Progressive Audio

Progressive Audio

Progressive Audio Logo

Der Mann hinter Progressive Audio ist Ralf Koenen;
der Firmensitz in Essen-Kettwig.

Ralf Koenen

Ralf Koenen

 

Zur Überraschung vieler handelt es sich also bei Progressive Audio um ein rein deutsches Unternehmen, das im Jahre 1996 gegründet wurde.
Das Debüt-Produkt war ein Lautsprecher namens Diablo, den nicht gerade wenige heute noch für den besten bezahlbaren und wohnzimmertauglichen Lautsprecher der Welt halten.

Es folgte mit der Elise ein ebenso erstaunlicher schlanker 2-Wege-Lautsprecher in einer deutlich günstigeren Preisregion. Die ersten Tests ließen eine große Begeisterung der Redaktionen für diese Box erkennen und sie sollte schnell zum tragenden Produkt der jungen Firma werden.

Progressive Audio Elise

Als kleine Überraschung folgte ein Phonoteil, das allen Mitbewerbern zur Warnung wurde. Es gibt nicht viele Entwickler, die im Bereich der Akustik, also dem Lautsprecherbau und der Elektronik gleichermaßen gut unterwegs sind. Ein altbekanntes Problem vieler Hersteller von Aktivboxen.
Kurz darauf präsentierte Progressive Audio seinen ersten Vollverstärker, den A1.

Progressive Audio A1

Progressive Audio A1

Noch heute rätseln viele Entwickler, wie es sein kann, dass er die Technik rund um die verwendeten Siliciumcarbit-Transistoren nutzt, gelten diese Bausteine doch eher als „unbeherrschbar“ – zumindest im Bereich der Unterhaltungselektronik.
Wer diesen Verstärker hört, der versteht schnell, wieso andere Entwickler gerne mal eine Weile bei Ralf Koenen in den Kochtopf schauen würden.
Und als hätte er die Latte damit nicht schon hoch genug gelegt, konstruierte er noch einen A2 mit deutlich mehr Leistung. Und wem das dann immer noch nicht ausreicht, der kann auch zwei A2 in einer besonderen Schaltung als Doppel-Mono-Vollverstärker betreiben. Bei der Bedienung merkt man davon nichts. Der linke A2 übernimmt den linken Kanal, der rechte den rechten. Und beide Verstärker hören auf die gleichen Fernbedienungsbefehle.
So stellt sich eine für fast jede erdenkliche Klangsituation ausreichende Kraft und Leistung ein, bei einem Klangbild, das geradezu als „überirdisch“ bezeichnet werden muss.

Aber dieser Entwicklerkopf scheint niemals zu ruhen. Eine Zeit lang unterstützte er das Fraunhofer Institut bei der Entwicklung der Wellenfeldsynthese. Hierbei handelt es sich um eine Art 3D-Klangwiedergabe mit einer Punktortung im Raum.

Es folgte das Lautsprecher-Modell LaBelle, ein Versuch, sich mit einem noch günstigeren Lautsprecher im „frischen Design“ an junge Kunden zu wenden und als Bindeglied zwischen Diablo und Elise schuf Koenen die Pearl.

Progressive Audio Pearl

Progressive Audio Pearl

Plötzlich stellte er dem Markt eigene Kabel-Serien vor. Ganz und gar nicht „günstig“ – aber dazu geeignet, alle anderen teuren Kabel fast überflüssig werden zu lassen.
Und als hätte man es nicht längst geahnt, gesellte sich ein ziemlich futuristisch anmutender CD-Player hinzu.

Progressive Audio CD1

Progressive Audio CD1

Nach und nach übernahm Progressive Audio auch die Distribution für verschiedene Produkte und entwickelte Zubehör, das man nicht nur den Progressive Audio-Händlern vorbehalten wollte. Man gründete also PADIS, was nichts anderes ist als die Abkürzung für Progressive Audio Distribution. Der bekannteste Artikel dürfte hier wohl die PADIS-Gerätesicherung sein.

PADIS Sicherung

PADIS Sicherung

Die Entwicklungsarbeit unter eigenem Logo teilt sich seit geraumer Zeit in zwei Richtung.
Mit der Transformer entwickelte Koenen eine Lautsprecherserie an, die sich jeder Vergleichbarkeit entzieht.
Das Spitzenmodell mit Diamant-Hochtönern liegt mal locker über 80.000,- Euro pro Paar und dürfte derzeit das Machbare im Boxenbau darstellen.

Progressive Audio Transformer

Progressive Audio Transformer

Die andere Entwicklungs-Schiene soll den Namen Progressive Audio nach und nach auch einem Kundenkreis zugänglich machen, der bisher von den Produkten dieser Manufaktur nur träumen konnte.
Mit der Extreme-Serie bietet er seit kurzem eine Lautsprecher-Reihe an, deren Design den Nerv der Zeit trifft und deren Klang wieder einmal am oberen Limit des Machbaren in dieser Preisklasse liegt.

Progressive Audio Messe 2016-1

Progressive Audio High-End 2016

Zur High-End 2016 stellte Koenen den neuen Vollverstärker A901 vor. Selbstverständlich haben wir ihn bereits geordert und werden uns Anfang Juni intensiv mit ihm auseinander setzen. Natürlich wird schon bald der A902 folgen.
Der CD2 wird soeben überarbeitet.
So gut wie fertiggestellt sind zwei neue Phonoteile, die anders als die meisten Phonoteile nicht die Spannung eines Tonabnehmers auswertet, sondern den Strom. Einen Prototypen davon habe ich schon seit einigen Monaten im Studio und ich bin begeistert.

Mit ganz oben auf der ToDo-Liste steht ein neuer Wandler, denn die Entwicklungen im Streamingbereich lassen wohl diese Komponente zukünftig zu einem zentralen Teil werden.

Dann haben wir schon die ersten Lieferungen vom neuen 711-er Kabel hier, das ebenfalls die Palette nach unten abrunden soll.

Dieser Hersteller ist einfach unglaublich. Es scheint kein Gebiet zu geben, auf dem er nicht zuhause ist.
Wir sind jedenfalls sehr gespannt, was uns da noch alles erwartet.

Link zum Hersteller

AUDIOSAUL liefert Ihnen die Progressive Audio Komplett-Palette!
Kabelserien:
711 NF (ab 448,- €)
711 Lautsprecherkabel (3m-Satz 980,- €)
711 digital (ab 620,- €)
Verdi NF (ab 740,- €)
Verdi LS (3m-Satz 2.200,- €)
Monteverdi NF (ab 1.600,- €)
Monteverdi LS (3m-Satz 4.000,- €)
Gran Callas NF (ab 4.080,- €)
Gran Callas LS (3m-Satz 15.600,- €)
Gran Callas Phono (ab 6.500,- €)
Power One Netzkabel mit Furutech FI-48, 1,5m (956,- €)
Power One Netzkabel mit Furutech FI-50, 1,5m (1.070,- €)
Power One Netzkabel mit Furutech FI-50 NCF, 1,5m (1.298,- €)
Elektronik:
A901 (10.700,- €)
A902 (20.000,- € noch nicht lieferbar)
Phono 1 (3.998,- € neue Version noch nicht lieferbar)
Phono 2 (16.000,- € neue Version noch nicht lieferbar)
DAC 1 (Lierbarkeit und Preis der neuen version stehen noch nicht fest)
CD-Player:
CD 2 (11.300,- €, ab sofort mit neuer Digital-Eingangsstufe und 20 mm Acryl-Fronten)
Lautsprecher (Paarpreise):
Extreme 1 (3.998,- €)
Extreme 1 Ständer (720,- €)
Extreme 1 Center-Speaker (2.500,- €)
Extreme 2 (4.998,- €)
Extreme 3 (7.998,- €)
Elise II (9.400,- €)
Pearl Keramik (20.998,- €)
Transformer 2.8 (39.000,- €)
Transformer 2-2.8 (59.000,- €)
Transformer 2-2.8-D (82.000,- €)
Alle Progressive Audio-Lautsprecher liefern wir Ihnen auch als aktive Ausführungen.

Print Friendly, PDF & Email