Sie befinden sich hier: Startseite » PrimeCore Audio » CDs rippen mit Roon und PrimeCore Audio® – einfacher geht es nicht!?
MELCO D100B

CDs rippen mit Roon und PrimeCore Audio® – einfacher geht es nicht!?

CDs rippen mit Roon und PrimeCore Audio® – einfacher geht es nicht!?

CDs rippen mit Roon und PrimeCore Audio® – einfacher geht es nicht!?

MELCO D100B
MELCO D100B

In meinem Bericht „CDs rippen mit Roon und PrimeCore Audio® – einfacher geht es nicht!?“ zeige ich Ihnen, wie einfach das Rippen der eigenen CDs sein kann und wie hervorragend die gerippten Titel klingen können.

Um mit Roon die eigenen CDs rippen zu können benötigen Sie:

  • Einen PrimeCore Audio®-Server
  • Ein CD-ROM-Laufwerk mit USB-Anschluss
  • Einen Speicherort (interne SSD)
  • CDs

Ist Ihr PrimeCore Audio®-Server als Roon-Core-Server eingerichtet und möchten Sie CDs rippen, brauchen Sie natürlich zu allererst mal einen Speicherort, auf dem die eingelesenen Daten abgelegt werden sollen.
Das ist im Idealfall eine interne zweite SSD im PrimeCore Audio®-Server.

Als nächstes benötigen Sie ein CD-ROM-Laufwerk, das Sie mit einem USB-Anschluss verbinden.
Total chic, klein und flach ist ein Apple-Laufwerk (Superdrive), aber natürlich geht es auch mit jedem anderen.

Wer Wert auf eine absolut hochwertige und audiophile Klangqualität legt, der greift zum Spitzenmodell von Melco, dem D100.

Nach dem Einlegen einer CD geht dann alles vollautomatisch.

Roon beginnt selbstständig mit dem Einlesen der CD und fragt Sie noch nicht einmal, was es damit tun soll. Das Rauschen, was die sich drehende CD erzeugt – ist der beruhigende Beweis dafür, dass die Ripping-Aufnahme ordnungsgemäß vonstatten geht.

Nach 15-20 Minuten ist auch die längste und schwierigste CD eingelesen und steht Ihnen von nun an zur Verfügung. Ein PC ist dafür zu keiner Zeit erforderlich.

Das Cover und alle verfügbaren Informationen verknüpft Roon selbstverständlich schon beim Rippen vollautomatisch.

Einfacher, perfekter und klanglich besser kann man CDs überhaupt nicht rippen, oder?

Und wo ist der Haken?

Ja – den gibt es tatsächlich.
Roon Labs stellt uns kein komfortables “Ripping-All-Inclusive-Paket” zur Verfügung, sondern baut auf einem Ripping-Grundgerüst (Paranoia) auf.

Wenn Sie mit der Roon-App rippen, werden die Alben und Songs deshalb nicht (!) mit ihren Titeln benannt, sondern sie bekommen nichtssagende Bezeichnungen wie Album 1, 2, 3 … und Titel 1, 2, 3 …
Möchten Sie später die gerippten Alben auch außerhalb von Roon verwenden, so wird das schwierig bis unmöglich. In diesem Fall sollten Sie lieber auf Ihrem Standard-Computer eine gute Ripping-App verwenden und dann die gerippten Alben auf die interne (oder externe) Festplatte verschieben.

Warenkorb
Nach oben scrollen