Warum auch Sie Roon brauchen

Warum auch Sie Roon brauchen

Mit diesem Bericht “Warum auch Sie Roon brauchen” richte ich mich an alle, die gerne Musik hören und sich sagen:

“Ich höre doch schon gut Musik – was soll denn mit Roon besser werden?”.

Finden Sie hier die Antworten

Grund 1:  Roon ist die bessere Fernbedienung.

Sie haben schon ein Streaming-Gerät – aber die zugehörige Bedienungs-App ist eine einzige Katastrophe? Seit Jahren verspricht der Hersteller Ihnen das Nachrüsten eines Features, aber es kommt einfach nicht?

Schicken Sie die App in Rente!

Aktivieren Sie “roon-ready” in Ihrem Streamer. löschen Sie die zugehörige App und starten Sie einfach Roon.

Einzige Voraussetzung:  Sie benötigen ein Gerät, auf dem der Roon-Core installiert ist.
(PC mit Windows, Linux oder MacOS, NAS, Nucleus, PrimeMini, NUC, Spezial-Hardware)

Grund 2: Roon macht Sie unabhängig von der Hardware

Bisher war es logisch: Wollte ein HiFi-Hersteller ein Streaming-Gerät an den Kunden bringen, hatte er ihm Hardware und Software zu bieten. Mit dem Ergebnis, dass jeder Hersteller versuchte, bei der App das Rad neu zu erfinden und ihm die Zeit dann dafür fehlte, sich mehr um die Hardware und andere Dinge zu kümmern. In der Zwischenzeit baute Roon durch die Konzentration auf eine Software den Vorsprung zu den anderen Apps immer weiter aus. Spätestens mit der Version 1.8 startete Roon jetzt einen Spurt, der viele andere Apps weit zurückgeworfen hat.
Statt nun aber den Versuch zu unternehmen, Roon einzuholen, entscheiden sich immer mehr Hardwareentwickler für den smarteren Weg: Sie integrieren die “roon-ready”-Fähigkeit und schlagen sich einfach auf die Seite von Roon.
Ein Streaming-Gerät ohne die “Roon-Ready-Zertifizierung” ist schon heute kaum noch verkaufbar.

Im Ergebnis heißt das für jeden Roon-Nutzer:

Mit Roon bedienen Sie fast jedes Streaming-Gerät.

Grund 3: Roon nimmt Ihnen die Verwaltungsarbeit ab

CDs rippen, Alben downloaden … wir Menschen sind Jäger und Sammler. Und auch wenn wir mit einem Abo sofortigen Zugriff auf 60 Millionen Titel erhalten – viele von uns mögen es nicht, von diesen Portalen abhängig zu sein und bleiben lieber bei der Musik, die man “besitzt”.

… wenn da nur nicht die viele Arbeit wäre.
Man muss manches taggen (mit Informationen versorgen), man muss sich die Cover-Grafiken besorgen oder eine gute Spezial-Software verwenden … oder einfach Roon verwenden.

Verraten Sie Roon, wo Sie Ihre Musik gespeichert haben und überlassen Sie alles andere Roon.
Nach dem Einlesen und dem Aufbau des Index werden Sie Dinge über “Ihre Musik” erfahren, die Sie noch nie gewusst haben. Kein taggen mehr, keine Cover mehr suchen müssen.

Grund 4:  Roon weiß mehr über Musik

Hinter Roon stehen etliche Musikredaktionen und Quellen. Was das Internet über Musik weiß, das weiß in der Regel auch Roon … und oftmals sogar noch viel mehr.

Grund 5: Roon hilft Ihnen beim Suchen und finden

Sie suchen nach Genre, nach Komponisten, nach Label, nach Musiker, nach Epoche, nach Dirigenten, nach Mitspielern … Starten Sie mit Miles Davis, entscheiden Sie sich für ein Label, für einen Komponisten, für einen Mitspieler …
… und erleben Sie, was es heißt, wenn Ihnen ein Portal 60 Millionen Titel zur Auswahl bietet.
Ohne Roon sieht man da schnell den Wald vor lauter Bäumen nicht.

Grund 6: Roon läuft stabiler und ist aufmerksamer

Vergessen Sie die “drehende Eieruhr beim Buffern”, trennen Sie sich davon, Ihren Streamer neu einschalten zu müssen, nur weil Sie ein Kabel umgesteckt haben. Genießen Sie es, sich an die Anzeige “No Device” nicht mehr erinnern zu können.

Roon Labs. hat nicht viel gemacht – nur Roon – das aber dafür richtig gut.

Grund 7: Roon macht viele Streaming-Geräte überflüssig

Zugegeben – dafür brauchen wir einen guten Server wie den Nucleus oder einen PrimeMini – aber dann ist es wahr: Schließen Sie den Server per USB oder LAN  direkt an einen Digital-Analog-Wandler (DAC) an und erleben Sie etwas, was Sie nicht glauben werden – bis Sie es selbst gehört haben.

Weil weniger mehr ist – auch bei Roon.

Grund 8: Roon versorgt Ihr ganzes Haus mit Musik

Alles was Sie brauchen – ist einen “Roon-Ready-Endpoint”.
… oder zwei, oder drei …
Auf der Terrasse, im Keller, in der Garage, in der Küche, im Bad …
Wo immer Sie Kontakt zum Heimnetz haben und Musik hören wollen, können Sie Roon dazu verwenden um Musik im Haus zu verteilen. Dabei kann jeder Endpoint mit einem anderen Titel versorgt werden oder Sie schalten mehrere Geräte zu einer “Zone” zusammen und machen Party!

Roon macht Ihr Haus musikalisch.

Grund 9: Mit einem passenden Roon-Core-Server genießen Sie High-End pur!

Wer bisher geglaubt hat, Roon sei “einfach nur eine Software”, der sollte sich mal ganz seriös mit einem guten Roon-Core-Server als Quellgerät für einen guten DAC befassen. Ich verspreche Ihnen eine Überraschung! Bei Nutzung der USB 2.0-Schnittstelle und mit einem guten USB-Kabel wird es für manche etablierte Streaminggeräte extrem schwer.

Roon klingt absolut erwachsen – High-Resolution-Audio – was sonst!?

Grund 10: Roon verbindet Sie mit Qobuz und mit Tidal

All die tollen Möglichkeiten und Fähigkeiten von Roon sind natürlich zu außergewöhnlich und kostbar, um sich nur um ein paar Tausend Titel auf unserer Festplatte kümmern zu dürfen. Genießen Sie es, täglich die besten Neuerscheinungen vorgestellt zu bekommen oder sich z.B. 24 Interpretationen von “TuTu” anzuhören.

Roon – das Portal der Portale

Grund 11:  Roon kümmert sich um die Raumakustik

Für die einen das Zauberwort der Zeit – für die anderen ein rotes Tuch:  DSP – Digitaler Sound Prozessor.
Die Wahrheit ist, dass ein DSP nichts dafür kann, wenn sein Besitzer nicht weiß, wie man mit ihm umzugehen hat. Richtig dosiert und eingestellt, eröffnet er sogar den Entwicklern von passiven Lautsprechern, Ziele zu erreichen, die sich mit einer passiven Weiche nicht realisieren lassen. Eine weitere Stärke liegt in der Möglichkeit, auf ein bestimmtes Kopfhörermodell abgestimmte Filtereinstellungen einzusetzen.

Kopfhörer – kleine Räume – große Räume – Roon unterstützt Sie bei jedem (Raum-) Problem.

Grund 12: Roon integriert Ihre Upsampling-Wünsche

Das nächste polarisierende Thema. Soll man, darf man, kann man aus “wenig” “viel” machen? Hat DSP reale Vorteile oder dient dieses Format einfach nur zu Befriedigung unseres Bestrebens nach höher, schneller, weiter, stärker?  DSD128 kann ja gar nicht so gut sein wie DSD512 … oder doch? Klingt PCM am Ende besser als jedes DSD-Format? Sie können sich in die Diskussionen einbringen oder einfach in Roon Ihren HQ-Player aktivieren und es sich selber anhören. Wenn Sie wollen.

Roon hat ein Herz für Upsampler

Ich bin zwar nicht abergläubisch, aber trotzdem mache ich hier jetzt einfach mal Schluss vor dem dreizehnten Grund, denn wer bisher nicht überzeugt werden konnte, den kriege ich wohl auch mit 20 weiteren Gründen nicht.

Für alle, die Roon einmal 30 Tage lang kostenlos und unverbindlich  testen wollen, folgt hier ein Direktlink von uns. Einfach draufklicken und sich registrieren.
… und uns dabei helfen, Anmeldungen zu sammeln. 🙂

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