Furutech DPS 4.1 D.U.C.C. Alpha OCC

Furutech DPS 4.1 D.U.C.C. Alpha OCC

… von einem Kabel das auszog, den anderen das Fürchten zu lehren.

Ein Bericht über das Ausnahme-Stromkabel Furutech DPS 4.1 D.U.C.C. Alpha OCC.
Die meisten Stromkabel haben es heute recht einfach, sich klanglich gegenüber der mitgelieferten Standard-Ware – sprich: Beipackstrippe – hervorzuheben.
Schon ein etwa 100,- € teures SupraCable LoRad MK II beseitigt die Schwachstelle namens „schlechtes Gerätekabel“ und sollte aus meiner Sicht das Minimum an Stromkabel sein, was ein Hersteller anspruchsvoller HiFi-Komponenten seinen Geräten beipackt.
Warum all die namhaften Hersteller und angeblich so sehr auf jede klangliche Kleinigkeit fixierten Entwickler darauf verzichten, werde ich in meinem HiFi-Leben ganz sicher nicht mehr verstehen.
Die einzige akzeptable Argumentation ist da noch: „Die Kunden schmeißen es eh gleich weg und verwenden stattdessen ihr Lieblings-Stromkabel.“

Müll produzieren lassen?

Dann aber sollte man doch bitte konsequent sein und diesen billigen Chinamüll gar nicht erst nach Deutschland holen. Wozu?  Damit wir ihn dann wieder auf ein Schiff packen, um ihn in Asien für viel Geld entsorgen zu lassen – ohne ihn auch nur ein einziges mal benutzt zu haben!?

Aber im heutigen Bericht geht es um ein ganz anderes Kaliber von Stromkabeln, das ganz sicher niemand in den Müll schmeißen würde.

Furutech DPS 4.1 D.U.C.C. Alpha OCC

Heute will ich Ihnen von einem ganz besonderen Stromkabel berichten. Und ich nehme Sie ein wenig mit in die Welt der Kabelentwicklung.

Wie entwickelt man denn überhaupt ein Audio-Kabel?

Und wer entwickelt es?
Vor 3 Jahrzehnten, da reichte es vielleicht, sich aus dem Portfolio eines großen Kabelherstellers alles mögliche anzuhören, die Isolierung mit dem eigenen Logo bedrucken zu lassen und es dann für viel Geld anzubieten.
Vieles davon war tatsächlich besser als das, was bis dahin als Kabel verwendet wurde, aber auch nicht wirklich alles.
Heute – ist es damit nicht mehr getan.

Heute entwickelt man nicht mehr „neue“ Kabel, sondern man entwickelt neue Materialien.

Schon seit fast zwei Jahren berichtet mir Ralf Koenen von Padis (Furutech Deutschland) von einem Furutech-Stromkabel namens DPS 4.1, womit die angeschlossenen Geräte erstaunlich gut klingen sollen – was aber extrem schwierig zu bekommen ist.
Ein einziger Blick in die Preisliste der Furutech-Kabel reichte, um mein Interesse an diesem Kabel lange Zeit in Grenzen halten zu können.

Fanden sich doch neben diesem Kabel von der Rolle mit einem Verkaufspreis – je nach Stand des Yen – zwischen 450,- € und 600,- € pro Meter, auch noch Stromkabel für fast 5.000,- € in der selben Liste. Diese allerdings dann bereits fertig konfektioniert.

Zwar kostet ein Exemplar der besten Furutech-Stecker (NCF) 370,- €  – aber damit alleine konnte man den Preisunterschied zur Rollenware ja nicht begründen. Und wenn ich auch Hochachtung vor der japanischen Handwerkskunst habe – 3.500,- € nur für das Konfektionieren – das wäre es mir dann doch wohl nicht wert. Nein – da muss es noch ganz andere Gründe geben.
Und die können ja nur im Klangergebnis begründet sein, oder?
Zumal mir das Powerflux 18 (2.560,- €), das Power Nanoflux (3.888,- €) und das Power Nanoflux NCF (4.536,- €) gut bekannt waren.

Alle drei Kabel spielen auf unvorstellbar hohem Niveau. Ob gegen die Brüder und Schwestern aus dem eigenen Lager oder im Vergleich zu den teuersten Strippen des Marktes – von besser und schlechter war da schon lange nicht mehr zu reden. Die Klangqualität ist einfach mit allen drei Ausführungen nicht mehr von dieser Welt.

Billiger und dennoch besser?

Wieso also schwärmt dann jemand, der mit den teureren Kabeln gut Geld verdienen könnte, von einem günstigeren Kabel, auf dessen Lieferung man auch noch Monate lang warten muss?

Nun – der Grund kann wohl einzig und allein darin zu finden sein, dass Ralf Koenen eben ein Vollblut-High-Ender mit Leib und Seele ist und es ihm eigentlich immer – zuerst um den Klang geht.

Was sollte man wissen, bevor man so ein Kabel testet?

Lassen Sie mich kurz auf die Unterschiede zwischen Deutschland und Japan hinweisen – zumindest was das Entwickeln von Audio-Kabeln angeht.
Würden jemand einer Universität in Deutschland den Auftrag erteilen, besser klingende Stromkabel zu entwickeln, würde vermutlich ein Aufschrei durch das ganze Land ziehen, oder?
Es ist hierzulande einfach undenkbar, dass öffentliche Gelder für eine Sache verschwendet werden, die von nahezu 100% der Wissenschaftler als Hirngespinste dargestellt werden. Keine deutsche Uni würde sich mit dieser Aufgabe befassen, selbst dann nicht, wenn jemand das alles alleine finanzieren würde.

Wir reden hier von Klangunterschieden durch ein Stromkabel!

Und genau so etwas existiert für einen ordentlichen deutschen Wissenschaftler schlichtweg überhaupt nicht. So etwas wird mit der Wirkung von Placebo oder Homöopathie gleichgesetzt.

Hilft nur – wenn man stark genug daran glaubt.

Nun gut –
in Japan hat genau dieser Entwicklungszweig an den Universitäten und technischen Hochschulen eine lange Historie und Tradition.

PCOCC

Ich erinnere an PCOCC (Pure Copper Ohno Continuous Casting), ein von Furukawa entwickeltes Kupfermaterial, das von Dr. Atsumi Ohno, Professor am Chiba Institute of Technology durch die nächsten Stufe PCOCC-A verbessert wurde.

Seit 2013 produziert Furukawa Electric allerdings kein PCOCC mehr, wie man es auf der firmeneigenen Homepage (https://www.furukawa.co.jp/en/release/2013/ene_130304.html) nachlesen kann.

Einige Hersteller – wie auch Furutech – haben sich noch die Lager gut mit diesem Material gefüllt. Aber der Wechsel hin zu anderen – neuen Materialien ist unausweichlich.
So tauchen Begriffe auf wie PC-Triple C (Fine Chemicals & Materials) oder HiFC cabling.

Wissenschaftlich begründet – wurde die Produktion von PCOCC vor allem deshalb eingestellt, weil man in diesem Aufbau mit den langgezogenen Kristallen klangliche (!!) Nachteile entdeckte, die man beseitigen wollte.
Allen voran Acrolink (ein OEM-Kabellieferant) sah nach vorne und wusste dabei mit der Mitsubishi Corporation einen mächtigen Partner an seiner Seite.

Mitsubishi, Toyota, Suzuki, Sony …

Summen Sie auch gerade diese Melodie von Humpe & Humpe?  🙂
Zurück zum Bericht:

In den Laboratorien von Mitsubishi konnte bestätigt werden, dass es beim PCOCC-Kupfer zu einer Verringerung der so genannten „Diodenverzerrungen“ kommt, aber kristalline Verunreinigungen, die vor allem zwischen den Kristallen für Übergangswiderstände sorgen,  konnten durch diese Methode nicht beseitigt werden.

D.U.C.C

Mitsubishi wendet daher beim D.U.C.C. (Dia Ultra Crystallized Copper) einen Prozess an, bei dem Kupfer umkristallisiert wird. Hierbei werden die vorhandenen Schadstoffe freigesetzt und damit entfernt. Der so genannte Richtwirkungseffekt verringert sich dadurch enorm.

D.U.C.C. plus Alpha OCC

Furutech verwendet beim DPS 4.1 dieses von Mitsubishi entwickelte D.U.C.C. und kombiniert es mit dem selbstentwickelten Alpha-OCC, also einem im kontinuierlichen Kupferguss unter kontrollierten Bedingungen gefertigten Leitermaterial. Das Alpha steht bei Furutech für eine Verarbeitung, bei der das Material (hier Kupfer in 7N Reinheit) entmagnetisiert und in flüssigem Stickstoff tiefstgekühlt wird.

Das Ende jeder Theorie

So – und bevor ich mir jetzt hier noch weiter die Finger wund schreibe und auf die Nanopartikel, den Aufbau, das Dielektrikum usw. eingehe – und technisch versierte Leser noch mehr darauf stoße, dass ich mir diese ganzen Informationen sowieso nur allesamt aus verschiedenen Quellen zusammengesucht habe – erlauben Sie mir bitte, mich von diesem dünnen Eis zu entfernen und dafür zu sorgen, dass ich thematisch wieder festen Boden unter die Füße bekomme.

Mit anderen Worten:  Lassen Sie mich jetzt bitte darüber schreiben, wie sich dieses DPS 4.1 denn nun klanglich bemerkbar macht.

Wie klingt es nun – dieses Furutech DPS 4.1?

Hierzu lassen Sie mich bitte noch einmal kurz auf eine Vorgeschichte zurückgreifen.

Furutech bietet zum Beispiel auch zwei Phonokabel an, nämlich das AG 12 (622,- €) und das Silver Arrows (2.152,- €) – Bericht darüber unter „Phonokabel“.

Bei diesem Phonokabel konnte man feststellen, dass das AG 12 beeindruckend dynamisch, offen und mit wahnsinnig viel Spielfreude daherkam. Allerdings konnte es – je nach verwendetem Tonabnehmer – auch schnell ein wenig übertrieben wirken.

Das Silver Arrows dagegen strotze regelrecht vor Souveränität, Harmonie, Klangfarben und einer noch einmal gesteigerten Dynamik. Das Silver Arrows hat und kann einfach alles, was ein Plattenspieler-Liebhaber von einer höchstwertigen Wiedergabe verlangt – ohne auch nur an einer einzigen Stelle auf ein Klangerlebnis verzichten zu müssen.
Aber es hat auch seinen Preis.

Nun musste ich mich – da das DPS 4.1 immer noch nicht lieferbar war – bei den Furutech-Stromkabeln eine ganze Weile mit dem Furutech FP-S55N (228,- €/lfdm) zufrieden geben und konnte hier eine Parallele zum AG12 feststellen. Auch das FP-S55N zeichnet sich durch eine enorme Dynamik, Feinzeichnung, Präzision und Spielfreude aus. Mit dem FP-S55N wirkt definitiv nichts mehr langweilig oder verhangen. Aber auch hier wird dieses beeindruckende Klangbild “erkauft”. 

Diese Situation stellte so einige meiner Kunden vor ein Problem.

Hat man seine Anlage erst einmal mit dem FP-S55N gehört und erlebt, wie aufgeweckt sie klingen kann, will man eigentlich auf diesen Zugewinn nicht wieder verzichten. Andererseits wünscht man sich aber auch wieder eine Spur mehr Wärme und Harmonie. Musikalität sozusagen.

Mehr Geld – mehr Klang?

Sowohl einige meiner Stamm-Kunden als auch ich haben sich also die Frage gestellt, ob denn jetzt das DPS 4.1 in ähnlicher Art und Weise wie das Silver Arrows die Frage nach der Qualität, die man erhalten kann, schlicht und ergreifend durch die Frage ersetzt, was man denn bereit ist, dafür zu bezahlen.

Dann kam die große Stunde.

Gleich mehrere fertig konfektionierte Kabelsätze vom  Furutech DPS 4.1 erreichten unser Studio.
Sauber konfektioniert durch Furutech-Deutschland mit dem feinsten, was der Markt momentan an Steckverbindern zur Verfügung stellt, also dem FI-50 (R) NCF Kaltgerätestecker (370,- €) und dem FI-E50 (R) NCF Schukostecker für ebenfalls 370,- € das Stück.

Inklusive schwarzem Gewebeschlauch (nicht jeder mag diesen Lilaton des Kabels)  🙂 
und rhodinierten Kabelschuhen liegt dann so ein Meter Kabel komplett fertig konfektioniert bei rund 1.500,- €.

Wer soll da eigentlich die Zielgruppe sein?

Spätestens wenn man sich die Preise der Mitbewerber so anschaut, weiß ich als Händler gar nicht so richtig, wem ich dieses Kabel überhaupt anbieten soll. Den allermeisten Kunden werden 1.500,- € für ein Stromkabel als dermaßen überteuert vorkommen, dass sie nicht einmal im Traum daran denken, jemals so viel Geld für ein effes Gerätekabel zu bezahlen.

Die andere Klientel hat sich längst an solche Preise gewöhnt und 1.500,- € wecken bei ihnen nicht einmal ein Interesse daran, sich dieses „Billigkabel“ überhaupt mal anzuhören.

Sollten sie aber!

Kommen wir zum Klang des DPS 4.1

Wer sich zuvor das FP-S55N angehört hat, der wird eine Weile brauchen, um das DPS 4.1 zu verstehen. Denn beim direkten Umstieg wird es einem so gehen, als wollte man nach einer Spätlese auf einen Riesling umsteigen.
So etwas gelingt möglicherweise nicht einmal einem ausgebildeten Gaumen.

Aber auch alle anderen Hörer brauchen Erfahrung im Hören und sollten so weit “geerdet” sein, dass sie längst nicht mehr jedem beeindruckenden und verlockenden Klangbild hinterher laufen.

Aus dem Stand heraus durch ein besonderes Klangbild zu überzeugen (was den Kaufpreis rechtfertigen könnte) vermag das DPS 4.1 in keiner Weise.

Wer in einem hochgezüchteten Go-Cart 140 km/h fährt, wird vermutlich schnell in einen Geschwindigkeitsrausch geraten. Wer sich in einer S-Klasse mit 140 km/h kutschieren lässt, wird von der Geschwindigkeit nicht viel mitbekommen.

So ähnlich verhält es sich mit dem DPS 4.1.
Alles – wirklich alles – was ein High-Ender von einem Kabel erwartet, wird vom DPS 4.1 nicht nur erfüllt, sondern übertroffen.
Harmonie, Klangfarben, Wärme, Körper, Ruhe, Souveränität … auf der einen Seite.
Dynamik, Durchsichtigkeit, Präzision, Räumlichkeit, ja die Luft im Raum … – auf der anderen Seite.
Und keine der beiden Seiten erlangt die Oberhand.

Wir erleben eine bisher nicht vorstellbare Musikalität.

Traurigkeit, Ausgelassenheit, Zorn, Wut, Liebe, Spaß, Leidenschaft …
Es steckt so viel in unserer Musik.
Endlich kommt es zum Vorschein.
… erwacht aus einem Dornröschenschlaf.
Ohne aber jetzt lauthals herum zu schreien, um unbedingt auf sich aufmerksam machen zu wollen.

Dieses Stromkabel will nicht im Mittelpunkt der Anlage stehen.

Dieses Kabel unterstützt jede einzelne Komponente und fordert sie auf, den Mut zu besitzen, sich uns zu zeigen.

Hörproben

Ich wähle ganz bewusst etwas sehr Emotionales aus und starte „Benedictus“ aus „The armed man. A mass of peace“ von Karl Jenkins. Leider liegt die Aufnahme bei Qobuz nur im CD-Format (16 Bit, 44.1 kHz) vor, was sich bei den Sopranstimmen im Chor durch schwierig zu beherrschende Resonanzen bemerkbar macht.
Aber zu Beginn des Stückes stehen die Streicher und vor allem das Solo-Cello im Vordergrund und das Stück wirkt auf mich wie eine Viertausender Felswand, wie ein Ozean im Sturm.
Ich lasse mich von der Musik beeindrucken und ich fühle mich klein und unbedeutend.
Ich spüre beim Hören dieser Musik eine unendliche Bescheidenheit und Dankbarkeit.

Es ist nur wenige Tage her, da ich diese Messe live erleben durfte und es gelingt mir nicht, etwas zu finden, was mich nicht glauben lassen würde, diese Musik erneut live zu erleben.
Die räumliche Tiefe, die Fokussierung auf das Cello, die Darstellung der gigantischen Kirche … ich muss nur die Augen schließen, um wieder am Ort des Geschehens zu sein.

Selbst als dieser mächtige gemischte Chor – gefühlt sind es mindestens 100 Sänger und Sängerinnen – einsetzt und man fast jedes gesungene Wort verstehen kann (es wird in Englisch gesungen) – ändert sich rein gar nichts zu dem, was ich live erleben durfte.
Die Sprachverständlichkeit ist eher noch eine Kleinigkeit besser als dort in der Clemens-Kirche in Oberhausen Sterkrade.

Die Staffelung und die Positionierung der Instrumente, die Aufteilung der Stimmen im Chor, die Kompaktheit des ganzen Geschehens und die Ausdehnung des Schalls in diesem Kirchenschiff – ein Erlebnis der besonderen Art.

Hörtipp:  

Wenn Sie sakrale Musik mögen und auch gerne mal eine Stunde bei wunderschöner Musik zu sich selber finden möchten, dann hören Sie sich dieses Album von Karl Jenkins in aller Ruhe an. Sie kennen diesen Komponisten nicht? Das stimmt nicht! Denken Sie doch mal zurück an die Werbung für Delta Airlines und an “Adiemus” (Miriam Stockley). Das kennen Sie ganz sicher. Karl Jenkins hat damit in den 90-er Jahren eine neue Art Musik erfunden, die man vor allem auch durch Enya näher kennen gelernt hat.

Kontrast-Programm

Ich wechsle zu den altbekannten Vorführstücken. Hugh Masekela, Nils Lofgren, Patricia Barber …
Nicht ein einziges Stück wirkt auf mich so, als müsste ich behaupten, es „so vorher noch nicht gehört zu haben“.
Und doch ist es genau so.
Ich bin deutlich näher dran an den Musikern, an den Stimmen, an den Emotionen.
Bässe reichen tiefer und sind schwärzer, Höhen wirken klarer und gleichzeitig haben sie mehr Volumen.
Die Raumabbildung ist tiefer, als ich es jemals vernehmen konnte. Bei den Klangfarben scheinen wmehrere Millionen hinzugekommen zu sein. Holz klingt nicht mehr einfach nach Holz, sondern nach Palisander, Buche, Eibe …

Dieses Kabel erschließt sich einem dennoch nicht auf direktem Wege.
Es funktioniert eher wie das Ausschlussverfahren bei einer Multiple-Choice-Frage.
Ist es zu dynamisch?
Nein!
Ist es zu warm?
Nein!
Ist es …

Frage für Frage, deren Antworten das positive Ergebnis schmälern könnten, wird mit einem eindeutigen „Nein!“ beantwortet. Am Ende ist es dann die Logik oder sogar die Mathematik, die zu dem Ergebnis führen: 

„Dann muss es perfekt sein!“.

Nun gut – mit der Perfektion ist das beim Musikhören immer so eine Sache.
Man rutscht nur auf der Couch ein wenig zu tief und schon ist sie hin – die Perfektion.
Da kann aber dieses Kabel dann nichts dafür.

Für wen ist es also nun gedacht und wer sollte es sich mal anhören?

Für alle, die verstanden haben, dass auch Stromkabel zu einer eigenständigen Komponente geworden sind. Eine Komponente, die genau so erforscht und entwickelt werden muss, wie ein Lautsprecher oder ein Verstärker. Die das Klangbild unserer Anlage mit prägt und bei der es leider immer wieder passiert, dass die tollsten und teuersten Geräte nicht zeigen können, was sie drauf haben, weil ihre Eigener lieber denjenigen glauben, die das alles für ausgemachten Unsinn halten.

Statt es sich einfach mal anzuhören.

Wenn ich Sie neugierig gemacht habe und Sie sich jetzt sagen: „Mensch, jetzt hör Dir das doch einfach mal an. Du musst es ja nicht kaufen. Leih es Dir und wenn Du keinen Unterschied hörst, dann gibst Du es einfach wieder zurück!“ – dann kann ich Ihnen nur empfehlen, sich zunächst das FP-S55N zu leihen und anzuhören.

Das FP-S55N beantwortet die Frage, ob ein Stromkabel den Klang verändern kann – und zwar auf der Stelle.
Wer damit keinen Klangunterschied wahrnimmt, der kann tatsächlich bei seiner Beipackstrippe bleiben.

Aber  wenn Sie dann doch diese Erfahrung gemacht haben, dann steht die viel schwierigere Aufgabe vor Ihnen nämlich, sich nun für das richtige Kabel entscheiden zu müssen.
Und am besten natürlich für eines, was Sie nicht im ersten Moment „vom Hocker haut“ , Ihnen aber schon noch ein paar Tagen auf den Keks geht.
Also so einem Kabel wie dem DPS 4.1 von Furutech.

Für viele Suchende –  das Ende einer langen Odyssee.

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