Sie befinden sich hier: Startseite » Produktberichte » Ideon Ayazi MK 2 Digital-Analog-Wandler (DAC)
Ideon Ayazi MK 2 Front

Ideon Ayazi MK 2 Digital-Analog-Wandler (DAC)

Ideon Ayazi MK 2 Digital-Analog-Wandler (DAC)

In meinem Bericht über den IDEON Ayazi MK 2 Digital-Analog-Wandler (DAC) schreibe ich über einen Digital-Analog-Wandler, für den ich glatt die Empfehlung „Best Buy mit audiophilem Ausrufezeichen“ einführen musste.
Sein Preis: 3.300,- €. Und genau das ist mehr als nur eine kleine Sensation.

Wer suchet der findet,
so steht es schon in der Bibel.

Wie ich zum Ideon Ayazi gefunden habe.

In den letzten Monaten hatten sich zum Thema Digital-Analog-Wandler (DAC) in meinem Studio erstaunliche Dinge zugetragen. Ob es die Hinzunahme der überzeugend klingenden Soulnote-Komponenten war oder das Upgrade im Hause Progressive Audio, immer gingen diese Veränderungen mit großen klanglichen Fortschritten einher.
Aber mit Preisen ab 6.000,- € aufwärts stößt man nicht bei jedem Kunden auf offene Ohren.

Und sich hin zu stellen und zu sagen: „Für weniger Geld bekommt man eben nur Mist!“ – das konnte es ja nicht sein. Das stimmt so ja auch nicht.

Mein Anspruch – mein ganz persönliches Problem:

Höre ich eine Komponente, die vielleicht in ihrer Preisklasse Testsieger werden könnte, die mich aber dennoch nicht überzeugt, dann mag ich sie einfach nicht.
Ein gutes Preis-/Leistungsverhältnis ist ja grundsätzlich nicht schlecht, aber wenn die Beschreibung darauf zielt, dass man sagen will: „Das Ding taugt nichts, aber etwas besseres zu diesem Preis gibt es eben nicht!“, dann ist dieses Produkt für mich einfach überflüssig und erhöht nur unsere Müllberge.
Und ich kaufe sie dann auch nicht ein.
Kunden würden meinen inneren Zwist sofort bemerken. Durch meine Redseligkeit lesen sie in mir wie in einem offenen Buch. Und solche Geräte werde ich nie wieder los – selbst dann nicht, wenn sie anderswo ganz hervorragend umgesetzt werden.
Also ging meine Suche weiter.
Und leider musste ich bisher die Anfragen meiner Kunden im Preisbereich zwischen 1.000,- € und 4.000,- € oft mit einem Achselzucken beantworten.

„Frag doch mal Deine Kunden!“

… meinte meine Frau. Und genau das habe ich getan.

Aber die Ergebnisse haben mich auch zunächst nicht wirklich weiter gebracht.
Was soll ich mit diesen semi-professionellen Wandlern aus dem Musiker-Bereich, für die man erst einen Führerschein machen muss und die allesamt klanglich ganz andere Prioritäten setzen als ich es tue?
Was soll ich mit Wandlern, die ja „gar nicht so schlecht“ klingen?
Ich habe hier einen DAC für 39,- €, der auch „gar nicht so schlecht“ klingt. Wirklich!

Irgendwann fiel mir dann ein Name auf, der mir mehrmals von zufriedenen Kunden genannt wurde.
Der Name war:

Merason

Nein – der Bericht hat nicht die falsche Überschrift. Lesen Sie bitte weiter. 🙂

Merason-Geräte kommen aus der Schweiz – so etwas finden wir Deutschen immer gut, auch wenn mal nicht Ricola drauf steht. Der Name allein hat bereits einen guten Klang und ich wollte jetzt wissen, ob das auch für den DAC selber gelten würde.
Laut Liste gab es da ein „kleines“ Gerät namens „Frérot“ für rund 1.300,- € und ein „großes“ Teil für knapp unter 5.000,- €. Preislich also in etwa das, was ich gesucht hatte.
Bei der Rücksprache mit dem Vertrieb ergab sich dann aber leider, dass es das große Modell so nicht mehr gab, sondern dass die verbesserte Version jetzt auf fast 8.000,- € geklettert ist.
Das war schade, denn in dieser Preisklasse war ich ja bereits gut aufgestellt.
Den Frérot gab es mit einfachem Laptop-Netzteil für 1.350,- € und mit audiophilem Netzteil aus dem eigenen Hause für knapp über 2.000,- €.
Das war interessant – das wollte ich ausprobieren.
Und ich darf Ihnen mitteilen, dass ich den Frérot auch eingekauft habe. Sie können ihn also gerne bei mir Probehören.

Gegen den Strom schwimmen?

„Wenn Du Dich traust, gegen den Mainstream zu schwimmen, dann hätten wir da was richtig Feines für Dich. Kommt aus Griechenland.“ hieß es vom Merason-Vertrieb.

„Boh nee! Nicht schon wieder so ein Teil, was keiner kennt und wo man sich den Mund fusselig reden muss, aber am Ende will es dann doch wieder niemand hören. Und schon gar nicht kaufen.
Und dann noch aus Griechenland! Können die noch was anderes als Gyros und Zaziki?“.

Zugegeben – das war gemein und nicht angebracht.
Aber ich denke, Sie können durchaus nachvollziehen, wieso ich bei dieser Information nicht gleich vor lauter Glück Luftsprünge machen wollte, oder?

* Griechenland – kennen Sie gescheite Produkte, die aus Griechenland kommen?
* IDEON – nie gehört.
* Ayazi – kann sich doch keiner merken.
Nein – da lassen wir mal schön die Finger davon.

Dann aber bekam ich Besuch vom Merason-Vertrieb und der hatte mir wie oben bereits verraten den Frérot mitgebracht.
Nachdem ich mir das Teilchen angehört hatte, hielt man mir plötzlich diesen Ayazi entgegen.
Als ich dieses schmale Kästchen mit einer Hand annehmen wollte, zog man es zurück.

„Nimm zwei Hände!“ hörte ich.

Ich nahm zwei Hände und verstand diese Aufforderung, als ich die Komponente in den Händen hielt.
7,2 kg bringt dieses Kästchen auf die Waage. Das ist nichts, was man nicht tragen könnte, aber was angesichts der Gehäusegröße doch schon sehr überraschte.
Den Ayazi ziert eine schlichte Front mit zwei einsamen Kippschaltern. Hinten stoße ich auf funktionalen Purismus.
Kein Toslink, kein AES/EBU – nur USB und SP-DIF/RCA als Eingänge.
Ausgangsseitig – die selbe konsequente Vorgehensweise:
Kein XLR – nur zwei Cinch-Buchsen.

Ideon Ayazi MK 2 back
Ideon Ayazi MK 2 back

Ich stehe jetzt zwar nicht auf diese Surroundsoundreceiver-Boliden mit über 200 Eingangsbuchsen auf der Rückseite, aber XLR-Anschlüsse hätte ich eigentlich doch schon gerne gehabt. 

Aber sagen wir es mal so – wenn der Hersteller denn an der Ausstattung gespart hat, statt an den klangrelevanten Bauteilen, dann sollte mir das am Ende recht sein.
Und außerdem hatte ich ja noch lange nicht den Entschluss gefasst das Teil einzukaufen.
Im Moment erkannte ich auch noch keine Argumente dafür, meine abwehrende Haltung aufgeben zu müssen.
Ich holte also die passenden Kabel und nahm den Ideon Ayazi MK 2 in Betrieb.

Testbeginn

Und eigentlich müsste ich meinen Bericht jetzt hier erst starten.
Alles, was ich bisher an Gedanken zu Ideon und zum Ayazi niedergeschrieben habe, erwies sich im Nachhinein als Ignoranz, Arroganz und war erfüllt von Vorurteilen, die man immer gerne den anderen vorwirft und von denen man sich selber natürlich frei spricht.

Asche auf mein Haupt und eine dicke Entschuldigung in Richtung Griechenland!!!

Ein Blick auf die Internetseite von Ideon Audio (https://ideonaudio.com/ ) zeigt uns schnell, dass diese Firma schon Digital-Analog-Wandler konstruiert hat, als wir noch mit RG58 glaubten, wir hätten das audiophilste Kabel der Welt entdeckt.
Dass wir hier in Deutschland von diesem Hersteller bisher nicht viel gehört haben, könnte man jetzt der Presse vorwerfen. Aber eine Presse spiegelt nur ihre Leserschaft wider und damit liegt der schwarze Peter dann doch wohl wieder bei uns selber.
Ein Blick auf die Preisliste lässt dann auch unseren Mund ein Weilchen offen stehen.
Ein DAC für 41.200,- €, ein Re-Clocker für 18.900,- €?
Mein lieber Scholli!

Aber neben dem Ayazi für vergleichbar „lächerliche“ 3.300,- € steht da auch noch ein Re-Clocker für 360,- € auf der Preisliste. Und zwischen diesen beiden preislichen „Eckpfeilern“ gibt es noch einige weitere interessante Komponenten. Wie kann so etwas zusammenpassen?
Man kennt es ja, dass ein Hersteller eigentlich im unteren oder mittleren Preisbereich zuhause ist, dann aber auch ein utopisch teures Teil im Programm hat, mit dem er den Kunden zeigen will, dass er so etwas auch „drauf hat“.
… drauf hätte, wenn es denn jemand bestellen würde.  🙂

Hier bei Ideon scheint es aber eher umgekehrt zu sein.
Ideon ist doch mehr „da ganz oben“ zuhause und will uns anscheinend mit dem Ayazi zeigen, dass man das „da unten“ auch „drauf hat“. Oder ist das nur mein Eindruck? Ich will es herausfinden.

Der Hörtest

Die ersten Töne erklingen – und irgendwie „trifft mich fast der Schlag“.
Anders kann ich es nicht ausdrücken.
Dieser Schock ist deshalb da, weil ich sofort über folgendes nachdenken muss:

Wenn dies hier „richtig“ klingt, dann klingt alles andere, was ich bisher gehört habe „falsch“. Gleichzeitig aber klingt es hier überhaupt nicht anders als sonst.
Verstehen Sie nicht?
Ich so auch nicht.
Ich versuche es zu erklären.

Es ist doch so:
Seit 1985 führe ich in meinem HiFi-Studio feine und teure Komponenten. Ich kenne die Situation, wenn etwas besser klingt, genau so, wie wenn etwas schlechter klingt.
Ich kenne auch die Situation, wenn etwas einfach nur anders klingt, also mit anderen Worten: einen Sound erzeugt, den man vielleicht eine kurze Zeit ganz toll findet. Der einem aber ziemlich schnell wieder „auf den Keks geht“. Einfach deshalb, weil sich dieser Sound über alles legt und sich auch durch eine andere Verkabelung nicht beseitigen lässt.

Bei diesem Ayazi weiß ich im Moment einfach nicht, was da klanglich genau passiert.

Ich höre Nils Lofgren (war klar, oder?) auf seiner Gitarre spielen und seine Gitarre klingt, wie sie klingen muss. Trotzdem hat sie heute etwas Besonderes. Da ist so ein Klang im Klang, der mich unweigerlich lächeln lässt.
Mussten Sie schon mal bei “Keith don´t go” lächeln? Nach nur fünf Tönen?

Und auf einmal hat Nils Lofgren in seinem Gesang so etwas von Reinhard Mey.
Wissen Sie was ich meine?

Reinhard Mey hat in manchen Liedern wie „Über den Wolken“ so etwas Lyrisches, Poetisches, Melancholisches in seinem Gesang. So etwas Sehnsucht behaftetes. Er sehnt sich nach etwas, ist aber gleichzeitig glücklich mit dem was ist. Melancholie, Hoffnung, Besinnung und eine tiefe Zufriedenheit gleichzeitig, in der man Sehnsucht genießt statt wegen ihr zu leiden.
Solche Lieder hört man nicht, man fühlt sie, man durchlebt sie.

Nils Lofgren hat nichts davon.
Nils Lofgren hatte bisher nichts davon.

Heute muss ich darüber nachdenken.
Dieser Song ist eine Bitte von Nils Lofgren an seinen Haupt-Inspirator Keith Richard, mit den Drogen aufzuhören und sich nicht zu Tode zu fixen.
Natürlich hat das was Dramatisches, Poetisches, aber eben nur im Text, im Sinn – doch Nils Lofgren singt es nicht so.
Als wolle er seinen Schmerz, seine Traurigkeit und seine Hoffnung zwar einerseits der Welt mitteilen, aber andererseits auch nicht so „gefühlsduselig“ daherkommen. Ein Gegensatz also.

Der Ayazi aber entlarvt Lofgrens wahre Seele. Lofgrens weichen Kern.
… oder schönt der Ayazi einfach nur?

Ich habe schon einige Wandler gehört, denen man zu Recht nachsagen konnte, die Absicht zu haben, die Musik besonders „schön“ spielen zu wollen.
Je teurer sie wurden, umso mehr mussten sie anscheinend die Musik „schönen“.
Mit dieser „Lenor-Kategorie“ hat das hier gerade nichts zu tun – überhaupt nichts.

Ein Sound hat in der Regel die Eigenart, sich auf der einen Seite etwas zu gönnen, auf der anderen Seite aber dafür etwas hergeben zu müssen.
Was besonders „schön“ klingt – lässt oft Dynamik und Schnelligkeit vermissen.
Was auffallend „analytisch“ klingt, dem fehlt es meistens an Harmonie.

Es sind diese beiden Schubladen, von denen wir immer wieder reden.
Die Komponenten, die es schaffen, in beiden Schubladen gleichzeitig zu leben, das sind die, die eben leider ein etwas höheres „Honorar“ einfordern als andere. So, als wäre das eben für weniger Geld nicht machbar.

Von dieser These ist hier nichts zu spüren.

Ich höre mir „Wild Streak“ von John Campbell an. Nach etwa 30 Sekunden spielt der Schlagzeuger ein „Rimshot“ – er knallt also den Schlegel auf Fell und Rand der Snare gleichzeitig und erzeugt damit ein schussähnliches Knallgeräusch.

Das kommt hier überzeugend echt und es fehlt nichts an Schnelligkeit, Dynamik, Druck und Härte.

Ich höre mir „Sixteen Tons“ von Geoff Castelucci (Bass) an. Diese Stimme trägt ja an sich schon eine Menge Beeindruckendes in sich. Umso mehr ärgere ich mich immer wieder darüber, wenn Komponenten diese Stimme nicht mit ihrem ganzen Volumen reproduzieren oder sie dick und fett aufquellen lassen.

Die Kunst, die Castelucci vortrefflich beherrscht, liegt ja darin, in einer Stimmlage zu singen, die die meisten Menschen gar nicht erreichen. Das aber mit einer Leichtigkeit, einem Timing und einem Swing, den wir eben sonst nur aus höheren Stimmlagen gewohnt sind.
Castelucci brummelt nicht herum, sondern singt klar und sauber – so muss es auch klingen.

Mit dem Ayazi kommt das so überzeugend herüber, dass man sich irgendwann fragt, wie viel er eigentlich von seinem großen Bruder für über 40.000,- € geerbt hat – und die Antwort kann nur lauten:  „Sicherlich eine Menge!“.

Was da für den Aufpreis noch passieren soll, das kann man sich im Umkehrschluss beim besten Willen nicht vorstellen. Werde ich mir aber bestimmt noch anhören.

Hätten wir es hier mit einem DAC in der 8.000,- € bis 10.000,- €-Klasse zu tun, müsste ich ihn jetzt mit anderen Wandlern vergleichen.
Ich höre hier aber gerade einen DAC für 3.300,- €!
… und das kann ich immer noch kaum glauben.

Die Innereien sind laut Datenblatt nichts, was man in dieser Preisklasse nicht erwarten dürfte.
Aber der Ayazi beweist uns mal wieder, dass es bei einem wertvollen Gemälde nicht etwa die aufgetragene Farbe ist, die so teuer war.
Ein wenig Talent und Können vom Maler trägt wohl auch dazu bei. 🙂

Eine Ursache für das souveräne Schauspiel muss man aber wohl nicht lange suchen.
Diese 7,2 kg kommen ja nicht von ungefähr. Hier kann man davon ausgehen, dass im Ayazi ein richtig fetter Trafo von einem Linearnetzteil werkelt und uns beweist, dass Ideon verstanden hat, wie wichtig ein sauberer und stabiler Strom selbst bei Geräten ist, die scheinbar kaum etwas davon verbrauchen.
So etwas macht mir großen Spaß.

Logisch – dass wir die Klangqualität des Ayazi so auch mit der Wahl des Stromkabels entscheidend beeinflussen können. Seien Sie sich also bitte bewusst, dass der Ayazi ein außergewöhnlich gutes Preis-/Leistungsverhältnis besitzt und gönnen Sie ihm deshalb von vornherein ein gutes Stromkabel.

Zweiter Hörtest nach 4 Tagen am Netz.

Zunächst muss ich feststellen, dass sich das Klangbild nicht so stark verändert, wie ich es von anderen Geräten gewohnt bin. Natürlich „reift“ es ein wenig, aber der Ayazi klingt auch “frisch” und “kalt” schon hervorragend.

Den zweiten Hörtest kann ich daher ziemlich einfach zusammenfassen:

Manchmal startet man seine Playlist, hört in jeden Titel ein paar Sekunden hinein und zappt dann zufrieden weiter. Zufrieden deshalb, weil alles gut und richtig geklungen hat. Was will man mehr!?
Mit dem Ayazi fällt es mir jedoch schwer, einen Titel zu verlassen, nur um mir einen anderen anzuhören. Der Ayazi hält mich in der Musik – im Titel.
Ich höre mir jedes Stück länger an als sonst und manche sogar bis zum Ende.
Und wenn ich mich noch so bemühe, klangliche Fehler, Schönfärbereien, Soundelemente oder was auch immer zu finden, was ich diesem Wandler vorwerfen könnte, ich finde nichts davon.

Die Raumabbildung, die Fokussierbarkeit, die Detailverliebtheit, das Timing … was man auch auf die Waagschale legen will – der Ayazi gibt sich keine Blöße. 

Fazit:

Der Ideon Ayazi MK 2 versteht es in unglaublicher Art und Weise, uns aus jedem Musikstück das offen zu legen, was man gar nicht hören kann – weil man es nämlich fühlen muss.
Dabei bedient er sich keineswegs der Methode, einen besonders schönen, aber immer gleichen Klang über die Titel zu legen wie ein Bäcker es mit Fondant auf einer Torte tut.
Der Ideon Ayazi MK 2 offenbart uns selbst wechselnde Emotionen und zelebriert jeden Musiktitel in seiner Gänze, mit seinen Klängen und seinen Gefühlen. Er leistet sich dabei keinerlei sachlich-fachlich zu bewertende Klang-Mängel.

Das alles kenne ich – kenne ich gut – aber ganz sicher nicht zu diesem Verkaufspreis.

Zum Produkt im Online-Shop wechseln.

Warenkorb
Scroll to Top