trifft.

Und dass es sich hierbei um eine deutsche Firma mit 90-jähriger Tradition handelt, das macht nicht nur Patrioten Freude, sondern auch den Sparfüchsen. Denn endlich muss man sich nicht mehr darüber ärgern, dass Lautsprecher oder HiFi-Komponenten hier in Deutschland doppelt so teuer sind wie im Ursprungsland.

Ich bin mir sicher, dass wir von ELAC  in der nächsten Zeit immer wieder positiv überrascht werden und freue mich, dass ich dabei helfen darf.

Link zum Hersteller: http://www.elac.de

Link zu einer interessanten Privatseite zu ELAC:   http://elac-analog.de.tl

Link zum Hörtest über die FS 407:  Audiosaul und Elac FS 407

 

Q Acoustics

Q Acoustics

Q Acoustics

Q Acoustic Logo3Bericht über Q Acoustics.

Als vor etwa 10 Jahren die Firma Q Acoustics in England gegründet wurde, war das Firmenziel schnell und einfach definiert:

Man wollte Lautsprecher herstellen, die sicher nicht die allerbesten Boxen waren, die der Markt zu bieten hat, aber es sollten in der jeweiligen Preisklasse definitiv die besten sein.

Q Acoustic Concept 20 weiss

Q Acoustic Concept 20

Nun, ganz bestimmt ein Ziel, von dem wohl jeder andere Boxenhersteller ebenfalls getrieben wird.
Doch um sicher zu gehen, dass man dieses Ziel auch erreichte, heuerte man das Essener Entwickler-Büro “Fink Audio Consulting” an.

Dieses Team unter der Leitung von Karl-Heinz Fink hatte eine ganz besondere Gehäuse-Konstruktion entwickelt, mit der man störende und klangverändernde Gehäuse-Resonanzen eliminieren konnte, die man “Gelcore” genannt hatte.

Q Acoustic gelcore

Q Acoustic gelcore

Natürlich ist und war es auch nicht damit getan, die Gehäuse zu bedämpfen, sondern alle anderen Aufgaben wie Chassis-Auswahl und Entwicklung der passenden Weichen wurden ebenfalls vom Essener Team übernommen.
Die Herausforderung, die vom Fink-Team gerne angenommen wurde, lag logischerweise darin, dass man sich bei den Bauteilen nicht einfach auf dem Markt bedienen und das Feinste vom Feinen einkaufen konnte, sondern die Sache eher wie ein Fotograf anzugehen hatte, der auch ohne Profi-Kamera gute Fotos zu schießen hat.

Die aktuelle Topp-Serie besteht aus der Concept 20, einer Regalbox, zu der es aber auch einen richtig schweren und sehr schönen Standfuß zu kaufen gibt und dem derzeitigen Topp-Modell, der Concept 40.

Q Acoustics Concept 20 sw Ständer

Q Acoustics Concept 20 mit Ständer

Q Acoustic Concept 40 weiss

Q Acoustic Concept 40

Q Acoustic Concept 40 Explosion

Q Acoustic Concept 40 Explosionszeichnung

 

 

 

 

 

 

 

 

Im Moment liegt die teuerste Box, also die Concept 40, bei 1.398,- Euro das Paar und lehrt gerade den bisherigen Platzhirschen in dieser Preisklasse so ein wenig das Fürchten, doch schon war auf der High-End 2016 ein unter dem Namen Concept 500 laufender Prototyp zu sehen und zu hören, der den HiFi-Markt möglicherweise schon bald dazu veranlassen könnte, die längst abgesteckten Territorien auch in höheren Preisklassen neu verteilen zu müssen.

Wir sind mehr als gespannt darauf!

Link zum Hersteller

Link zum Deutschland-Vertrieb IDC Klaassen

 

Pro-Ject Audio

Pro-Ject Audio

Pro-Ject Audio

Pro-Ject Audio Logo Bericht über Pro-Ject Audio

Bereits seit über 50 Jahren baut die Pro-Ject Audio Fertigungsstätte im östlich von Prag gelegenen Litovel Plattenspieler und gehört zu den qualifiziertesten feinmechanischen Betrieben des Landes.

ProJect debut_blau

ProJect Debut

Der Schwerpunkt lag dabei immer auf der Entwicklung von bezahlbaren Geräten, bei denen man zwar auf einen image-trächtigen Namen, nicht aber auf Klangqualität verzichten musste.

Die Tatsache, dass genau diese Vorgehensweise den Nerv vieler Kunden traf, sorgte für den fast unvorstellbaren Erfolg und Aufschwung, den der Name Pro-Ject gerade in den letzten Jahren erleben durfte.

In Wien finden wir heute “Pro-Ject Audio Systems”. Von hier werden die Geschicke der Marke Pro-Ject gesteuert und alle Entscheidungen getroffen.
Geradezu erstaunlich muss man die Erweiterung der Bandbreite bezeichnen, bei der Pro-Ject vor nichts zurückzuschrecken scheint.

Pro-Ject Signature10_2

Pro-Ject Signature10_2

Soll es ein fast 10.000,- Euro teurer, absolut edler “Super-Plattenspieler” werden? Wollen Sie den neuesten Pro-Ject-Gag in Form eines an die Wand zu hängenden – und funktionierenden (!) – Komplett-Plattenspielers in Ihrem In-Lokal oder einfach in Ihrer Kneipe präsentieren?

Pro-Ject Wandplattenspieler

Pro-Ject Wandplattenspieler

Stehen Sie auf runde, eckige, bunte, klare, durchsichtige, leichte, schwere Plattenspieler?
Wer bei Pro-Ject nicht sein Wunschlaufwerk findet, der wird es auch wohl woanders vergeblich suchen.

Pro-Ject mit SPU

Pro-Ject mit SPU

Pro-Ject RPM5.1 SP

Pro-Ject RPM5.1 SP

 

 

 

 

 

 

Doch mittlerweile ist das Portfolio auch in Richtung Elektronik geradezu gewaltig erweitert worden. Eine komplette HiFi-Anlage können Sie sich ganz allein mit Pro-Ject-Produkten zusammenstellen und haben auch noch bei jeder einzelnen Komponente die Qual der Wahl.

Pro-Ject Box-Kombi

Pro-Ject Box-Kombi

Selbst eine Plattenwaschmaschine findet sich dort.
Phono-Teile und Digitalisierboxen bot Pro-Ject schon lange an, aber so nach und nach wird dieses Hersteller zum Voll-Sortimenter.
Wer also Vertrauen in diese Marke gefunden hat, der kann konsequent sein und konsequent bleiben.

Nur wer auf ein etabliertes Edel-Image setzt, wird bei Pro-Ject (noch) nicht so richtig fündig werden.
Alle anderen finden vor allem eines:  Ein richtig gutes Preis-/Leistungsverhältnis.

Link zum Hersteller Pro-Ject-Audio

Link zum Deutschland-Vertrieb Audio-Trade

Auralic ltd

Auralic ltd.

Auralic ltd.

Auralic ltd. Logo

Auralic Mini weiß

Auralic Mini

Ein Bericht über Auralic ltd.

Treffen sich zwei Chinesen in Berlin.
Sagt der eine zu dem anderen: “…”

Was hier wie ein typischer Witz beginnt, hat wohl schon längst so manchem Mitbewerber das Lachen vermiest.

Doch genau so war es.
Die beiden Herren Xuanqian Wang and Yuan Wang trafen sich zufällig in Berlin zu einem Konzert in der Waldbühne Berlin. Das war im Jahre 2008. Sie kamen als “ganz normale Besucher” und verließen das Konzert mit einem Plan. Und aus diesem Plan wurde Auralic ltd.

Auralic ARIES

Auralic ARIES

Diese junge Firma sitzt heute “irgendwie” in China, aber auch “irgendwie” in den USA und eigentlich “gehört sie ja uns”, denn die Geburt hat ja nun einmal in Berlin stattgefunden. Aber das ist alles völlig gleichgültig, denn das Besondere an diesem Ereignis, das sind die Produkte, die dabei herausgekommen sind.

Auralic Vega Spiegel

Auralic Vega

Vor allem dreht es sich dabei um exzellente Streaming-Komponenten.
Der Auralic Mini erstaunt zurzeit Musikliebhaber rund um den Globus und bringt etablierte Entwickler mit der Frage:  “Wie kann das nur?” schier zur Verzweiflung.

Irgendwie muss diese neue Streaming-Technik völlig andere Anforderungen an die Qualitäten der Entwickler stellen.
Wer selber mal wieder vor seiner Anlage sitzen und die Welt nicht mehr verstehen will, der muss sich einfach mal so ein Teil von Auralic ausleihen. Aber Vorsicht!  Suchtgefahr!

 

Wer sich einen Auralic-Streamer zum Hören von MP3-Dateien anschaffen will, der nutzt wohl auch einen LKW, um sich eine Tube Zahnpasta zu kaufen. Ein Streamer von Auralic ltd. wurde dazu geschaffen, edelste High-Res-Audio-Dateien zu streamen und versteht sich mit allen Formaten, die man hierzu beherrschen muss. Durch seine Upgrade-Fähigkeit bleibt er auf der Höhe der Zeit und gibt sich damit äußerst zukunftssicher.

Link zur AURALIC-Seite

Link zum Deutschland-Vertrieb audionext

AVID HiFi

Avid HiFi

AVID HiFi  – die “feine englische Art”

Avid HiFi Logo

 

Conrad Mas ist AVID Hifi – seit 20 Jahren

… und bestätigt damit eindrucksvoll, dass es in dieser Branche vor allem um eines geht:
Um den Menschen.
Was wir unter Namen AVID-HiFi sehen, anfassen und hören können, entspringt dem Geiste eines Mannes: Conrad Mas.

Und was dieser Kopf da so produziert, das ist nicht von schlechten Eltern und zeugt davon, dass man beileibe nicht “einfach so” etwas löst, sondern mit sehr viel Bedacht und Hintergrundwissen.

Lassen Sie mich als Beispiel die Federung eines Sequels näher betrachten.
Ein Subchassis auf Federn – mein Gott – wie oft hat es das schon gegeben!? Gähnen Sie nicht!
Schauen Sie sich die Federung des Sequels genauer an:

Es ist eine sehr leichtgängige, hängende Federung. Das ist toll! So können wir das Subchassis wunderbar vom Untergrund entkoppeln. Außerdem ist das Chassis damit in der Lage, die Resonanzen in sich zu behalten und den so wichtigen Kreislauf: Platte – Tonabnehmer – Tonarm – Basis – Lager – Plattenteller – Platte in Perfektion zu schließen!

Aber das haben andere auch schon probiert – und sich danach über die “Wackelei” schwarz geärgert.
Nicht so bei Conrad Mas.
Er verpasst jedem der drei Terminal einen Gummiring, der das Subchassis dort hält, wo es hingehört.
Zwängt das nicht den Klang ein? Dämpfen diese Gummiringe etwa das Klangbild so wie unser Finger das Schwingen einer Stimmgabel verhindert?
Nein – ganz und gar nicht!
Conrad Mas hat verstanden, dass sich ein Subchassis mit leichten Federn und bremsenden Gummiringen klanglich nicht von einem ohne Gummiringen unterscheidet. Weil es bei der Musik eben nicht um “große Bewegungen”, sondern um feinste Resonanzen geht. Das sind so feine “Bewegungen”, dass wir sie am Subchassis nicht hören und nicht fühlen können, aber sie sind da. Durch diesen raffinierten Trick konnte es gelingen, Federn zu verwenden, die uns normalerweise die Bedienung des Tonarmes unmöglich gemacht hätten. Nicht so beim AVID-Laufwerk.

Aber wer den Stand von AVID-HiFi auf der High-End 2016 besucht hat, der staunte nicht schlecht!
Neben seiner kompletten Laufwerks-Kette, präsentierte Conrad Mas persönlich seine neue Elektronik und mannshohe Lautsprecher-Entwicklungen mit 400 kg Versandgewicht. Verbunden mit AVID-HiFi-Kabeln.
Das alles war beeindruckend!

Link zum Hersteller

Link zum Deutschland-Vertrieb IDC Klaassen

Furutech

Furutech

Furutech

Logo Furutech

Furutech – verbunden mit japanischen Traditionen.
Der Rückkehrer einer Japan-Reise wird diese Heimreise nicht unbeeinflusst antreten. Eine gewisse Hochachtung vor der japanischen Kultur, der Geschichte, der Lebensweise und der Art zu denken, wird sich eingestellt haben.

Bei Furutech handelt es sich um einen global agierenden Vertrieb von hochwertigen HiFi-Produkten mit Sitz in Japan. Und jedem Stecker, jeder Buchse wohnt diese japanische Sichtweise inne.

Um Sie in die Lage zu versetzen, selbst zu beurteilen, ob Furutech-Artikel etwas für Ihre Anlage sein könnten, will ich etwas mehr über diese “fremdartige” Firma und ihre Philosophie berichten.

Bei der Entwicklung eines Verbindungskabels von Furutech stehen Ziele im Vordergrund, die ganz einfach zu beschreiben sind: Sie sollen alle Informationen und Signale von einer Komponente zur anderen leiten, ohne dabei etwas zu „verlieren“, zu „verändern“ oder „hinzuzufügen“.

Furutech verlässt sich nicht nur auf ausgiebige Hörtests, sondern setzt auf raffinierteste Techniken und fundamentale Erkenntnisse, widmet sich zudem der Beachtung scheinbar unbedeutender Details mit großer Hingabe.

Neben den beiden wichtigsten Furutech-Prozessen, der Kältebehandlung (Alpha-Prozess) und dem Entmagnetisierungsprozess schenkt Furutech vor allem dem Aufbau und den verwendeten Materialien des Kabels allerhöchste Beachtung.

Das Material

Die nachfolgende Grafik zeigt im Vergleich die Struktur von Kupfer mit der Bezeichnung TPC, wie es gewöhnlich verwendet wird und die von Alpha-OCC, wie Furutech es verwendet.

furutech_kupfer

TPC                         Alpha-OCC

Leicht sind die Unterschiede zu erkennen. Die Auswirkungen, die unterschiedliche Kupferstrukturen auf den Stromfluss haben können, möchten wir anhand einer kleinen Illustration veranschaulichen:

furutech_kupfer_illustration

TPC
OFC
μ-OFC
Alpha-OCC

TPC findet üblicherweise bei der Herstellung von einfachen Stromkabeln Verwendung, hier und da aber leider auch noch von billigen Audiokabeln. Der große Nachteil dieser Kupferart ist die Tatsache, dass es durch die einfache Herstellungsart einen hohen Sauerstoffanteil besitzt, was schnell zur Oxydation führt und die Fließ- und damit die Klangeigenschaften dieser Kabel schon nach kurzer Zeit extrem verschlechtert.

OFC (Sauerstofffreies Kupfer) wird in einem sauerstofffreien Gasklima hergestellt. Seine Leitfähigkeit verbessert sich gegenüber TPC um etwa 0,5% bis 2%. Die Beständigkeit seiner Werte ist um ein Vielfaches höher als bei TPC.

μ-OFC (temperiertes, mikro-sauerstofffreies Kupfer) entsteht durch die Einhaltung exakt definierter Zeit- und Temperaturkonstanten, wodurch die Entstehung von Kristallstrukturen weitestgehend unterdrückt werden kann.

Alpha-OCC – mit einer speziell entwickelten Stranggusstechnik von Professor Ohno von der Chiba Fachhochschule in Japan wird dieses Material von der Firma Furukawa hergestellt und seit 1988 von Furutech zur Produktion aller seiner Kabel verwendet. Es zeichnet sich durch eine monokristalline Struktur mit extrem hohem Reinheitsgrad aus.

Seit 1988 haben die Ingenieure Furutechs an der Vervollkommnung jedes einzelnen Aspekts der Signal- und Energienübertragung gearbeitet. Das Resultat bildet heute einen Standard, der mit State-of-the-art zutreffend bezeichnet ist. Der furutecheigene, 2-stufige Behandlungsprozess, die Kältebehandlung und das Entmagnetisierungsverfahren, sorgen zusammen mit diesem praktisch nicht nur sauerstoff- sondern auch wasserstofffreiem Material, für herausragende Fließeigenschaften und dem wohl besten gemessenen Klirrfaktor-Wert des Marktes.

Frau im Labor arbeitet mit flüssigem Stickstoff

Fotolia_72567667 © Minerva Studio

Nach der Behandlung unserer Kabel mit dem Alpha-Prozess, wobei das Material für eine definierte Zeitspanne Temperaturen von minus 196°C bis minus 250°C ausgesetzt werden, findet grundsätzlich immer auch eine Entmagnetisierung aller Metallteile statt.

Ferrofluid reagiert auf Magnet

Fotolia_48216862 © eyewave

Furutech empfiehlt unbedingt die Behandlung auch aller metallenen Bauteile (Stecker, Kabelschuhe …) der eigenen Anlage.

Weiterhin sollten man es laut Furutech auf keinen Fall versäumen, CDs und DVDs zu entmagnetisieren, um in den Genuss natürlicherer Musik zu kommen, wie auch das Bild der DVDs dramatisch zu verbessern.

 

Für Perfektionisten hält Furutech seit kurzem das Nano-Liquid bereit. Ein Kontaktmittel, dass endlich auch die „Schwachstellen“ der Steckverbindungen als solche eliminiert

Der Kabelaufbau

Man muss es wohl „Gedankenlosigkeit“ nennen, dass die meisten Kabel aus einzelnen Leitern bestehen, die in einer völlig unstrukturierten Art und Weise zu einem „Kabelstrang“ zusammengefügt werden.

Eine wichtige Erkenntnis zeigt aber, dass sich die Fließeigenschaften, allen voran der bekannte Skin-Effekt (tiefe Frequenzen fließen durch die Mitte des Leiters, hohe Frequenzen am Rand des Leiters) ändern, sobald zwei Leiter parallel zueinander verlaufen.

Wird nun eine nicht strukturierte Anordnung gewählt, führt dieser Aufbau zu unkontrollierbaren und unerwünschten Reflektionen, die durch einen schwankenden Widerstand verursacht werden.

Bei Furutech wird daher sehr viel Wert auf eine absolut konzentrische, ringförmige Anordnung aller Leiter geachtet, die einen konstanten Widerstandswert über die gesamte Strecke sicherstellt. Die Leiter in einem Furutechkabel verlaufen immer in einer vollkommenen Kreisanordnung.

Dort, wo eine solche Anordnung auf Grund zu geringer Flexibilität zu praktischen Problemen führen könnte (Lautsprecherkabel mit größeren Durchmessern), greift Furutech auf eine Technik zurück, die man schon von der Seilherstellung kennt. Einzelne, ringförmige Stränge werden zu einem gemeinsamen größeren Strang zusammengefügt. Hierbei ergänzen sich die gewünschten elektrischen Eigenschaften und die praktische Handhabung des Kabels.

Wieder entstehen im Querschnitt perfekte Kreisanordnungen, kleine Kunstwerke, die der menschlichen Vorliebe nach Geometrie und vollkommener Harmonie entspringen und sich in einem Klangbild auswirken, das uns jedem gehörten Ton ein entscheidendes Stück näher bringt.

Dynamiksprünge, ob in feinsten Nuancen oder erschreckender Gewaltigkeit, scheinen uns vom Künstler endlich auch dann richtig dargestellt werden zu können, wenn wir seine Musik von einem Medium lesen.

Oft genug heißt das Ziel doch gar nicht, den Klang eines Instrumentes verbessern zu wollen, sondern einfach nur, die sich auf Grund elektronischer Unzulänglichkeiten einschleichenden „Störungen“ gar nicht erst zuzulassen.

Diese Aufgabe kann man aber nur erfüllen, wenn man bereit ist, in wirklich jedem Herstellungsschritt, an den man sich längst gewöhnt hatte, eine Ursache zu suchen, sie zu erkennen und zu beseitigen.

Auch wenn eine Idee am Anfang nach so grotesk erscheinen mag.
Sachlich nachvollziehbare und wissenschaftlich erklärbare Vorgänge und Zustände verschwinden nicht, nur weil wir sie nicht entdecken wollen. Es obliegt dem Menschen, nach ihnen zu suchen und die erlangten Einsichten für sich umzusetzen.

Dies ist das ganze „Geheimnis“ der Furutech-Ingenieure. Für Furutech zählt nur ein einziges Ziel, die getreue Wiederherstellung eines Klang-Originals.

Doch von welchen elektrischen Vorgängen und Eigenschaften sprechen wir überhaupt, wenn wir an die Konstruktion eines Kabels gehen?

Der Widerstand

Der Widerstand eines Kabels lässt sich messen. Er stellt die Menge an Energie dar, die durch das Kabel „verbraucht“ wird, wenn ein Signal das Kabel durchfließt. Jeder Widerstand führt unweigerlich zu Signalverlusten. Die Signalverluste steigen proportional mit dem Widerstand. Von besonderer Bedeutung ist der Widerstandswert bei Lautsprecherkabeln. Sie verbinden den Verstärker mit den Spulen der Lautsprecher und werden damit zu einem Teil eines Kreislaufes, in dem nicht nur eine Spannung vom Verstärker zum Lautsprecher fließt, sondern auch die durch die Bewegung erzeugte „elektromotorische Kraft“ der Spule zurück zum Verstärker geleitet werden muss.
Da der Widerstand abhängig ist von der Reinheit des Materials, aber auch vom Querschnitt des Kabels, führt die Beachtung dieser Erkenntnis zur Verwendung größtmöglicher Kabeldurchmesser.

Die Kapazität

Jeder elektrische Leiter hat nicht nur die Eigenschaft, Energie zu leiten, sondern leider auch, sie zu speichern. Was an sehr vielen Stellen innerhalb elektronischer Schaltungen eine gewünschte, geradezu benötigte Eigenschaft ist, führt bei Kabelverbindungen unweigerlich zu Signalveränderungen. Da der Kapazitätswert mit der Menge des benutzten Materials und damit bei einem Kabel eben mit dem Durchmesser ansteigt, lautet hier die Empfehlung, das verwendete Kabel so „dünn“ wie nötig zu halten.

Die Induktivität

Wird der Abstand zweier elektrischer Leiter zueinander verringert, stellt sich Induktivität ein. Da in einem Verbindungskabel Leiter an Leiter liegen, ist dieser Faktor unbedingt bei der Entwicklung eines Kabels zu berücksichtigen.

Eine ebenfalls kaum beachtete Tatsache ist die Abhängigkeit des Widerstandswertes der Leiter von der Flussrichtung der Signale. Liegen z.B. zwei Leiter dicht aneinander, deren Signale in die gleiche Richtung fließen, dann ist die gegenseitige Beeinflussung und damit die Auswirkung auf ihren elektrischen Widerstand deutlich geringer, als wenn ihre Signale gegenläufig fließen.
Obwohl die Leiter natürlich keinen elektrischen Kontakt zueinander haben, bremsen sie ihren Energiefluss gegenseitig. Dies führt uns bereits zum nächsten Punkt.

Das Dielektrikum

Gute Hersteller berücksichtigen bereits seit langem die Tatsache, dass Signale sich unterschiedliche „Wege“ durch einen Leiter suchen (Skin-Effekt) und dass die Signale, die außen in der Nähe des Isoliermaterials fließen, stärker von den Eigenschaften dieser Isolierung beeinflusst werden, als die Signale, die sich ihren Weg durch die Mitte des Leiters bahnen.

Furutech berücksichtigt darüber hinaus bei der Wahl des Dielektrikums (Isoliermaterials) ebenfalls die Erkenntnis, dass es eine größtmögliche Isolation zu gegenläufig fließenden Signalen erwirkt. Die populärsten Isolierungsmaterialen stellen PVC (Polyvinylchlorverbindung) und LDPE (Polyäthylen von geringer Dichte) dar.
Sie finden PVC in den kommerziellen Schwachstromleitungen von 600 Volt oder kleiner.
LDPE, mit verbesserten Isoliereigenschaften, wird für Hochspannungsleitungen, sowie Video- und Digitalkabel bevorzugt.

FEP (Teflon, ein eingetragenes Warenzeichen von Du Pont) und PP (Polypropylen) werden heute ebenfalls als Isoliermaterial benutzt. Teflon hat ausgezeichnete dielektrische Eigenschaften, kombiniert mit einer überlegenen Hitzebeständigkeit. Eine unverzichtbare Forderung, wenn Herstellungsprozesse bei hohen Temperaturen (bis zu 500°C) Anwendung finden.

PP (Polypropylen) ist ein sehr reines und extrem beständiges Material mit ausgezeichneten Isolierungseigenschaften. Seine Dielektrizitätskonstante ist außergewöhnlich. Es ist daher Furutechs bevorzugte Isolierung für Lautsprecherkabel und einige Top-Serien.

Abschließen möchte ich diesen Bericht mit einigen Gebrauchshinweisen beenden, die sicher nicht nur für Furutech-Kabel gelten.

  • Kabel niemals zu Rollen zusammenlegen!
  • Kabel niemals dehnen oder strecken!
  • Signalführende Kabel niemals mit stromführenden Kabeln parallel verlaufen lassen!
  • Signalführende Kabel niemals parallel zu Eisenteilen (Rack-Konstruktionen) verlaufen lassen!
  • Unbedingt alle Kabel entfernen, die nicht an beiden Enden mit Geräten verbunden sind!
  • Immer den Kontakt zwischen den Polen (Kurzschluss) verhindern!
  • Einen Kabelbruch niemals durch Lötstellen „reparieren“!
  • Alle Kontaktstellen regelmäßig überprüfen und reinigen!

 

Auch wenn in diesem Bericht der Schwerpunkt auf den Furutech-Kabeln gelegt wurde, gelten diese Aussagen auch genau so für Stecker, Buchsen, Steckdosen und Verteiler von Furutech.

Allesamt hervorragend verarbeitet und klanglich auergewöhnlich effektiv. Leider auch durch die Bank recht hochpreisig. Wir haben aber die Erfahrung gemacht, dass unsere Kunden auf dieses Zubehör nicht mehr verzichten wollen, sobald sie es einmal gehört haben.

Link zum Hersteller

Link zum Deutschland-Vertrieb PADIS

Symphonic Line

Symphonic Line

Symphonic Line

Symphonic Line nennt Rolf Gemein nun schon seit einigen Dekaden seine kleine High-End Manufaktur in Duisburg.

Unter der Firmenbezeichnung Vernissage Audio Laboratories entwickelte er bereits in den 70-er Jahren High-End-Produkte, die klanglich mit den besten Geräten des Weltmarktes mithalten konnten. Allen voran seien hier die Monoblöcke Kraft 100 genannt, die als “deutsche Antwort auf die ML2” von Mark Levinson galten.

Anfang der 80-er gründete er gemeinsam mit den weiteren Gründungsmitgliedern die High-End Interessengemeinschaft, die sich heute High-End Society nennt.

Es wird schwer, eine Person zu finden, die stärker und länger mit der deutschen High-End-Geschichte verbunden ist als Rolf Gemein.

Auch wenn Rolf Gemein kein Freund davon ist, seinen Geräten halbjährlich neue Namen zuzuteilen, um immer wieder Redakteure zu einem Test von scheinbar neuen Komponenten zu verführen, so bleiben seine Geräte niemals auf einem alten Entwicklungsstand stehen, sondern passen sich neuen Möglichkeiten an und sind nicht mehr und nicht weniger, als das Ergebnis aus fast 40 Jahren Professionalität und Erfahrung.

Link zum Hersteller

 

 

 

Progressive Audio

Progressive Audio

Progressive Audio

Progressive Audio Logo

Der Mann hinter Progressive Audio ist Ralf Koenen;
der Firmensitz in Essen-Kettwig.

Ralf Koenen

Ralf Koenen

 

Zur Überraschung vieler handelt es sich also bei Progressive Audio um ein rein deutsches Unternehmen, das im Jahre 1996 gegründet wurde.
Das Debüt-Produkt war ein Lautsprecher namens Diablo, den nicht gerade wenige heute noch für den besten bezahlbaren und wohnzimmertauglichen Lautsprecher der Welt halten.

Es folgte mit der Elise ein ebenso erstaunlicher schlanker 2-Wege-Lautsprecher in einer deutlich günstigeren Preisregion. Die ersten Tests ließen eine große Begeisterung der Redaktionen für diese Box erkennen und sie sollte schnell zum tragenden Produkt der jungen Firma werden.

Progressive Audio Elise

Als kleine Überraschung folgte ein Phonoteil, das allen Mitbewerbern zur Warnung wurde. Es gibt nicht viele Entwickler, die im Bereich der Akustik, also dem Lautsprecherbau und der Elektronik gleichermaßen gut unterwegs sind. Ein altbekanntes Problem vieler Hersteller von Aktivboxen.
Kurz darauf präsentierte Progressive Audio seinen ersten Vollverstärker, den A1.

Progressive Audio A1

Progressive Audio A1

Noch heute rätseln viele Entwickler, wie es sein kann, dass er die Technik rund um die verwendeten Siliciumcarbit-Transistoren nutzt, gelten diese Bausteine doch eher als „unbeherrschbar“ – zumindest im Bereich der Unterhaltungselektronik.
Wer diesen Verstärker hört, der versteht schnell, wieso andere Entwickler gerne mal eine Weile bei Ralf Koenen in den Kochtopf schauen würden.
Und als hätte er die Latte damit nicht schon hoch genug gelegt, konstruierte er noch einen A2 mit deutlich mehr Leistung. Und wem das dann immer noch nicht ausreicht, der kann auch zwei A2 in einer besonderen Schaltung als Doppel-Mono-Vollverstärker betreiben. Bei der Bedienung merkt man davon nichts. Der linke A2 übernimmt den linken Kanal, der rechte den rechten. Und beide Verstärker hören auf die gleichen Fernbedienungsbefehle.
So stellt sich eine für fast jede erdenkliche Klangsituation ausreichende Kraft und Leistung ein, bei einem Klangbild, das geradezu als „überirdisch“ bezeichnet werden muss.

Aber dieser Entwicklerkopf scheint niemals zu ruhen. Eine Zeit lang unterstützte er das Fraunhofer Institut bei der Entwicklung der Wellenfeldsynthese. Hierbei handelt es sich um eine Art 3D-Klangwiedergabe mit einer Punktortung im Raum.

Es folgte das Lautsprecher-Modell LaBelle, ein Versuch, sich mit einem noch günstigeren Lautsprecher im „frischen Design“ an junge Kunden zu wenden und als Bindeglied zwischen Diablo und Elise schuf Koenen die Pearl.

Progressive Audio Pearl

Progressive Audio Pearl

Plötzlich stellte er dem Markt eigene Kabel-Serien vor. Ganz und gar nicht „günstig“ – aber dazu geeignet, alle anderen teuren Kabel fast überflüssig werden zu lassen.
Und als hätte man es nicht längst geahnt, gesellte sich ein ziemlich futuristisch anmutender CD-Player hinzu.

Progressive Audio CD1

Progressive Audio CD1

Nach und nach übernahm Progressive Audio auch die Distribution für verschiedene Produkte und entwickelte Zubehör, das man nicht nur den Progressive Audio-Händlern vorbehalten wollte. Man gründete also PADIS, was nichts anderes ist als die Abkürzung für Progressive Audio Distribution. Der bekannteste Artikel dürfte hier wohl die PADIS-Gerätesicherung sein.

PADIS Sicherung

PADIS Sicherung

Die Entwicklungsarbeit unter eigenem Logo teilt sich seit geraumer Zeit in zwei Richtung.
Mit der Transformer entwickelte Koenen eine Lautsprecherserie an, die sich jeder Vergleichbarkeit entzieht.
Das Spitzenmodell mit Diamant-Hochtönern liegt mal locker über 80.000,- Euro pro Paar und dürfte derzeit das Machbare im Boxenbau darstellen.

Progressive Audio Transformer

Progressive Audio Transformer

Die andere Entwicklungs-Schiene soll den Namen Progressive Audio nach und nach auch einem Kundenkreis zugänglich machen, der bisher von den Produkten dieser Manufaktur nur träumen konnte.
Mit der Extreme-Serie bietet er seit kurzem eine Lautsprecher-Reihe an, deren Design den Nerv der Zeit trifft und deren Klang wieder einmal am oberen Limit des Machbaren in dieser Preisklasse liegt.

Progressive Audio Messe 2016-1

Progressive Audio High-End 2016

Zur High-End 2016 stellte Koenen den neuen Vollverstärker A901 vor. Selbstverständlich haben wir ihn bereits geordert und werden uns Anfang Juni intensiv mit ihm auseinander setzen. Natürlich wird schon bald der A902 folgen.
Der CD2 wird soeben überarbeitet.
So gut wie fertiggestellt sind zwei neue Phonoteile, die anders als die meisten Phonoteile nicht die Spannung eines Tonabnehmers auswertet, sondern den Strom. Einen Prototypen davon habe ich schon seit einigen Monaten im Studio und ich bin begeistert.

Mit ganz oben auf der ToDo-Liste steht ein neuer Wandler, denn die Entwicklungen im Streamingbereich lassen wohl diese Komponente zukünftig zu einem zentralen Teil werden.

Dann haben wir schon die ersten Lieferungen vom neuen 711-er Kabel hier, das ebenfalls die Palette nach unten abrunden soll.

Dieser Hersteller ist einfach unglaublich. Es scheint kein Gebiet zu geben, auf dem er nicht zuhause ist.
Wir sind jedenfalls sehr gespannt, was uns da noch alles erwartet.

Link zum Hersteller

AUDIOSAUL liefert Ihnen die Progressive Audio Komplett-Palette!
Kabelserien:
711 NF (ab 448,- €)
711 Lautsprecherkabel (3m-Satz 980,- €)
711 digital (ab 620,- €)
Verdi NF (ab 740,- €)
Verdi LS (3m-Satz 2.200,- €)
Monteverdi NF (ab 1.600,- €)
Monteverdi LS (3m-Satz 4.000,- €)
Gran Callas NF (ab 4.080,- €)
Gran Callas LS (3m-Satz 15.600,- €)
Gran Callas Phono (ab 6.500,- €)
Power One Netzkabel mit Furutech FI-48, 1,5m (956,- €)
Power One Netzkabel mit Furutech FI-50, 1,5m (1.070,- €)
Power One Netzkabel mit Furutech FI-50 NCF, 1,5m (1.298,- €)
Elektronik:
A901 (10.700,- €)
A902 (20.000,- € noch nicht lieferbar)
Phono 1 (3.998,- € neue Version noch nicht lieferbar)
Phono 2 (16.000,- € neue Version noch nicht lieferbar)
DAC 1 (Lierbarkeit und Preis der neuen version stehen noch nicht fest)
CD-Player:
CD 2 (11.300,- €, ab sofort mit neuer Digital-Eingangsstufe und 20 mm Acryl-Fronten)
Lautsprecher (Paarpreise):
Extreme 1 (3.998,- €)
Extreme 1 Ständer (720,- €)
Extreme 1 Center-Speaker (2.500,- €)
Extreme 2 (4.998,- €)
Extreme 3 (7.998,- €)
Elise II (9.400,- €)
Pearl Keramik (20.998,- €)
Transformer 2.8 (39.000,- €)
Transformer 2-2.8 (59.000,- €)
Transformer 2-2.8-D (82.000,- €)
Alle Progressive Audio-Lautsprecher liefern wir Ihnen auch als aktive Ausführungen.

PADIS Progressive Audio Distribution

PADIS Progressive Audio Distribution

PADIS Progressive Audio Distribution

Bericht über PADIS Progressive Audio Distribution.

Als die Essener High-End-Manufaktur Progressive Audio zu den größten Abnehmern von Furutech-Produkten gehörte und Furutech auf der Suche nach einem geeigneten Vertrieb für den deutschsprachigen Raum war, kam eines zum anderen und Progressive Audio übernahm die Distribution.

Da sich diese Vertriebsarbeit nicht nur auf autorisierte Progressive Audio Händler beschränken sollte, musste eine neue Bezeichnung her, die dann ganz einfach mit PADIS als Abkürzung für Progressive Audio Distribution gefunden war.

Mittlerweile steht PADIS aber nicht mehr nur für den Vertrieb von Furutech-Produkten, sondern für einiges mehr.

PADIS

PADIS

Den wohl größten Bekanntheitsgrad verschaffte PADIS die erste Eigenentwicklung für die Distributions-Abteilung, die unter dem Namen PADIS-Sicherung mittlerweile sowohl für Gesprächsstoff in den Foren als auch für einen nicht vorstellbaren Klang-Gewinn steht.

Während die einen sich fest daran klammern, dass so eine Sicherung zu keinen Klangunterschieden führen kann und deshalb diese Ausgabe scheuen, probieren andere sie einfach mal aus und machen sich danach keine Gedanken mehr über die Theorien.

Ulkiger Weise kam die PADIS-Sicherung beim Hersteller FURUTECH so gut an, dass man dort die Produktion der eigenen Sicherung einstellte und stattdessen den weltweiten Vertrieb der PADIS-Sicherung unter dem Furutech-Logo übernahm. Man muss aber auch dazu wissen, dass sich die PADIS-Sicherung vor dem Verkauf durch Furutech den Prozessen der Furutech-Philosophie (Kühlen in Stickstoff und Entmagnetisierung) zu unterziehen hat.
… was sich leider nicht nur auf den Klang sondern auch auf den Preis auswirkt.

In Deutschland ist sowohl die Furutech als auch die PADIS-Sicherung erhältlich. Bei Interesse an einem Test-Exemplar setzen Sie sich bitte einfach mit uns in Verbindung.

 

 

Creek Audio Ltd

Creek Audio Ltd

Creek Audio Ltd

Logo Creek

Creek Audio Ltd wurde 1982 in London als Hersteller von besonders musikalischen HiFi Geräten von Michael Creek gegründet. Das Credo von Michael Creek ist es, Produkte anzubieten, die für einen günstigen Preis ein Maximum an musikalischem Spaß vermitteln können.

Schon sein erster  Vollverstärker erreichte Anfang der achtziger Jahre durch seine natürliche  Musikwiedergabe und sein herausragendes Preis/Leistungsverhältnis (100 £) schnell  große Popularität bei all jenen, denen gute Klangqualität zu einem erschwinglichen Preis wichtiger war als Gigantomanie in Watt und Bedienungsfeatures, die nicht helfen die Wiedergabe des musikalischen Originals zu verbessern.

Da Michael Creek sich und seinen Grundsätzen stets treu geblieben ist, ist es ihm gelungen, über Jahre hinweg viele begeisterte Kunden zu gewinnen.

Inzwischen produziert Creek eine ganze Reihe von Verstärkern, sowie Tuner und CD-Player.

Bei uns haben sich vor allem seine Phono-Teile durchsetzen können, die -man kann es nicht anders sagen- zu einem Spottpreis Klangergebnisse bringen, die durchaus mit denen der weitaus teureren Konkurrenz  mithalten.

Und auf die Frage, ob die Geräte von Creek denn nun der Konsumerklasse, der High-Fidelity oder sogar dem Bereich High-End zuzuordnen seien, kann ich nur eindeutig zu dem Ergebnis kommen:

Dies ist High-End!

Wunderbar musikalisch und “richtig” wird hier ein unspektakuläres Klangbild aufgebaut, das man erst in weitaus höheren Preiskategorien vermutet hätte. Es macht Spaß mit ihnen Musik zu hören – stundenlang!

Und was hier so klingt, als ginge es bei Creek um einen “ewig gestrigen” Hersteller, der kennt ganz sicher nicht die aktuelle Serie.

Statt sich auf eine ganz bestimmte Nutzergruppe zu konzentrieren, geht Creek bei seinen aktuellen Verstärkern einen ganz anderen Weg.  So stellt man dem Käufer einfach ein erweiterungsfähiges Grundgerät zur Verfügung.

Sie sind nach wie vor ein “Analogi”? Dann wird Ihnen der Phono-Einschub gut gefallen.

Sie sind ein “Kind der Moderne”, für den die Nutzung von Smartphones und Tablets zur Selbstverständlichkeit geworden sind? Nun, dann werden Sie ganz sicher große Freude an dem “Ruby DAC” genannten Einschub finden. Mit zwei Toslink-Anschlüssen (Lichtleiter, z.B. für das Apple-TV), 2 S/PDIF-Anschlüssen für Ihre digitalen Quellen, einem USB-Anschluss und letztendlich auch noch einer Bluetooth-Schnittstelle, sollte auch in einem Up-to-date-Haushalt kein Wunsch offenbleiben.

Sie meinen, Sie würden gerne auch noch zwischendurch mal wieder Radio hören? Ich glaube, die Creek-Entwickler kennen Sie, denn natürlich gehört auch ein UKW-Empfangs-Teil zum Ruby-DAC.

Zur Auswahl stehen – ja eigentlich, wenn man es genau nimmt – zwei mal ein 50A. Denn der größere Bruder, der 100A, hat eine ganz ausgeklügelte Schaltung an Bord. So lange Sie seine Kraftreserven schlummern lassen, ist er praktisch ein 50A.

Doch wehe wenn sie losgelassen!

Gehen die Pferde ab und zu mit Ihnen durch und Sie müssen auch mal “Party machen”? Drehen Sie einfach am Lautstärkeregler und der 100A besinnt sich seiner Fähigkeiten. Ab einer bestimmten Anforderung verdoppelt sich die Leistung durch diese Schaltung und ich kann Ihnen versprechen, Sie werden es nicht für möglich halten, was sich da plötzlich vor Ihnen entfaltet.

Reicht es Ihnen? Gut! Drehen Sie den Lautstärkeregler einfach zurück und schon wird aus Mr. Hyde wieder der liebenswürdige Dr. Jekyll.

Auch beim aktuellen CD-Spieler geht Creek nicht einfach die eingetretenen Pfade entlang. Er kann vom “einfachen CD-Player”  auf “Vorverstärker plus CD-Player” umgeschaltet werden. So reicht eine reine Endstufe aus, um eine komplette Elektronikkette zur Verfügung zu haben.

Also “altbacken” sieht anders aus, oder?

Link zum Hersteller

Link zum Deutschland-Vertrieb Input-Audio